Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

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RobertW.
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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Mittwoch 16. Mai 2018, 18:10

Hier sieht man, wo der Zahnriemen geschliffen hat.

Bild


Besonders auf diesem Bild sieht man die Nut, die er eingefräst hat. Und das wird mit Sicherheit die Ursache sein, die ihn zerlegt hat.

Bild

Aber welche Kraft hat ihn dahingedrückt?
Tom

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Der Ralf
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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Der Ralf » Mittwoch 16. Mai 2018, 18:14

Schwer zu sagen das ... da kannst du eigentlich nur die Rollen neu machen und den Riemen und nach 5-10 tsd schauen ob es wieder passiert. Gesehen habe ich sowas auch noch nicht und kann darum auch nix anders sagen.
Der Ralf
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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Mittwoch 16. Mai 2018, 19:06

Der Ralf hat geschrieben:
Mittwoch 16. Mai 2018, 18:14
da kannst du eigentlich nur die Rollen neu machen und den Riemen und nach 5-10 tsd schauen ob es wieder passiert.
Ja, das dachte ich auch zuerst. Aber wie schnell verdrängt man sowas und erinnert sich erst daran, wenns schon wieder brennt.
Lieber wäre mir die Ursache zu finden - falls es eine gibt.
Dabei ist mir noch etwas aufgefallen:
Das Zahnriemenrad der Kurbelwelle und auch das der Nockenwelle sitzt sehr fest - kein Spiel zu spüren.
Aber wenn man einen Steckschlüssel auf die Mutter von der Dieselpumpe steckt und über diesen Hebel an der Welle wackelt, spürt man deutliches Spiel und es kommt Diesel aus der Pumpe gelaufen. Nicht viel ca 4 ml und das hört dann auch wieder auf, wenn man Ruhe gibt.
Also das Lager der Pumpe scheint etwas ausgelaufen zu sein und auch der Simmerring. Das kann aber nicht die Ursache dafür sein, daß der Riemen nach hinten wandert, denn unter einer gewissen Riemenspannung müßte er die Welle so neigen, daß er nach vorne wandert.
Ich glaube, um Lager und Simmerring der Pumpe zu wechseln, braucht man einen Abzieher und die Arbeit ist etwas knifflig (Kraftanwendung und Aluguß), oder?
Tom

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Donnerstag 17. Mai 2018, 14:31

Noch eine letzte Überlegung zur Ursache des "wandernden" Riemens
Es gab ja hier im Forum schon mal eine ähnliche Diskussion mit Raphael, dem regelmäßig der Zahnriemen gerissen ist, weil er gewandert ist:

https://frontera.de/viewtopic.php?t=11121
Campofever hat geschrieben:
Montag 6. Dezember 2010, 15:09
Jedesmal hat sich der Zahnriemen an den Führungswangen der Spannrolle ausgerappelt und wurde immer schmaler, bis er versagte.
Eine Untersuchung und genaue Vermesssung aller relevanten Teile ergab, dass die Trägerplatte verzogen ist, deshalb lief er Riemen mehr oder weniger gegen Bunde der Spannrolle und löste sich früher oder später auf.
Opel hat festgelegt, das beim ersten Wechsel die Trägerplatte mit zuviel Drehmoment angezogen wurde, der Schaden mußte vom entsprechenden FOH getragen werden.
Gruß
Raphael
Fragen dazu:
1. Führungswangen der "Spannrolle"? oder meint er hier das Zahnriemenrad der Kurbelwelle?
2. Mit Trägerplatte ist die hintere Wand (aus Aluguß?) gemeint?
3. "beim ersten Wechsel"... des Riemens? Wieso wurde denn da die Trägerplatte angezogen? Oder meint er die Rollen?

