Motorproblem

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Matterhorn
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Motorproblem

Beitrag von Matterhorn » Mittwoch 13. Dezember 2017, 14:42

Hallo,
ich hab da mal ne Frage oder mehrere.
Bei meinem Frontera B 3,2 V6 6VD1 läuft der hintere Zylinder links nicht mir.
Der Wagen ist mit einer Gasanlage ausgestattet.
Habe folgendes schon ausprobiert.
Ich bekomme einfach den Zylinder (hinten-Spritwand-Fahrerseite) nicht richtig zum laufen.
1. Einspritzdüsen getauscht und funktioniert/klackt bei Betrieb - bringt nix
2. Zündkerzen getauscht und funktioniert funkt wenn ausgebaut und manuelle an Motor gehalten - bringt nix
3. Zündspule getauscht und funtioniert siehe oben - bringt nix
4. Kompression geprüft, linke Zylinderbank (10.5 bar), wie alle Zylinder auf der linken Seite - bringt nix
5. Ansaugkrümmerdichtung (Fuss) getauscht - bringt nix
6. Ansaugkrümmerdichtung (Deckel) steht noch an
Fakt eins: das die Polen, die haben eine Gasanlage, vor meiner Zeit, eingebaut, so etwas von schlampig gearbeitet, das glaubst Du nicht. Soll keine veralgemeinnung sein.
Fakt zwei: Im Gasbetrieb läuft er ruhiger/runder als im Benzinbetrieb, aber nicht optimal.

Ich weiss nicht weiter. Kann jemand helfen / Hat jemand Tip`s ??

Es gibt die Ansaugkrümmerdichtung Deckel und Fuss doch im freien Handel. Nicht nur beim FOH.
Bekomme demnächst wenige komplette Sets aus Japan. Guter Kurs. Bei Interesse einfach melden.

Hier noch ein Bild meines Ansaugkrümmer / meiner Ansaugbrücke.
Auffällig, das der hintere linke (unten rechts) Ansaugkanal trocken ist. Die übrigen fünf sind mehr oder weniger ölig.
Ausserdem merkwürdig, dass in den Zwischenräumen der der Ansaugkanäle Öl steht. Öl das neu aussieht. Nix verusst oder gebraucht.
Wie kommt Das da hin ??

Für Hilfe eines Fachmann wäre ich sehr dankbar.

C:\Users\User\Desktop\IMG_2713-1.jpg
IMG_2713-1.jpg
ansaugkrümmer

Matterhorn
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Re: Motorproblem

Beitrag von Matterhorn » Mittwoch 13. Dezember 2017, 18:32

Hallo,
nach dem Motto, erst richtig hinsehen und dann definieren, muss ich gestehen, dass die als Öl beschriebene Flüssigkeit, im Ansaugkrümmer, ist kein Öl. Beachtet das Bild. Es ist Benzin! Nun meine Frage: Wie kommt dort Benzin hin ??
Danke für eure Hilfe.

Gruß
Michael

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Re: Motorproblem

Beitrag von Rainer.M » Mittwoch 13. Dezember 2017, 20:09

Dort hinten in der Ecke ist der BDR montiert. Dessen Membran wird gern undicht und dann pullert er den sprit direkt über die drucksteuerleitung in den krümmer. Im benzinbetrieb ist logischerweise der ganze Motor von der gestörten sprit Versorgung betroffen. Im gasbetrieb stört nur der sprit, der da eigentlich nicht hin soll.

Zum testen zieh mal den Schlauch ab und schau, ob da sprit rauskommt. Das sollte nicht der Fall sein.
Als roadside-repair kannst du den dünnen Schlauch einfach mit einer klammer abdrücken. Dann sollte er im gasbetrieb normal und im benzinbetrieb etwas besser laufen. Aber dann sollte der BDR schon zeitnah ersetzt werden.

Frontmann

Re: Motorproblem

Beitrag von Frontmann » Mittwoch 13. Dezember 2017, 23:37

Läuft im Gasbetrieb denn die Benzinpumpe? hmm

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Re: Motorproblem

Beitrag von Rainer.M » Donnerstag 14. Dezember 2017, 00:16

Wenn Sie beim Start bis zum umschalten auf gas lief, dann reicht das, um den 6. Zylinder absaufen zu lassen. Und der sprit kommt auch nicht als gas oder Nebel durch die düsen sondern läuft flüssig durch den Schlauch direkt in den krümmer...

