Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Hier könnt Ihr Probleme/Fragen zum Opel Frontera posten.

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TommyMahoni
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Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von TommyMahoni » Mittwoch 3. Januar 2018, 11:02

Moin,

ich bin auf der Suche nach einem Offroader der einen Blitz trägt und habe deswegen einige Fragen bezüglich der Technik.

Ich gucke speziell nach Frontera B V6 Automatik Vergleich zu Monterey A 3,2 Automatik

Fragen zum Fronti:

Ich habe schon vermehrt im Forum gelesen, dass der Allrad beim Fronti elektrisch dazu geschaltet wird, bzw elektrisch betätigt und dann per Unterdruck?, und nur die Reduktion mechanisch. Finde ich persönlich nicht so schlimm, ist ja heute Gang und Gebe, dass alles elektrisch läuft. Welche Übersetzung hat die Reduktion eigentlich? Der Fronti hat ne 4 Gang Automatik, das ist das Getriebe aus Omega und Monterey usw?

Hinterachse ist generell eine Dana44? Die kommen ja auch bei den Wrangler und CJ zum Einsatz, ist also nicht unbedingt die schlechteste Wahl. Ausstattungscode G70, G80 und G90 haben generell eine Diffbremse an der Hinterachse verbaut? Oder können eine verbaut haben?

Wie ist es an der Vorderachse, die Zeiten von Starrachsen vorne sind ja bis auf einige Ausnahmen vorbei, aber trotzdem die Frage wie verhält es sich vorne? Diffbremse oder generell komplett gesperrt? Ich frage aus dem Grund, das Auto soll für Offroad Urlaube sein und ich habe keine Lust in nem 20cm tiefen Graben zu verrecken weil nur 2 Räder angetrieben werden. Freilaufnaben hat nut Fronti A bzw Monti!?

Fahrwerk sollte ja nicht das Problem sein, Trailmaster hat Lift Fahrwerke mit TÜV und die relativ bescheidenen Stoßdämpfer kann man zur Not noch gegen Bilstein auswechseln. Ich bin der Meinung mal aufgeschnappt zu haben, dass das Fahrwerk dem irgendeines Holden ähnelt, australische Wurzeln sind für Offroad ja immer gut :D. Gibt es sonst was passendes von OME?

V6 Motor, ist das ein Opel Motor? Wie sieht es mit Ersatzteilen aus? Beim Monterey liest man ja immer wieder, dass es schwierig ist an Teile zu kommen. Laufleistung lassen wir mal etwas außen vor. Ein Motor der 50.000km im Gelände verbracht hat ist auf jeden Fall benutzter als ein 150.000km Autobahn Motor.

Reifen habe ich schon gelesen, dass bis zu 265/70R16 ohne Probleme zu passen scheint, das sind ja immerhin schon 31", wie sieht es mit 32" aus. Sollte man das Verteilergetriebe anpassen lassen?
Felgen sind 6x139,7 bzw 6x5,5, sehr sympathisch, Dotz Stahlfelgen 8)

Rost ist bei Opel ja leider immer ein Thema, gibt es Stellen die besondere Aufmerksamkeit brauchen? Ein Freund ist zum Glück Schrauber bei Opel und begleitet mich dann beim Kauf, aber eventuell noch ein Tipp vom Fronti Fahrer selbst dazu?

Ich sage schon mal danke :)

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Asconajuenger
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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von Asconajuenger » Samstag 6. Januar 2018, 12:35

Hy,
les dir das mal durch:

viewtopic.php?f=22&t=10986&sid=73e271be ... be0f4e95e5

Besonders weiter unten sind B Fronti spezifische Mängel und sowas aufgeführt.

Wenn du nur Offroaden willst würd ich dir nicht zur Automatik raten.
Mit den Schaltgetrieben gibt’s überhaupt keine Probleme, wobei die Automaten ab und zu doch mal auffallen und außerdem brauchen sie etwas mehr Wartung.

Die Kardanwelle nach vorn wird über ein elektrisches Stellglied geschaltet.
Die VA wird über Unterdruck zugeschaltet.

Die genaue Übersetzung in der Untersetzung kann ich dir nicht nennen, aber ist schön kurz übersetzt fürs Gelände.

