jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren Mängeln

Hier könnt Ihr Probleme/Fragen zum Opel Frontera posten.

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mundl
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jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren Mängeln

Beitrag von mundl » Dienstag 10. April 2012, 21:40

Heute war ich bei der jährlichen Überprüfung, die bei uns in Ösistan auch im Volksmund Pickerl (wegen der aufklebbaren Prüfplakette) genannt wird.

Neben diversen leichten Mängeln, wie leicht rostige Federn, leicht rostigen Bremsleitungen, etwas Spielin der Lenkung, leicht rostiger Abgasanlage usw. :crazy: :crazy: bin ich auch wegen schwerer Mängel wieder ohne Prüfplakette heimgefahren :wand: :wand:

Ich habe ja keine Probleme damit weil, Mängel sind halt eben Mängel, die aus Sicherheitsgründen behoben werden müssen, weil ich will ja niemanden gefährden und will auch heil am Ziel ankommen.

Das Traggelenk rechts ist ja noch der einfachste "schwere Mangel". Dann geht es weiter mit den hinteren Radlagern, mit denen ich ja schon seit einiger Zeit rechne, also irgendwie ein wenig vorbereitet bin.

Kopfzerbrechen macht mir der "schwere" Mangel wo die Aufnahme für die Lager zwischen Rahmen und Karosserie, aus dem Schweller (innen) ausgerissen ist. Es handelt sich um das Lager das im Bereich vom Fahrgastraum ganz vorne, also im Fahrerfußraum von oben nach unten in den Rahmen geschraubt wird. Von ganz vorne gesehen (nach hinten zählend), also das zweite Lager.

Das seltsame ist dabei, dass dieses Verstärkungsblech, dass senkrecht mit dem Innenschweller und waagrecht mit dem Bodenblech verschweißt ist, so wie es aussieht die Form (bzw. den Winkel) beibehalten hat, aber aus dem Schweller gerissen ist und das Bodenblech verbogen hat.

wahh wahh

Wie ich das ganze wieder repariere muss ich noch überlegen, eventuell den Schweller außen aufschneiden und ein Verstärkungsblech einschweißen..........hatte vielleicht jemand schon dieses Problem???????

hmm hmm Dann beschäftigt mich noch, wie es dazu kommt, weil irgendwie muss es ja eine Ursache dafür geben, dass so wie es aussieht gerade dieses Lager stärker nach oben drückt hmm hmm mir ist als erstes nur eingefallen, dass ich die Höhen der Lager links mit rechts vergleiche, weil es könnte ja vor Jahren jemand versucht haben, den Wagen an demPunkt anzuheben, und damit die Sache verbogen haben.............oder hat jemand von euch so etwas auch schon gehabt bzw.eine Idee ????

Ich versuche mal morgen ein Foto zu posten wo man vielleicht mehr erkennen kann.

LG Mundl
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AW: jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren Män

Beitrag von karman911 » Dienstag 10. April 2012, 21:56

hallo mundl,

erstmal mein beileid :-?

hat mal jemand versucht den wagen am schweller aufzubocken...... idee

aber schweißen sollte möglich sein :freak:

viel erfolg

lg
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AW: jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren Män

Beitrag von mundl » Dienstag 10. April 2012, 22:18

Also am Schweller direkt ist nichts zu sehen.....ob mal jemand versucht hat am Lager aufzubocken kann ich nicht sagen weil die ersten drei Jahre hatte er insgesamt vier Vorbesitzer, und ich war auch nicht immer dabei wenn er früher in der Werkstätte war (das war die Zeit bevor ich zu schrauben daran begann, und einige Dinge haben die dort verbrochen bzw. kaputtgemacht)

Heiko, ich muss sowieso auf deinen Tread zurückgreifen, du hast da so schon viel dokumentiert was ich brauchen kann. Vor allem den Radlagerwechsel hinten.....jetzt habe ich festgestellt was die Teile kosten und wieder einige Haare vor Sorge verloren, mal sehen welche Teilequellen sich noch auftun, vor allem der ABS Schrumpfring mit mehr als 154 €pro Stk sind ja schon ein Verbrechen plus die Lager uffff und wenn dann noch die Sensoren sterben kann ich mich um die Klostersuppe anstellen :lol: :lol:

LG Mundl
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Beitrag von karman911 » Dienstag 10. April 2012, 22:37

hallo,

frag mal wegen der lager (und anderer teile) bei autoteile24, da hab ich meine recht günstig bekommen :wink:

falls die nicht nach ösistan liefern, finden wir schon ne möglichkeit......

lg
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AW: jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren Män

Beitrag von mundl » Dienstag 10. April 2012, 23:03

Danke für den Tip, die sind ja noch ein bisserl günstiger als die von Geizteile und die verschicken auch zu uns Älplern :lol2: Ich schau mal was ich sonst noch so alles brauche zum basteln

Ist das Lager wieder mal so ein Sonderlager, oder ist das eines mit Standartabmessungen, und wie schaut das mit dem Simmerring dazu aus?? Die Sache wird wegen dem Schrumpfring mit ABS (ca.150 €/Stk) ja schon heftig genug

LG Mundl
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Re: AW: jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren

Beitrag von Gino » Dienstag 10. April 2012, 23:35

Ciao,
mundl hat geschrieben:vor allem der ABS Schrumpfring mit mehr als 154 €pro Stk sind ja schon ein Verbrechen plus die Lager uffff

LG Mundl
das ist doch noch ein Schnäppchen. Ich war damals beim FOH, der schaute nach und erzähle mir etwas von 673 CHF (560€) pro Seite. :wand: :wand: :wand:


Gruss Gino
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AW: jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren Män

Beitrag von Rainer.M » Mittwoch 11. April 2012, 06:29

Mach doch mal ein Foto und ringel die betroffenen Stellen ein. Dann schneiden wir die aus dem Spanier raus und schicken sie Dir.

Und: der Spanier hatte ABS drin, also könnten wir Dir auch den ganzen Kram schicken, auf Wunsch mit Traggelenken, Radlagern etc....

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Re: AW: jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren

Beitrag von mundl » Mittwoch 11. April 2012, 07:29

Rainer.M hat geschrieben:Mach doch mal ein Foto und ringel die betroffenen Stellen ein. Dann schneiden wir die aus dem Spanier raus und schicken sie Dir.

Und: der Spanier hatte ABS drin, also könnten wir Dir auch den ganzen Kram schicken, auf Wunsch mit Traggelenken, Radlagern etc....
An eine Transplantation von Achse und auch von Blechteilen habe ich auch schon gedacht. Wenn ihr eine passende Achse und andere Teile habt, dann ist das super und ich kann das in die Lagebeurteilung mit einbeziehen.

Jetzt muss ich mir die Sache mal ganz genau von allen Seiten und in Ruhe ansehen damit ich mir ein Bild von der Gesamtsituation machen kann und weiß wie ich die Sache angehe.

Foto mache ich auf jeden Fall, komme aber erst morgen Nachmittag dazu.

Die Frage wäre halt noch, wie viele km hat die Achse von euch ca. auf dem Buckel und wie ist der Zustand. Ich will halt nur vermeiden, dass der ganze Ärger in ein paar Monaten von vorne losgeht.

Mal sehen was sonst noch alles an weiteren Infos zusammenkommt

LG Mundl
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Beitrag von Mr. Fronti. » Mittwoch 11. April 2012, 07:56

Moin moin... Sorry das ich jetzt so dazwischen qutsche. Hab auch ein Lager hinten bei mir erneuert.
Hab hier öffter ABS Schrumpfring gelesen.Muss man den Ring schrumpfen?? Reicht es nicht den mit ner Presse drauf zu schieben??? Weil so hab ich meinen wieder zusammen gebaut. hmm
Hoffe das ist Ok so. :-? Lg

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Beitrag von mundl » Mittwoch 11. April 2012, 14:35

Also eine Anleitung habe ich bei den englischen Kollegen gefunden
http://www.fronteraowners.co.uk/wiki/in ... l_bearings
So habe ich mir das auch vorgestellt bzw. schon in den Reparaturbüchern gelesen.