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Re: Motorproblem

Beitrag von Matterhorn » Donnerstag 14. Dezember 2017, 12:40

Hallo,

danke für die TIP`s, euch drei.
Ob die Benzinpumpe läuft, im Gasbetrieb weiss ich nicht. Werde es herausfinden.

Was ist der / ein BDR ? Benzindruckregler ??
Der Benzindruckregler sitz auf der linken Seite, am Ende der "Benzin-Ringleitung, hinten an der Spritzwand.
Von dort geht ein "dünner" Benzinschlauch (unten am Druckregler), als Rücklauf, bei Überdruck, zurück in den Tank.
Ferner geht ein kleiner Schlauch (sieht aus wie ein Unterdruckschlauch) oben am Überdruckregler, an den Ansaugkrümmer (zwischen "Rückwand der Ansaugbrücke" und der Spritzwand !? Richtig ? Und da kommt das Benzin im Ansaugkrümmer her ? Warum ?
Gibt es einen Repairsatz für das BDR, oder muss man komplett tauschen. Erstazteil auf dem freien Markt oder nur beim FOH ?
Ist der Überdruckregler nicht fest am "Verteilerrohr-Benzin" befestigt, gelötet oder verschweisst ?

Warum ist der Ansaugkanal des linken hinteren Zylinder, "furz" trocken ?, wärend die andern Fünf ölig sind.
Ist es bei den "fünfen" normal ? Oder ist Nr. 6 normal und die fünf haben ein Problem ?

Nix gegen die Polen allgemein, aber was die Einbaufirma da abgeliefert hat, ist eine Frechheit. Habe bei dem meinem vorherigen Frontera 3,2 V6, hier vor Ort, eine Gasanlage einbauen lassen. Diese lief, ohne Probleme, 280.000km und Alles war vernüftig/ordentlich verlegt und montiert. Dem ist hier nun nicht so. Will sagen, ich traue dem Wagen Alles zu, auch, dass die Benzinpumpe, im Gasbetrieb läuft. Das finde ich heraus.

Hat jemand einen Tip, wo ich auf die schnelle und günstig, eine Ansaugkrümmerdeckeldichtung, herbekomme ausser beim FOH.
Bekomme meine Ansaugkrümmerdichtungenset`s (Fuss + Deckel) aus Japan. Das dauert ein wenig.

Nochmals herzlichen Dank für eure Hilfe.
Gruß von der Ostseeküste
Michael

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Re: Motorproblem

Beitrag von Rainer.M » Donnerstag 14. Dezember 2017, 13:22

Ein bißchen Öl ist normal. Der zieht regelmäßig öldämpfe mit in die Verbrennung und je nach gasanlage können da auch ein paar Rückstände bleiben von den additiven, sofern die gasanlage sowas zumischt. Der 6. Zylinder wird trocken sein, weil hier das Benzin hier ja ständig auch das Öl löst und verdünnt.

Der BDR (ja genau, benzindruckregler) sitzt in einer Art Becher und ist auf der Oberseite mit einem sicherungsring fixiert. Der kleine Schlauch dient zum nachregeln des kraftstoffdruckes in Abhängigkeit vom saugrohrdruck. Durch den kleinen Schlauch soll eigentlich nur Unterdruck-Luft. Wenn im BDR die Membran kaputt ist, dann kommt da sprit raus. Das passiert bei dem motor recht häufig und passt zu den Symptomen, so aus der Ferne.

Wie gesagt, kurzfristig kannst du den Schlauch dicht machen. Dann säuft der 6. Zylinder nicht ab und der gasbetrieb sollte wieder gehen. Im benzinbetrieb stimmt zwar der Druck nicht und auch die Reduzierung im leerlauf tut nicht. Aber zum Starten und umschalten auf gas wird es reichen. Allerdings sollte das bauteil zeitnah erneuert werden.

Den BDR bekommst du beim foh zu einem Kurs im mittleren dreistelligen euro bereich. Bei diversen Händlern(rockauto, ebay.com, Amazon.com) direkt aus den USA bekommst du das teil ab rund 25$ +Porto und einfuhrabgaben. Allerdings dauert es je nach Händler, bis du das teil da hast. Das bauteil heißt pr223t.

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Re: Motorproblem

Beitrag von carawahnsinn » Sonntag 17. Dezember 2017, 12:54

Läuft im Gasbetrieb denn die Benzinpumpe?
Jo, muss mitlaufen, Anlagenunabhängig. ECE 67 und 115 schreiben das beide vor. Hintergrund ist, dass bei einem Notaus der Gasanlage sofort Benzindruck anliegt. Argument bei einer Schulung war, stellen sie sich vor sie überholen auf der Landstrasse und dabei schaltet die Gasanlage ab, bis der Benzindruck wieder voll da ist könnte sich ein Problem ergeben.

