Neues - altes Thema: Notwendigkeit Flash Lube- Einspritzung

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Goldie-Oldie
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Neues - altes Thema: Notwendigkeit Flash Lube- Einspritzung

Beitrag von Goldie-Oldie » Mittwoch 18. April 2012, 09:33

Mein Fronti 3,2V6, Bj. 2002, 80 Tkm wird demnächst auf LPG umgerüstet. Ich werde eine Femitec STAG 300 ISA2 einbauen lassen mit einem 90 l- Tank hinten quer. Der Einbau wird bei Femitec in Mannheim durchgeführt. Ungeklärt ist jedoch die Notwendigkeit der Flash Lube- Einspritzanlage, die nochmal € 300 kosten soll. Da mir weder Opel selbst, noch Opel- Vertragspartner eindeutige Antworten geben, muß ich mich anderweitig beraten lassen. Ich weiß, daß in diesem Forum die Frontis die Gasanlagenumrüstung heiß diskutiert haben, was jedoch schon länger zurückliegt (ca. bis 2010). Ich wende mich deshalb an alle, mir hier ihre Erfahrungen mit und ohne Flash Lube mitzuteilen. Eine andere Frage ist die Verwendung spezieller Zündkerzen: was ist da erforderlich?

Goldie-Oldie

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AW: Neues - altes Thema: Notwendigkeit Flash Lube- Einspritz

Beitrag von Google [Bot] » Mittwoch 18. April 2012, 14:10

Ich und viele andere Gas Fahrer hier im Forum fahren mit Flash-Lube. Bei mir war nach der ersten Gaszeit der Motorlauf auf Benzin bei kaltem Motor nicht ganz schön, da wurde mir empfohlen Flash-Lube nachzurüsten. 'Seither fahre ich schon über 150000 km mit Gas ohne Probl.

Lg

Rüdiger

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AW: Neues - altes Thema: Notwendigkeit Flash Lube- Einspritz

Beitrag von Frontera-Rider » Mittwoch 18. April 2012, 15:22

Kann es auch nur empfehlen! Spezielle Zündkerzen hatte ich mal drin, sind schweineteuer
und nicht notwendig! Fahre mittlerweile seit Ewigkeiten wieder normale...


lg,
Sonny

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AW: Neues - altes Thema: Notwendigkeit Flash Lube- Einspritz

Beitrag von Goldie-Oldie » Mittwoch 18. April 2012, 15:44

Ich habe heute mit einem sehr Freundlichen von Opel gesprochen:
"Es gibt für den 3,2V6 keine offizielle Freigabe für den Gasbetrieb. Ventile und Ventilsitze sind aus nichtgehärtetem Material, deshalb empfiehlt Opel auf jeden Fall, Additive beizumischen, also die Flash Lube- Schmierung. "
Mach ich also, wenngleich ich nochmal € 300 dafür löhnen muß! Seufz!

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AW: Neues - altes Thema: Notwendigkeit Flash Lube- Einspritz

Beitrag von Manta-Psycho » Mittwoch 18. April 2012, 23:26

HAAALT - 300 € sind zu viel.

Ich habe für die Flashlube-Zusatzausrüstung mit Einbau gerade mal 80,- € auf der Rechnung stehen (im Zuge des Gasanlageneinbaus mitmachen lassen).

Verhandle da nochmal nach oder wende Dich gleich (nur für die Flashlube-Geschichte) an eine andere Gasfirma, nachdem deine Anlage eingebaut wurde.

Mein Einbau war auch erst vor kurzem (im Januar 2012).

300,- € sind definitiv zu viel.

Es handelt sich dabei um eine billige Plastikflasche in einem einfachen Flaschenhalter mit einem Tropfventil, sowie einem SChlauch, der zum Luftsammler (Ansaugbrücke) geht. Mehr ist das nicht.

Lass dich nicht übers Ohr hauen.