Die haben da den Schrumpfring auch nicht erwärmt bzw. habe ich davon nichts gelesen (beim darüberfliegen).

Ich frage mich nur was das für ein seltsames Lager ist mit innen 40, außen 90 und einer Breite von 31,5 diese Abmessungen habe ich in noch keinem Wälzlagerkatalog gefunden. Ich kann nicht glauben, dass es sich um ein Speziallager handelt, das muss noch wo anders verwendet werden. Wozu sollte denn diese Nut gut sein, vor allem es gibt da diverse Lieferanten für so einen Radlagersatz und auch deren Preise haben hohe Unterschiede. Ist das ein einreihiges oder ein zweireihiges Rillenkugellager, oder ist das ganz was anderes......außerdem denke ich, dass es sich so wie es aussieht um ein gekapseltes oder abgedichtetes Lager mit Dauerschmierung handelt.

Hat noch jemand ein altes Lager....und steht da ein Hersteller oder eine Type drauf?????
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Beitrag von Rainer.M » Mittwoch 11. April 2012, 15:43

Einen "Schlitten-Hammer" zum Achse ziehen, den Lagerring "notfalls" mit der Flex öffnen und das Lager mit einem Rohr auf die im Bereich der Lagerung glühende Achse schlagen... Und natürlich dabei weder das Auto von den Böcken noch das neue Lager kaputt schlagen....
Na holla. Nix, was man mal am Wochenende nebenher macht...

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Beitrag von Frontmann » Mittwoch 11. April 2012, 15:54

wahh Was, um Himmels Willen soll eine glühende Achse bringen?

Erstens dehnt sich erwärmtes Matereial aus und das kalte Lager geht dann erst recht nicht über die Welle. Anschließend verbrennt der Dichtring des Lagers und die vormals gehärtete Welle samt neuem Lager ist dann ein Fall für die Abfalltonne.
Bild

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Beitrag von mundl » Mittwoch 11. April 2012, 15:55

Ist mir schon klar, dass das keine Sache ist die man so im vorbeigehen macht, und das was die Engländer da "gebastelt" haben ist eher eine Feldinstandsetzung um jenseits des Ural wieder nach Hause zu kommen.

Aber die einzelnen Arbeitsschritte sind da mit Bildern versehen die ein bißchen einen Überblick geben......die Welle anheizen bis sie ausglüht würde ich nicht machen......aber es ist ja auch schon hier mehrfach beschrieben worden wie man den Schrumpfring killt um das Lager zu wechseln.

Das die Engländer beim arbeiten ab und zu murksen ist nichts neues....sieht man ja bei den diversen Frontis wo einfach Schweißpunkte weggelassen werden, oder einige Blechstöße nicht anständig versiegelt werden.

Aber zur Lagebeurteilung ob Tauschachse oder Reparatur sammle ich eben Informationen, und dokumentiere sie auch für andere Forumskollegen.....inkl. dem Meinungsaustausch

LG Mundl
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Beitrag von Frontmann » Mittwoch 11. April 2012, 16:05

Beim Rekord und Co wurden die Hinterachswellenlager auch auf die gleiche Art und Weise gewechselt. Probleme gab es damit sehr selten, wenn man wusste wie man die Sache angeht. Wenn das lager von der Welle nicht gleich runter geht, kann man es vorsichtig erwärmen. Meißt half aber ein leichter seitlicher Schlag mit dem Hammer, wenn die Presse unter Druck stand.
Bild

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Beitrag von Rainer.M » Mittwoch 11. April 2012, 16:10

Sorry, natürlich nicht die Welle glühen, sondern den inneren Lagerring soweit erwärmen, bis er passt. Aber irgendwie macht es das nicht wirklich besser. Das Lager taugt doch bestimmt nix mehr, wenn Du das mit offener Flamme behandelt hast. Soweit ich weiß, wird sowas mit hydraulischen Pressen gemacht, so wie an der Gelenkwelle auch. Mit dem Hammer schlägst Du nur Dellen in die Kugeln oder in die Kugelbahn. Und mit der Flamme verbrennst Du wahrscheinlich irgendwelche Dichtlippen im Lager und hast dann harte Partikel von dem verbrannten Schmierstoff auf den Bahnen. Brauchst nur mal mit Zahncreme eine lustige Fratze auf den Badezimmerspiegel malen. Das was dabei auf Glas funktioniert, passiert im Lager genauso.