Die HA beim B Sollten keine Dana sein. G80 ist mit Diffbremse.
Wenn du allerdings was für richtig Offroad willst, kannst du dir ne Sperre nachrüsten.
Wurde schon ein paar mal hier gemacht.

Die VA ist nicht gesperrt. Könnte man eventuell auch eine Nachrüsten, aber ist soweit ich weis, noch nicht gemacht worden.
Aufbau VA: Es ist ein Achskörper mit Diff und an diesem sind Antriebswellen (wie bei einfachen Pkw) dran mit Faltenbälgen jeweils innen und außen. (Am besten mal in Berichte und Anleitungen stöbern, da gibt’s viele Bebilderte Anleitungen)

Fahrwerke: Trailmaster, OME,Ironman und Calmani (bestimmt wieder das letzte falsch geschrieben), sind für den B verfügbar.

Der V6 ist ein Isuzumotor, wobei der eigentlich nicht schlecht ist, was man hier so liest.
Ich selbst fahr den 2,2DTI der wie der 2,2i Benziner ein Opelmotor ist.

Wie gesagt, schau dir auch mal die Anleitungen in „Berichte und Anleitungen“ an, wenn dich die Technik interessiert und im Tunningfred schau dir auch mal ein paar der Bastelfreds an, wie Fronti wächst, oder dem Gino seinen (Titel hab ich nicht parat).

Und freuen uns auch über einen Aufbaubericht von dir später. ;)

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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von Asconajuenger » Samstag 6. Januar 2018, 13:10

Achso, Ersatzteillage beim B isteigentlich in Ordnung.
Gibt einige die Schlachten wie zum Beispiel JJ77 hier aus dem Forum.
Verschleißteile wie Bremsen und Riemen gibt’s neu überall.
Kleinteile hab ich auch schon aus USA bestellt, aber inzwischen kriegst das meiste hier auch wieder günstig.

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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von Pferdewirt » Samstag 6. Januar 2018, 18:51

Hallo Richy,
entweder hab ich da was falsch verstanden mit der VA oder hier ist was falsch rübergekommen.
Ich war bis jetzt der Meinung das die VA im Allradbetrieb voll gesperrt ist, deshalb ja auch kein Zuschalten auf festem Untergrund gemacht werden sollte.
Kannst du das kurz erklären?

MfG Joachim

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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von Rainer.M » Sonntag 7. Januar 2018, 01:23

Du hast sogesehen 3 Differentiale :
Hinterachse, vorderachse und verteilergetriebe. Da das verteilergetriebe 100% gesperrt ist bei einem zuschaltallradler, wie dem frontera, findet kein drehzahlausgleich zwischen vorderachse und hinterachse statt. Daher machst du dir beim kurvenfahren den antrieb kaputt.

Kannst ja mal vorsichtig versuchen, mit allrad einzuparken. Such dir aber dafür besser eine sehr große Parklücke. Die karre will nämlich nicht mehr um die Ecke....

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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von Katana750 » Sonntag 7. Januar 2018, 20:37

Getriebeübersetzungen findest du bei Opel-Infos.de

http://www.opel-infos.de/getriebe/mua5c.html

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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von TommyMahoni » Montag 8. Januar 2018, 22:25

Moin, erstmal ein Danke für die Antworten. Das freut mich ja zu hören, dass der Fronti nicht meine schlechteste Idee bisher ist :)

Ja also, was heißt Offroaden, der soll schon abseits befestigter Straßen bewegt werden. Aber eher beim Overlanding. Nur moddern oder so wird es nicht werden. Ich bin total schaltfaul, also werde ich es mal mit der Automatik probieren :D zum Thema Diffbremse muss ich auch sagen, dass ein Arb Diff wohl einfacher wäre. Die Frontis mit Diffbremse sind teilweise so teuer, für den Mehrpreis kann ich 2 Diffs einbauen und hab dann an der HA wenigsten ne Vollsperre. Ich lese mir die anderen verlinkten Freds mal durch. Danke nochmal

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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von Asconajuenger » Dienstag 9. Januar 2018, 23:06

Hy, also bei meinem Diesel muss ich eigentlich nur bei ner 30er Zone runterschalten.
Alles andere Packt der 5.Gang.
Ich denk mal das der V6 da auch nicht anders ist.