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Re: AW: Neues - altes Thema: Notwendigkeit Flash Lube- Einsp

Beitrag von Frontmann » Donnerstag 19. April 2012, 08:25

Goldie-Oldie hat geschrieben:Ich habe heute mit einem sehr Freundlichen von Opel gesprochen:
"Es gibt für den 3,2V6 keine offizielle Freigabe für den Gasbetrieb. Ventile und Ventilsitze sind aus nichtgehärtetem Material, deshalb empfiehlt Opel auf jeden Fall, Additive beizumischen, also die Flash Lube- Schmierung. "
Mach ich also, wenngleich ich nochmal € 300 dafür löhnen muß! Seufz!
Es gibt keine ungehärteten Ventile und da der 3,2 Aluköpfehat, kannst du davon ausgenehn, dass die Sitze auch nichtaus Alu sind, sondern aus hochfestem Stahl. Bei Graugussköpfen sah es von 25 Jahren noch anders aus.
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AW: Neues - altes Thema: Notwendigkeit Flash Lube- Einspritz

Beitrag von Goldie-Oldie » Donnerstag 19. April 2012, 09:39

Also was jetzt?

Flasche mit Halter, Tropfventil und Schlauch zum Luftsammler für 80 € oder Flasche mit einstell- und justierbarer Dosierpumpenanlage für 300 €?

Ich will mich ja gewiß nicht über's Ohr hauem lassen, deshalb meine Fragen hier. Natürlich wird diese Dosierpumpenanlage für das Additiv gleich mitverbaut von Femitec in Mannheim.

Was das Material von Ventil und Ventilsitz anbetrifft: es ist mir relativ wurscht, ob es sich um Alu, gehärtetem Material oder sonstwas handelt; das Material sei für den Betrieb mit Gas nicht geeignet hat mir der Opelfreundliche gesagt. Deshalb gibt es auch die Freigabe von Opel für diesen Motor mit Gasbetrieb nicht!

Meine Unsicherheit, was richtig und was falsch, was übertrieben ist und was sein muß, führt zu diesen Fragen. Jeder sagt was anderes. Ich habe immernoch keine sichere Meinung!

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AW: Neues - altes Thema: Notwendigkeit Flash Lube- Einspritz

Beitrag von Frontmann » Donnerstag 19. April 2012, 09:53

Sichere Meinung, der war gut !!!! :D

Gasumbauten rentieren sich oft nur für den Umrüster. habe selber bisher nur Schrott gesehen:

BMW 730i, Ford Courier etc. und selbst den Opel Zafira, den es ab Werk mit Gas zu kaufen gb hatte kaputte Ventilsitze. Also dann viel Spaß beim Geld ausgeben und deiner toleranzlosen Meinungsumfrage.
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AW: Neues - altes Thema: Notwendigkeit Flash Lube- Einspritz

Beitrag von Schrauber » Donnerstag 7. Juni 2012, 00:41

@Frontmann

also ich kann deine Meinung da nicht teilen, klar gibt es ungehärtete Ventilsitze, es gibt auch LPG Foren, wo man sich erkundigen kann ob es Fahrzeuge gibt die schon lange mit Gas laufen.
Von Flash Lube oder ähnlichen Aditiven halte ich nichts, dann eher Keramikbeschichtung bei jedem Ölwechsel.

Ich selbst habe mir vor einem Jahr eine LPG Anlage in ein Stratus Cabrio eingebaut und jetzt in meinen
c180T und der Fronti 2.2 bekommt auch eine verpasst.
Bei neueren Fahrzeugen sollte man darauf achten das die Anlage OBD2 fähig ist, damit ist gewährleistet, das 1x einstellen reicht, den Rest macht das Motrosteuergerät des KFZ.

Man spart richtig Kohle mit Gas und fährt umweltfreundlicher, habe vorgestern in Luxemburg für 54,8 cent je Liter getankt, kleiner Unterschied denke ich.
Natürlich muß man deine Meinung repektieren, jedoch mit den verbranten Ventilsitzen kommt eher vom fachlich guten Einstellen der Anlage, wenn die zu mager steht fährst du auch mit einem Benz, der ja
100 pro gehärtete Ventilsitze hat, nicht sehr weit.