Bei Gasfahren mit problematischen Fahrzeugtanks wie beim Frontera B habe ich die Benzinpumpen beim Gasbetrieb abgeschaltet, häufige BP Schäden, liegt allerdings am Fahrer. geht bei manchen Anlagen oder man macht ne Relaissteuerung. Bei beiden Lösungen muss man beim B allerdings aufpassen wo und wie man es macht. Man merkte allerdings ein deutliches Rucken und eine kurze Verzögerung bis der Benzindruck wieder voll da war. Im Leerlauf konnte es sein das der Wagen ausging, selten aber war da.

Wenn du einen neuen BDR bei Rockauto kaufst nimm eine Marke wie Delco, die billigen halten nicht lange.
Fakt eins: das die Polen, die haben eine Gasanlage, vor meiner Zeit, eingebaut, so etwas von schlampig gearbeitet, das glaubst Du nicht. Soll keine veralgemeinnung sein.
Glaube ich Dir, bei mir war letztens so ein Polenumbau für den hier preislich richtig Werbung gemacht wurde, hmm hmm hmm no comments. Hauptsache Billig. Gute Umbauten kosten eben etwas mehr und deutsche Umrüstungen, treiben auch manchmal die Tränen in die Augen
Meine Bastelarbeiten
viewtopic.php?f=4&t=19101

Opel Frontera 3,2 und festgerostete Schrauben bekommen eine neue Dimension :meinung:

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Re: Motorproblem

Beitrag von Frontmann » Sonntag 17. Dezember 2017, 13:23

Ich denke dass es eher Dampfblasenbildung in der Ringleitung, als zu langsam aufzubauender Benzindruck ist, sonst würde ja ein Motor nach längerer Standpause ebenso schlecht anspringen.

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Re: Motorproblem

Beitrag von carawahnsinn » Sonntag 17. Dezember 2017, 15:17

auch ein Aspekt den ich als näherliegend bezeichnend würde
Meine Bastelarbeiten
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Opel Frontera 3,2 und festgerostete Schrauben bekommen eine neue Dimension :meinung:

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Re: Motorproblem

Beitrag von Matterhorn » Donnerstag 1. März 2018, 22:05

Hallo,

leider bin immer noch nicht viel weiter.
Habe die gelichen Probleme wie der Tread "Frontera B 3.2 V6 Motor ruckelt / läuft unrund"
bei ist es nur der Zylinder 6 / hinten links, der nicht ragiert.
Hinzu kommt, dass nach kurzer Strecke - neue Kerzen - die Zündkerzen rabenschwarz sind und die Motrokontrolleuchte blinkt oder konstant leuchtet. Alle sechs sind schwarz !
Ansaugkrümmerdichtung ist gewechselt.
Leider kommt es im oben ewrwähnten Tread nicht zur Lösung / zum Schluss.
Danke für sachdienliche Hinweise.
Michael

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Re: Motorproblem

Beitrag von Matterhorn » Samstag 3. März 2018, 17:12

Eine weitere Info,
wenn der Motor kalt ist, springt er auf schalg an.
Wenn er warm ist, muss er länger "orgeln" und das Gaspedal durchgetreten sein, bevor er anspringt.
Im Standgas läuft er unrundt. Er zieht aber sehr gut hoch, wenn er "getreten" wird. Ich finde da lüft er gut.

Nun erlebte ich soeben folgendes:
Motor warm, also Gaspedal treten und starten. Er "orgelt" wie üblich, dann passiert folgendes:
Es gibt eine RIESEN Fehlzündung auf der Einlassseite.
Diese ist so stark, dass der Deckel des Luftfilter sich löst und derart stark gegen die Unterseite der Motorhaube fliegt, dass die Haube sich nach aussen drückt und dann wieder zurück geht.
Beim Nachsehen, haben sich die Klammern des Luftfilterdeckel gelöst und der Deckel liegt nicht richig auf.
Ich hebe den Deckel hoch und sehe, dass das Sieb des Luftmassenmesser auf dem Paierfilter liegt.
Demanch muss es schon eine sehr starke Fehlzündung gewesen sein, dass das Sieb aus seiner Halterung gerissen wird und auf den Papierfilter fliegt.
Meine Frage: Die Fehlzündung hat auf der Einlassseite stattgefunden, oder ?
Wodurch kann eine so starke und überhaupt eine Fehlzündung stattfinden ?
Muss dach etwas mit den Steuerzeiten nicht stimmen, oder ?
Kompressionstest hat auf allen Zylindern einen Wert zwischen 12,0 und 12,5 ergeben.
Zahnriemen nicht richtig ?