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AW: jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren Män

Beitrag von Mr. Fronti. » Mittwoch 11. April 2012, 16:47

Hmmm.. also Wie die Bilder das Zeigen sieht es nach richtig harte Arbeit aus :-? ,aber bei mir ging das alles einfacher. Die Steckachsen hab ich fast mit dem Kleinen Finger ziehen können. Und mit Flamme hab ich versucht den Ring runter zu bekommen. ging auch net. Anschl. an der Presse hab ich alles auseinander und auch wieder zusammen bekommen.

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Re: AW: jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren

Beitrag von Aka » Mittwoch 11. April 2012, 18:03

Rainer.M hat geschrieben:Sorry, natürlich nicht die Welle glühen, sondern den inneren Lagerring soweit erwärmen, bis er passt. Aber irgendwie macht es das nicht wirklich besser. Das Lager taugt doch bestimmt nix mehr, wenn Du das mit offener Flamme behandelt hast. ...
Das Lager oder den Ring entweder in den Backofen oder einfach in einen Topf mit Öl (z.B. Altöl) und auf einer Herdplatte erhitzen ... ich konnte damals zusehen, wie die das bei der BW in der Inst mit den Radlagern der Panzer (PzGrenBtl -> MTW bzw. Marder) gemacht haben. Die haben die Lager einfach in einem abgeschnittenen 200 Liter-Ölfaß erhitzt, einer hat dann das Lager mit der großen Zange rausgeholt, am Achstummel, der daneben -festgehalten von 2 Mann- lag angesetzt und der vierte Mann hat mitm Kupfer-Vorschlaghammer nachgeholfen.

Von einem 1er Golf hab ich selbst einmal die vorderen Radlager gewechselt -lt. Reparaturanleitung brauchstre dazu eine 6 to.-Presse. Die Achsschenkel, wo die Lager rein sollten hab ich auf die Herdplatte eines Holzofens gepackt (so dass man sie mit dicken Lederhandschuhen grad noch anfassen konnte) und die Lager über Nacht in die Gefriertruhe. Eigentlich wollte ich die Lager mitm Wagenheber (Hubmännchen) reinpressen, aber denkste... als ich sie angesetzt hab sind se von selbst sprichwörtlich reingefallen.

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AW: jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren Män

Beitrag von Rainer.M » Mittwoch 11. April 2012, 19:22

Will ja nix sagen, weil, ist bei mir schon ewig her. Aber Inst bei der BW ist ja kein Vergleich. Ich war in der Fahrbereitschaft und wir hatten unsere Bullis und Gölfe alle 2 Monate zur großen Inspektion, einfach nur um die Wehrdienstler in der Inst zu beschäftigen. Die Unimogs und Wölfe waren zwar seltener drin, wurden aber auch außer zum Biwak nie bewegt. Da war es schlicht egal, ob das Lager 25tkm oder 250tkm hält, weil nach 10tkm die Karre eh komplett auseinandergenommen wurde. Außerdem steht da im Handbuch genau, welche Paste unter das Lager gehört und es wurde immer alles nach Handbuch gemacht. Bei ner 15Jahre alten Opelachse würde ich mir da aber gar nix versprechen. Von selber runterflutschen bis Festgerostet kann da irgendwie alles dabei sein. Und so ein richtiger Panzer ist der Dicke zumindest in dem Bereich dann doch nicht...

Was die Partikel betrifft, die entstehen innerhalb des Öls bzw. Fetts, wenn es über eine bestimmte Temperatur geht. Weiß nicht, ob Backofen da besser geht, aber offene Flamme kann es ganz sicher nicht sein.