Ich habe eine Adresse in Bresslau, die bauen eine 4 Zylinderanlage (mit Anlage) ein für ab 600.-
dazu kommt ein Tag Hotel 40.-, die Eintragung macht jeder TÜV für 230.- Euro (ohne Einbaubescheinigung eine deutschen Fachbetriebs) dazu kommt ein Abgasgutachten für ca. 120-140 Euro, wlches im Inet bestellt werden kann.
In Deutschland gibt es Firmen die bauen für

4-Zylinder Anlage 1249,- Euro

6-Zylinder Anlage 1490,- Euro

8-Zylinder Anlage 1750,- Euro

eine OBD2 Anlage ein incl. Abnahme denke ich.
Ich will hier keine Schleichwerbung oder so machen, deshalb gebe ich die Adressen nur per PN
an Leute die sich keinen Selbsteinbau zutrauen.

Anderenfalls gibt es Frontkits (OBD2) ab 230.- und Zubehör Leitungen Schrauben usw. ab 60.- ca
und Tanks in der Bucht (Radmulde und Unterboden) ab 48.-

Bei den genannten Anlagen entfällt das umständliche Durchtrennen der Einspritzdüsenleitung und suchen der Steuerleitung, da Boschzwischenstecker.
Man muß auch keine Ansaugkrümmer mehr anbohren, dafür gibts Adapter , ebenfalls Bucht für 19.-

Ich befasse mich seit etwa 2 Jahren mit diesen Sachen, das fing damit an, das ich meiner Frau einen Benz C230 kaufte der eine leider nicht funktionierende Prinzanlage drinn hatte, ich brachte den Wagen in eine Fachwerkstatt, nach 2 Stunden erfolgte ein Anruf , man hätte bereits 1,5 Std mit suchen verbracht , die Spule am Tank bekäme keinen Strom und man müße einen Kabelbaum öffnen und weitersuchen, die Sache könne sich so um die 600-700 Euro hochschaukeln.
Da ich hier Abzocke roch, holte ich den Wagen ab, zahlte 120 Euro für suchen. Ich stellte fest das eine Sicherung so marode war , das die mir in der Hand zerbröselte, nach ersetzen, nichts, dann zog ich alle Steckverbindungen und sprühte Kontaktspary drauf, Zündung an und sieh da, alles funktionierte wieder.
Da ich selbst, zwar vor Äonen einmal eine Lehre als KFZ-Mechaniker absolviert hatte, wollte ich
mein noch verbliebenes Können mal auf die Probe stellen und baute in meinen nächsten Wagen
eine Anlage ein, das war eine KME Diego, die allerdings nicht OBD2 fähig war.

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AW: Neues - altes Thema: Notwendigkeit Flash Lube- Einspritz

Beitrag von Frontmann » Donnerstag 7. Juni 2012, 07:20

Hallo Schrauber, du verwechselst da etwas, denn es ist nicht meine Meinung, sondern meine persönliche Erfahrung, die ich hier wiedergab und gebe.

Ventile und Ventilsitze sind aus speziellem Stahl hergestellt und auch gehärtet, bzw. gepanzert, sonst würden schon die Auslassventilsitze im Betrieb mit dem herkömmlichen bleifreien Kraftstoff schnellstens verschleißen. Aus diesem Grund wurden Mitte der 80er Jahre auch in die Grauguss-Zylinderköpfe Ventilsitze aus gehärtetem Spezialstahl eingebaut. Davor waren die Sitze Eins mit dem Zylinderkopf aus gewöhnlichem Grauguss. Die Bearbeitung mit einfachen Ventilsitzfräsern war leicht. Wenn man heute einen Ventilsitz bearbeiten möchte, muss man schon sehr gutes und scharfes Werkzeug einsetzen, um überhaupt einen Span abheben zu können. Darüber hinaus ist es so gut wie gar nicht mehr notwendig, es sei denn, man hat es mit einem Motor zu tun, der mit Gas betrieben wurde, oder mit zu engem Ventilspiel gefahren wurde.
Bei Motoren mit automatischem Ventilspielausgleich kommt das aber so gut wie nie vor. Seit kurzem werden aber wieder Ventiltriebe eingesetzt, die regelmäßig einzustellen sind. Dies ist zwar in sehr langen Intervallen zu machen, aber genau darin liegt das Problem.