Eventuell ist jemand aus dem Forum in der Nähe, der dich mal Probe fahren lässt?

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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von carawahnsinn » Sonntag 14. Januar 2018, 18:01

Darf ich auch mal, so als jahrelanger 3,2er Pilot
Du hast sogesehen 3 Differentiale : Verteilergetriebe
Hinterachse, vorderachse und Verteilergetriebe (Nur die beiden Achsgetriebe haben ein Differential . Da das verteilergetriebe 100% gesperrt, nicht gesperrt, sondern einfach starr ist bei einem zuschaltallradler generell alle 4x4, wie dem frontera, findet kein drehzahlausgleich zwischen vorderachse und hinterachse statt. Daher machst du dir beim kurvenfahren den antrieb kaputt nicht nur beim Kurvenfahren aber das artet aus.
Die HA beim B Sollten keine Dana sein. G80 ist mit Diffbremse
Alle B Achsen sind DANA Achsen einen 3,2er ohne Diffbremse habe ich noch nicht gesehen, allerdings einige mit stark verschlissenen Lamellen, dann hast du auch keine Sperrwirkung mehr, aber wenn die in Ordnung ist brauchst du keine 100% Sperre, glaub mir!

Wenn man die den Wasserkreislauf pflegt bleiben auch die Köpfe heil, ansonsten ist der 3,2er im Unterhalt Verbrauch / Kosten Teile durchaus einem V8 überlegen

Wenn du Offroadern oder Trailern willst auf keinen Fall Automatik das ist dem normalen Gebrauch schon nicht gewachsen

100% Sperre hinten nur zuschaltbar auf keinen Fall ein Aussie Diff auch wenn es kostenmäßig interessant scheint
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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von Bumble » Sonntag 14. Januar 2018, 18:34

carawahnsinn hat geschrieben:
Sonntag 14. Januar 2018, 18:01


Wenn man die den Wasserkreislauf pflegt bleiben auch die Köpfe heil, ansonsten ist der 3,2er im Unterhalt Verbrauch / Kosten Teile durchaus einem V8 überlegen

Erklär doch bitte mal was du mit "Pflege" genau meinst ? Danke :D

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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von Asconajuenger » Sonntag 14. Januar 2018, 22:17

Schätze mal er meint die Wartung.
Kühlflüssigkeit mal wechseln und Wasserpumpe mit Antrieb (Riemen & Spanner) auch.

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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von carawahnsinn » Dienstag 16. Januar 2018, 08:34

Schätze mal er meint die Wartung.
Kühlflüssigkeit mal wechseln und Wasserpumpe mit Antrieb (Riemen & Spanner) auch.
Nö Richie, das erledigt sich mit den nicht ganz billigen (D) Ersatzteilen beim Zahnriemenwechsel und bitte die hydraulische Spanneinheit nicht vergessen, der benannte Spanner ist nur ein Umlenkhebel mit Rolle. Und spätestens jetzt hinsetzen der Preis in D haut euch um. Bezahlbare Alternativen nur in U.S und nicht bei Rock....
Erklär doch bitte mal was du mit "Pflege" genau meinst ? Danke
Les mal bitte meinen Umbauthread, habe die ganze Sch.... die ein 3,2er haben kann gehabt. Da steht etwas von den beiden O-Ringen im Heizungsvor- und Rücklauf. Habe noch keinen 3,2er gesehen der da nicht minimum "leicht" undicht war. Dieser schleichende Wasserverlust führt nicht nur meiner Meiner Meinung zum Kopfriss auf der Fahrerseite.

Standardardpflege ist also Brücke runter wahh und die beiden o-Ringe ersetzen. Dabei fallen dann auch die anfälligenAnsaugbrückendichtungen an. Und hier ist auch vorsicht geboten, einmal angesetzt und verschraubt dann sind die tot nicht 2mal verwenden. Und wenn du eh gerade dahinten in der Ecke schraubst, machsten den BDR mit, änderst je nach Baujahr die Schraube vom NWS und, und, und.