Danke für eure Kommentare
Gruß
Michael

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Re: Motorproblem

Beitrag von Rainer.M » Samstag 3. März 2018, 22:24

Hast du dir den Benzindruckregler angesehen? Läuft Sprit aus dem kleinen Schlauch?

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Re: Motorproblem

Beitrag von Matterhorn » Dienstag 6. März 2018, 11:32

Hallo,
ja habe ich. Es läuft Sprit raus.
Wenn auch nur spärlich.
Der Zulauf an Sprit / Leitung ist auch nicht so üppig. Der Sprit plätschert so gemächlich raus, wenn ich den Spritschlauch vom Zulaufstutzen nehme und die Pumpe arbeiten lasse. Ist das richtig ? 3,4bar sind das nicht. Die müsten mit Druck rausschiessen.
Merkwürdig ist doch auch, dass morgens oder nach längerer Nichtnutzung, der Motor sofort und ohne Probleme anspringt.

Nach gebrauch hat er große Probleme und orgelt und orgelt und hat wenn er dann läuft erstmal Probleme die Drehzahl zu halten. Nach ein paarmal gasgeben gehts dann.

Ob nach kurzem oder längerem Zeitabstand des Gebrauch, immer läuft er unrundt (Standgas, niedrige Motordrehzahl). Wenn er Dampf bekommt, geht er ab. Finde ich jedenfalls.

Meine Frage:
verrusste Kerzen: deuten auf ein zu fette Kraftstoffgemisch. Zuviel Sprit, zuwenig Luft.

Als letztes habe ich den LMM getauscht und mit, den Motor, Bremsenreiniger abgespüht. Keine Besserung

Danke für eure Kommentare.

Michael

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Re: Motorproblem

Beitrag von Rainer.M » Dienstag 6. März 2018, 12:47

Der dünne Schlauch ist nur ein Luftschlauch. Über diesen wird mit dem Unterdruck der ansaugung der Kraftstoffdruck nachgeregelt. Wenn da Sprit rauskommt, dann ist der bdr im Eimer(intern die Membran defekt).

Tausch den einfach aus und während der 6wochen, die das Teil aus den USA bis hierher braucht, machst du einfach eine Klemme in den schlauch.

Lies ggf. nochmal, was ich vor einem Viertel Jahr dazu geschrieben hatte oder was zum bdr beim 3,2er hier sonst so im Forum steht. Defekter bdr ist neben der ansaugkrümmerdichtung eine der eher häufigeren Probleme des 3,2ers. Lässt sich aber dafür sehr leicht erkennen und mit Ersatzteilen aus den USA auch relativ günstig beheben. Nur die Lieferzeit stört etwas.

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Re: Motorproblem

Beitrag von Matterhorn » Mittwoch 7. März 2018, 23:20

Mojn Rainer,

manchmal, mit zunehmendem Alter immer öfter, bin ich etwas schwer von Begriff. Direkt an den Kopf, ist oft das Beste für mich.
Habe die Einträge von früher gelesen und bin mir sicher, dass ich das BDR getestet hatte und für gut befunden.
Habe noch ein neues BDR liegen. Wird gleich am WE eingebaut.
Danke für deine Tips und deine Geduld.
Würde dies Kapitel so gern zuende bringen.
Gruß
Michael

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Re: Motorproblem

Beitrag von Matterhorn » Mittwoch 7. März 2018, 23:26

Hallo nochmal an Alle,
hat jemand einen Tip, wo ich für einen günstigen Kurs, eine Benzinpumpe herbekomme. Nur die Pumpe, nicht mit dem ganzen Plastikgedöns.
Früher habe ich in USA bestellt.
Wonach muss ich suchen /welcher Druck und wo muss ich suchen ?
Gibt es so etwas in BRD ?
Gruß
Michael

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Re: Motorproblem

Beitrag von Matterhorn » Samstag 24. März 2018, 19:42

Hallo Alle,
Hallo Rainer M.

Rainer, dir einen sehr herzlichen Dank, für deine Ratschläge bzw. deinen Ratschlag betreffend meiner hier beschriebenen Problematik.
Du hattest Recht.
Nach Austausch des BDR, läuft der Motor wie ein schnurrendes Kätzchen.
Neuers BDR eingebaut und Alles ist in Butter.
Danke !
Gruß
Michael

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