Wenn das Spiel nur alle 160000 km eingestellt werden muss kann es schon vorkommen, dass es vernachlässigt wird. Sei es aus Faulheit, Unwissenheit oder weil das Serviceheft längst nicht mehr vorhanden ist.

Wird ein Motor auf Gas umgebaut, ist die Belastung und damit der Verschleiß der Auslassventile ungleich größer und das Wartungsintervall muss daher verkürzt werden! Auch gibt es spezeille Motoröle für Gasmotoren. Kaum ein Umrüster weißt seine Kunden darauf hin. Sei es aus Unwissenheit oder wegen dem Argument, dass damit der Spareffekt mit Gas geschmälert wird. Im Fall des Ford und einigen anderen Fabrikaten müssen nämlich die Nockenwellen ausgebaut werden, wenn das Ventilspiel einzustellen ist. Dies geht dann auch mit dem Austausch von Zahnriemen und Wasserpumpe einher. Was das Ganze dann kostet kann dann schon mal dazu führen, dass das Fahrzeug abgestossen wird.

Ich wundere mich auch öfters, wenn ich Anzeigen lese, wo auf Gas umgebaute Fahrzeuge verkauft werden, wo sich doch der Gasumbau noch gar nicht rentiert haben konnte hmm


Vor einiger Zeit war ich bei einem Motorinstandsetzer. Da lag ein Zylinderkopf eines Zafira Gasmotors auf der Werkbank. Der Chefe erklärte mir, dass der Kopf Schrott ist, weil man ihn nicht instandsetzen kann. Würde man ihn planen, läuft man Gefahr, dass die Ventilsitze sich lösen. Der Motor hatte etwa 100.000km runter. Von sparen durch Gas kann man da nicht wirklich sprechen, da es ein spezieller Zylinderkopf ist und dazu recht teuer dazu.

http://www.ebay.de/itm/Opel-Zafira-CNG- ... 46045004d3

Zitat aus dieser ebay-Anzeige, da ja in absehbarer Zeit nicht mehr abrufbar:


Billiger geht es nicht 6 Euro-100km !!!

In Vergleich entstehen bei einem reinen Benziner Kosten in Höhe von

17 Euro - 100 km!

Mit Gas spart man ca.1000€ pro 10 000 km!!! Nach 45 000 km hat man den Kaufpreis raus!

+Viele Erdgasanbieter fördern zur Zeit Erdgas-PKW mit Rabatten oder Tankgutscheinen. (ca.500€)

Opel Zafira 1,6 CNG Erdgas ab Werk

Nach 80Tkm Laufleistung wurde 2008 ein neuer original Motor von Opel eingebaut.

Die aktuelle Motorlaufleistung beträgt 79000 km


.................

Der Grundgedanke, mit einem Gasumbau zu sparen ist nicht verkehrt, nur haut es leider oft damit nicht hin.
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Beitrag von Schrauber » Donnerstag 7. Juni 2012, 12:15

Klar kommen solche Sachen vor, streite ich nicht ab, weshalb haben dann alle gebrauchten
LPG Autos (Erdgas lasse ich außen vor, hab da keine Erfahrung) eine extrem hohe Km -Leistung, wenn sie verkauft werden ? 300-400-500k hin und wieder ?

Ich fahre berufsbedingt sehr viel und ganz ehrlich, ich hatte nie Probs mit Gas.
Doch beim ersten Auto 280 SE 116er , aber nur weil der Einbauer den unter dem Kotflügel sitzenden Unterbrecherschalter nicht gesehen und durchgebohrt hat, in der Folge dann solange georgelt hat (bis er merkte was Sache war) das einer dieser Keramikwiderstände kaputt ging, dies blieb allerdings unbemerkt, da der Fehler nur bei warmem Motor auftrat.
In Frankfurt , kam aus dem Urlaub 30°+ nach F/M 22°- springt der Bock nicht an, Folge abschleppen.
Das war das einzige mal.