Achso und wenn es schon zu spät ist, und der Kopf im Zündkerzenloch des 2. Zylinders der FS (Zyl. 4) schon Wasser stehen hat, dann ist die Reparatur des ZK unmöglich. Kannst aber alle anderen ZK verwenden also auch rechte oder die aus der neueren Generation. Muss alles nur leicht umgebaut werden.

Olaf
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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von Bumble » Dienstag 16. Januar 2018, 18:30

carawahnsinn hat geschrieben:
Dienstag 16. Januar 2018, 08:34

Nö Richie, das erledigt sich mit den nicht ganz billigen (D) Ersatzteilen beim Zahnriemenwechsel und bitte die hydraulische Spanneinheit nicht vergessen, der benannte Spanner ist nur ein Umlenkhebel mit Rolle. Und spätestens jetzt hinsetzen der Preis in D haut euch um. Bezahlbare Alternativen nur in U.S und nicht bei Rock....


Les mal bitte meinen Umbauthread, habe die ganze Sch.... die ein 3,2er haben kann gehabt. Da steht etwas von den beiden O-Ringen im Heizungsvor- und Rücklauf. Habe noch keinen 3,2er gesehen der da nicht minimum "leicht" undicht war. Dieser schleichende Wasserverlust führt nicht nur meiner Meiner Meinung zum Kopfriss auf der Fahrerseite.

Standardardpflege ist also Brücke runter und die beiden o-Ringe ersetzen. Dabei fallen dann auch die anfälligenAnsaugbrückendichtungen an.

Olaf
Danke für die Tipps, diese O-Ringe sind mir auch schon aufgefallen beim stöbern hier im Forum, sind diesen Sommer wohl sicherheitshalber mal fällig, is der Aufwand dafür halbwegs vertretbar wenn man es selbst macht ? Zahnriemen hab ich auch hinbekommen obwohl da viel Horrorstories erzählt werden beim V6 :funny:

Was ist gegen die Teile von Rockauto zu sagen, hab da nen bezahlbaren kompletten Zahnriemen-Satz (natürlich incl. Hydraulikspanner) mit allem drum und dran bekommen und die Kiste läuft noch :ironie:

Grüße
Stephen

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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von carawahnsinn » Mittwoch 17. Januar 2018, 08:26

obwohl da viel Horrorstories erzählt werden beim V6
Genau, geht eigentlich ganz geschmeidig
Was ist gegen die Teile von Rockauto zu sagen
Nichts, solange du Markenware nimmst, der ZR mit Spanner war mal eine Zeit bei Rock nicht zu bekommen. Wenn er jetzt wieder lieferbar ist, Gut. Hatte meinen dann dann über Ebay.com mit Zoll- und Versandservice organisiert, Dasselbe Produkt mit Gates Riemen, War einiges günstiger als bei Rock und lieferbar
is der Aufwand dafür halbwegs vertretbar
Vertrebar ist alles wenn es sein muss oder man es will. Ist halt viel Schraubarbeit die nervt. Kriegste aber hin. Mach das Thermostat direkt mit neu, nicht das es im Winter hängt und du die ganze Arbeit nochmal machst. Und wieder Achtung, die im deutschen Zubehöhrhandel angepriesenen Thermostate passen nicht, entweder Opel (48,00€) oder US. Öffnungstemperatur sind sagenhafte 78,5° oder so.

Generell sind in D viele Teile unterwegs die nicht passen, das liegt darin das viele Hersteller in ihrer Angabe den Motorcode 6VD1 und Y32SE angeben. Der Y Code ist aber der Opel 3,2er Motor und der ist komplett anders.

Du fährst Automatik? Dann hast du das Organistionsproblem einer vernünftigen Kupplung wenigstens nicht.

Sehe gerade du fährst LPG, mit Additiv?
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Re: Kaufberatung 4x4 und generelle Fragen Fronti B V6

Beitrag von Bumble » Donnerstag 18. Januar 2018, 19:05

carawahnsinn hat geschrieben:
Mittwoch 17. Januar 2018, 08:26


Sehe gerade du fährst LPG, mit Additiv?
Flashlube ? Nöö, nehm ich nicht.

Ich denk mir: Entweder kommt der Motor mit LPG klar oder eben nicht :meinung:

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