Das mit dem Ölbad machst Du normal mit Dauerlagern bzw. mit Sinterlagern. Bei Sinterwerkstoffen hast Du mikroskopische Hohlräume im Material, die mit Schmierstoff gefüllt sind. Das macht Sinterwerkstoffe ideal für alle möglichen Lager. Wenn Du die jedoch erhitzt(zum Beispiel wenn Du Sintermaterial schweißen willst), dann platzen die Poren und Mikrorisse zerstören das Material im Inneren. Außerdem verlierst Du durch die Ausdehnung einen Großteil des Schmiermittels in den Poren und das Lager hat danach nur noch einen Bruchteil der Lebensdauer, weil es praktisch von Anfang an trocken läuft. Wenn Du die im Öl erhitzt, dann ist dieser Effekt nicht ganz so schlimm.

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AW: jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren Män

Beitrag von mundl » Mittwoch 11. April 2012, 22:38

Also mit Gewalt (großem Hammer) und anwärmen bis zum ausglühen habe ich es nicht so. Wenn ein Lager nicht runter gegangen ist, dann habe ich es bis jetzt immer zerstört umnicht die Lagersitze zu ruinieren.

d.h. wenn mit dem Abzieher (falls einer passt) odermit der Presse nix zu machen ist, dann den Lagerkäfig zerstören, die Kugeln raus und dann den Innenring ganz vorsichtig mit der Flex bearbeiten, dann reißt der Innenring wenn er nur mehr dünn ist wie eine Alufolie sowieso von selbst,und der Lagersitz bleibt unbeschädigt.

In der Firma wo ich früher gearbeitet habe,haben wir Lager und sonstige Presspassungen maximal für eine Stunde auf die heiße Herdplatte gelegt.......da wäre ich jetzt wo es auch Lager mit Kunststoffkäfigen gibt etwas zurückhaltender.

Ich habe jetzt sämtliche Lagerkataloge durch, aber ein Lager mit diesen Abmessungen habe ich noch nirgends gefunden, scheint wohl doch eine Sondersache zu sein, die möglicherweise aus einer Maschine läuft und unter verschiednen Namen verhökert wird.

Somit werde ich wohl nicht um einen Lagersatz vom Handel und die Schrumpfringe (mit ABS damit es schön teuer wird :wand: :wand: ) umhin kommen. Nur den Wellendichtring bekomme ich bei mir um die Ecke um 5 Euronen das Stück.

Sehe ich das richtig, dass die Lauffläche für den Wellendichtring, der Schrumpfring ist????
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Beitrag von karman911 » Mittwoch 11. April 2012, 22:38

hallo,

ich hab das lager auf einer herdplatte erhitzt und dann mit einer presse auf die achse gepresst :freak:

beim ersten versuch wurde ein lager gekillt, da meine achse nicht maßhaltig war....... viel spiel ist da also nicht :schimpf:

lg
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Beitrag von mundl » Mittwoch 11. April 2012, 22:44

Hallo Heiko,

dass das Lager bzw. der Schrumpfring draufgegangen ist, habe ich schon in deinem Thread gelesen, ich glaube es war auf Seite 9 oder so.

Die Toleranzen sind also verdammt eng, da hilft das was einer unserer ständig besoffenen Werklehrer alle 5 Minuten gelallt hat "SAUBER ARBEITEN" :lol2: :lol2:

LG Mundl
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Beitrag von mundl » Freitag 13. April 2012, 07:33

Jetzt habe ich mich mal kreuz und quer durch die Serviceliteratur geackert und bin zu folgendem Ergebnis gekommen.

Bei den Fronteras mit ABS ist zusätzlich noch ein Wellendichtring verbaut, und der dem Lagersatz beigepackte Schrumpfring ist für diese Version unbrauchbar.

Für die ABS Achsen gibt es einen speziellen Schrumpfring, der auf der einen Seite die Zähne für die Impulse des ABS und auf der anderen Seite die Lauffläche für den Wellendichtring hat, und eigentlich kein Ring mehr sondern eher eine Hülse ist.

Für diesen speziellen ABS-Schrumpfrung möchte Opel ca. 150 Euronen haben.

In meinem Handbuch (das ist so ein Ausdruck von irgendeiner EDV-Datei) steht bei den Fahrzeugen ohne ABS, das man des Schrumpfring zerstören soll zum Lagertausch. Da steht aber beim Lagertausch für ABS Achsen nichts davon, dass man den Ring zerstören soll, irgendwas steht da mit irgendeiner Vorrichtung auspressen.