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Beitrag von Frontmann » Donnerstag 7. Juni 2012, 12:27

Dann hast Du ja alles richtig gemacht.

Mich würde die Einschränkung der Platzverhältnisse stören, ebenso wie das Tankstellennetz.

Mein Mieter hatte eine Anlage im 7er BMW. Im Urlaub in der Türkei hatte er einen Motorschaden am Zylinderkopf, Ursache "unbekannt".
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Beitrag von Schrauber » Donnerstag 7. Juni 2012, 16:37

Naja das lag dann wohl eher an dem guten Sprit in der Türkei, meiner dieselt da 2 min. nach *gg*

Tankstellennetz geht eigentlich, mußte am WE nach Moers den Fronti abholen, Inet geschaut
gleich ne Tanke in der Nähe gewesen zwar teuer 77.9 aber billiger als Super xD

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Beitrag von Frontmann » Donnerstag 7. Juni 2012, 16:54

keine Ahnung, Hin ist hin.
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Beitrag von mtbtoto » Sonntag 10. Juni 2012, 08:10

...mein Fronti hat jetzt 120 TKM LPG Betrieb auf der Uhr. Ohne Flashlube! Meine bessere Hälfte und ich habe in Summe gut 380 TKM LPG Erfahrung an mittlerweile 4 Autos. Unsere beiden alten Autos sind nicht wegen einem kaputten Motor abgestossen worden...

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Beitrag von Delphi » Mittwoch 20. Juni 2012, 06:28

Von wegen Öl, hier steckt auch 10W40 (muss noch mal auf den Zettel gucken um sicher zu sehen) drin vom FOH. Dort, die haben einen Gasumrüster im Haus, wurde bisher noch nichts von Spezialmotoröl gesagt. Empfehlenswert oder nicht?

Beim Motor waren hier übrigens schon 2 Ventildeckel hin. Wir kippen das Flashlube-Derivat von ATU
rein, vergessen was das war, evtl. Liqui Moly. Da es ja eh nur dazu dient, die Verbrennungstemparatur zu veringern sollte es ja egal sein von welchem Hersteller?
Nein, der Fronti fährt nicht ins Gelände. :D

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Beitrag von Lothar » Dienstag 28. August 2012, 16:20

Man benötigt weder Spezialkerzen, noch Spezialöl, noch Flashlube, noch sequenzielle Anlagen. Man benötigt nur eine gut eingestellte Venturi LPG Anlage. Weiß ich. Hab ich.

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Beitrag von Frontmann » Dienstag 28. August 2012, 16:27

und man benötigt Wartung, da das Gas, welches hier erhältlich ist, verunreinigt ist und Filter, Verdampfer und Injektoren verstopfen und zu Motorenschäden führen können. Die LPG Verunreinigungen bestehen aus Alkenen und Rückständen aus Weichmachern, wie Diisooctylphthalat.
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Beitrag von Lothar » Freitag 5. Oktober 2012, 18:33

Dieses immer wieder hartnäckig vorgetragene Vorurteil gründet sich aber nur auf einen Gasfilter, der i.d.r. einen Wechselintervall von 75000 km bei Prins und 15-25000km bei den anderen Herstellern hat.

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Beitrag von Frontmann » Freitag 5. Oktober 2012, 18:44

in diversen Magazinen und auf Webseiten sind auch andere Bauteile genannt und gezeigt, welche Ablagerungen aufweisen und daher störanfällig sind.

http://www.autogastanken24.de/fileadmin ... litaet.pdf

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Quelle:
http://bfg-ev.com/neues-auf-bfg-evcom/49.html

http://www.autogastanken24.de/fileadmin ... litaet.pdf
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