Hat es jemand von euch schon geschafft diesen ABS Ring zerstörungsfrei herunterzubringen, um ihn dann wieder zu verwenden, oder ist der auf jeden Fall hinüber????

LG Mundl
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Beitrag von Kals Helmut » Samstag 14. April 2012, 16:19

Hallo Mundl !
Das Lager auf meiner linken hinteren Halbachse war so undicht,dass Öl auf die Handbremsbelege kam.Der FOH
wollte das Lager von der Achse abziehen,dabei verbog er die Welle.Der FOH hat eine neue Hinterachse mit Lager vom Zentrallager anliefern lassen,Kosten 1.025 Euro,hat aber 670 Euro abgezogen,weil er Welle ver =
bogen hat,blieben immer noch Kosten von 355 Euro.Ich würde Vorschlagen,die Hinterachswelle auszubauen
und bei Opel Beyschlag ,19.Bezirk Muthgasse ,die Lager tauschen zu lassen.
mfg
Helmut

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Beitrag von mundl » Sonntag 15. April 2012, 15:03

Ich versuche mal ein paar Bilder hochzuladen um die Sache anschaulicher zu gestalten,ich bin leider weder Foto- noch Computerspezialist.....ich kann doch nicht alles können :lol2: :lol2:
Dateianhänge
gerissener Innenschweller hinten mit Kommentar.JPG
da beginnt der Innenschweller erst zu reißen, der Spalt zwischen Innen- und Außenschweller ist aber auch auf diesem Foto sichtbar
gerissener Innenschweller hinten mit Kommentar.JPG (53.43 KiB) 2242 mal betrachtet
Innenschweller vorne gerissen.JPG
Hier ist der Innenschweller bereits ca. 7 cm nach oben eingerissen. An der Verbindungsstelle sind nur rostige Oberflächen, aber keine ausgerissenen Schweißpunkte oder ähnliches zu sehen. Somit nehme ich an, dass hier entweder keine Schweißpunkte gesetzt w
Innenschweller vorne gerissen.JPG (74.41 KiB) 2242 mal betrachtet
Bodenblech Risse.JPG
Das ist ein Blick unter den Teppich im Fahrerfußraum, da hält das Blech überhaupt nicht mehr die Risse sind bis zu 25 cm lang. Ich glaube, dass die fehlenden Schweißpunkte unten zwischen Innen- Außenschweller und der Halterung für den Rahmenpuffer bewirkt
Bodenblech Risse.JPG (92.71 KiB) 2242 mal betrachtet
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Beitrag von Frontmann » Sonntag 15. April 2012, 15:36

Hallo Mundl,

das Blech reißt, wenn es ständig bewegt, bzw. gebogen wird. Da muss irgendwo etwas lose sein, was das bewirkt.

Möglich ist auch, dass es von der Sitzkonsole kommt, bzw das Blech vom Sitz aus beansprucht wird. Beim Omega A oder Rekord E gab es das Problem auch.

Nimm den Sitz und Teppich raus und verstärke den Boden mit einem 2. Blech.

Versehe dieses mit 4 mm Löchern (wie ein schweizer Käse ;-) ) und verschweiße durch die Löcher das Blech mit dem Unterboden. Die alten Risse sind zuvor natürlich auch zu verschweißen.
Bild

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Beitrag von mundl » Sonntag 15. April 2012, 17:25

Danke für deine Tips Werner so wie du sagst hatte ich mir die Reparatur auch ca. gedacht.

Ja, das was lose ist (zumindest das was ich bis jetzt gesehen habe) ist die Verbindung zwischen dieser Gummilageraufnahme und dem Schweller. Wenn da keine Kräfte aufgenommen werden, dann geht alles in das Bodenblech und dem Blech vom Innenschweller. Nach einigem Hin- und Herbiegen reißt die ganze Sache natürlich.

Ob da noch was vom Sitz kommt sehe ich erst wenn ich Sitz und Teppich heraussen habe.

Ich habe mir gedacht ich gehe wie folgt an die Reparatur:

-erst mal Sitz und Teppich raus und die ganze Sache reinigen und vom Rost befreien (dann sehe ich was sonst noch kaputt ist.

-dann dieses Gummilager rausnehmen und nach dem sauber machen schauen wie der Innenschweller beinander ist (es kann ja sein dass der durch eingedrungenes Wasser rostmäßig schon stark beleidigt ist).

-zuerst mal den Innenschweller sanieren, möglicherweise muss ich da den Schweller von außen öffnen, ein neues Blech einziehen um den Innenschweller zu verstärken bzw. hinter dieser Gummilageraufnahme das alte Innenschwellerblech rausnehmen und den Innenschweller verstärken. Den Innenschweller dann natürlich auch mit dem Außenschweller an der Unterkante verbinden.

-als nächstes diese Gummilageraufnahme nach unten klopfen, damit die einerseits unten am Schweller anliegt und andererseits das Bodenblech wieder gerade wird.

-anschließend die Gummilagerauflage mit dem Innenschweller verbinden und die Risse im Bodenblech zuschweißen

-dann wie von Frontmann beschrieben das Bodenblech "aufdoppeln" und wenn erforderlich den Außenschweller wieder verschließen

-abschließend die ganze Sache rostschützen, mit Karosseriedichtmasse abdichten und im Sichtbereich in Wagenfarbe anpinseln


Natürlich stellt man sich die Dinge immer leichter vor als es dann tatsächlich ist....es kommt immer anders vor allemwenn man mit dem Brenner nicht überall hin kommt.....aber ich bin zuversichtlich mit einem Plan genügend Optimismus und derHilfe der Forumskollegen wird die Sache schon klappen

LG Peter (alias Mundl)
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Beitrag von karman911 » Sonntag 15. April 2012, 21:14

hallo peter,

da hast du dir ja was vorgenommen respekt

die risse sehen sehr nach spannungsrissen aus :meinung: wenn du das schweißt und die ursache nicht beseitigst, hast du über kurz oder lang das selbe problem.....

wie schweißt du das eigentlich? schutzgas? wig? e?

viel erfolg :freak:

lg
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Beitrag von mundl » Sonntag 15. April 2012, 21:31

Die Risse würde ich mit WIG schweißen und die Reparaturbleche dann mit Schutzgas einschweißen.........Über Spannungsrisse habe ich noch nicht nachgedacht, aber wie soll ich die Spannung rausnehmen, mit fällt nur ein die Risse abzubohren......aber wenn alles wieder richtigbefestigt ist (am schweller und so) und alles wieder in der richtigen Position, sollte doch die Sache wieder OK sein.


Es stimmt schon dass ich mir da was vorgenommen habe, aber ich habe ja schon vor Jahren einen Heckflossenmercedes (ja ich weiß nicht jeder mag diese Autos) zerschnipselt und wieder zusammengeschweißt. Damals habe ich auf beiden Seiten den Innenschweller und den Außenschweller getauscht, Bodenbleche geflickt und das komplette Auto ab der Heckscheibe neu aufgebaut (Längsträger, Kofferraumboden und hintere Kotflügel).......Ich bin nicht der perfekte Blechschuster :lol2:, aber traue mir einiges zu und habe schon mehr repariert als so mancher andere Schreibtischtäter :lol2:

Aber schauen wir mal........sollte es denn wirklich noch schlechter werden :funny:

LG Mundl
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Re: AW: jährliche Überprüfung.....durchgefallen mit schweren

Beitrag von karman911 » Sonntag 15. April 2012, 21:55

mundl hat geschrieben:Die Risse würde ich mit WIG schweißen und die Reparaturbleche dann mit Schutzgas einschweißen......... mit fällt nur ein die Risse abzubohren......
hört sich vernünftig an, würd ich auch so machen :freak:

wenn du schon ne heckflosse wiederbelebt hast respekt , dann wird das schon werden.......

lg
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Beitrag von Rainer.M » Sonntag 15. April 2012, 21:56

Dann zeichne mal ein, welche Ecken wir Dir aus dem Häuschen raussägen sollen, damit Du Deine Ecken geflickt kriegst.

Shit, falsche Fotos... ich such mal eins, wo das Amaturenbrett bereits raus ist...

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