Trotz dieser Fragen ist die Geschichte anregend. Gibt es die Möglichkeit, die Rückwand des Zahnriemengehäuses zu verbiegen?
Vielleicht hat jemand beim Abschrauben der alten Rollen etwas stark auf deren Sechskantmuttern geklopft, um die zu lockern?
Das könnte - aber ich kanns mir eigentlich nicht vorstellen - dann dazu geführt haben, daß die Rückwand in der Mitte nach hinten eingedrückt ist, die Spannrollen dann leicht konisch zueinander stehen (also vorn sich näher kommen) und somit den Riemen nach hinten leiten. Ist alles sehr spekulativ, da sich Aluminiumdruckguß, welches am Motorblock anliegt, nicht einfach so verbiegt.
Naja...
Tom

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Der Ralf » Donnerstag 17. Mai 2018, 15:23

Das man die Steuertriebplatte verbiegt halte ich für fast nicht möglich, da glaube ich den schon eher wie Frontmann das da irgendwo Spiel in einer Welle ist nach vorne und hinten.
Zur EP ... es gibt einen Repsatz mit der Nr. GM94228545 (ca. 105.-) wo die Teile zum abdichten drin sind , ob man den noch bekommt weiß ich aber nicht. Wie man das repariert kann ich dir leider auch nicht sagen war (mal gut) noch nie notwendig bei mir.
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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Frontmann » Donnerstag 17. Mai 2018, 15:30

Bei meinem C20NE hatte ich das auch einmal. Da hatte ich nur den Zahnriemensatz erneuert. Die augenscheinlich intakte Wasserpumpe verblieb und mit dem alten Riemen war zuvor alles in Ordnung, beim Ausbau sah der tadellos aus. Nach einigen Hundert Kilometern jedoch stellte sich ein schabendes Geräusch ein.
Es wurde festgestellt, dass der Zahnriemen nach außen gewandert ist und das Anlaufblech der Wasserpumpe sich schon teilweisevom Antriebsrad löste und die Zahnriemendabdeckung berührte. Es wurde dann eine neue Wasserpumpe und ein neuer Zahnriemen verbaut, der daraufhin bis zum nächsten Intervall im letzten Jahr tadellos seinen Dienst verrichtete.

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von karman911 » Donnerstag 17. Mai 2018, 15:56

Der Ralf hat geschrieben:
Dienstag 15. Mai 2018, 17:07
Moin Tom,

erstmal zu Steuer Cunifer und co ...
Steuer ist eigentlich schon 8 Jahre klar geregelt .... kurze Kabine 2 Sitze LKW Steuer , 1,5 Kabiner 2 Sitze LKW Steuer, 1,5er mit 4 Sitzen und Gurten hinten PKW Steuer, Doppelkabine 4-5 Sitze PKW Steuer. Kenne selber jemanden der ne 1,5 fährt und beim Zoll arbeitet. Auch er musste die hintern Gurte ausbauen und 2 Sitzer eintragen lassen erst bekamm er die LKW Steuer vorher PKW.

hallo,

für pickup gibt es eine eigene schlüsselnummer N1G BE, damit gibt es automatisch die lkw steuer :smoke:
zahle für meinen ram (3,5t zgg) auch nur 210 euro. das umschlüsseln macht der tüv oder die dekra, damit dann zur Zulassungsstelle und alles ist schick ohne messen etc. idee
nur wer sich hohe ziele setzt, kann auch großes erreichen
suche; blaugetönte frontscheibe mit blaukeil für frontera a
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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Sterni » Donnerstag 17. Mai 2018, 21:43

Ich hatte vor vielen Jahren mal das Steuergehäuse ausgebaut, da die Dichtung zum Motorblock wasserseitig undicht war.
Das Gehäuse liegt nach meiner Erinnerung recht vollflächig auf, weswegen ich an ein "durchgezogenes" oder verzogenes Gehäuse auch nicht glaube.
Ich würde nicht lange herumrätseln.
Vielleicht war der Steuerriemen oder eine Spannrolle minderwertig...?
Oder er war zu lose gespannt...? Die "Schleifstelle" (unteres Bild: Mittwoch 16. Mai 2018, 18:10) befindet sich im Leertrum)
Ich würde einen Zahnriemensatz von INA verbauen und nach 1000 Km hinter dem "Kontrolldeckel" vor dem EP-Rad den Zustand des Riemens prüfen. Und dann wird sich´s zeigen.......

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Freitag 18. Mai 2018, 17:50

Der Ralf hat geschrieben:
Donnerstag 17. Mai 2018, 15:23
, da glaube ich den schon eher wie Frontmann das da irgendwo Spiel in einer Welle ist nach vorne und hinten.
Axialspiel konnte ich nicht feststellen, allerdings habe ich auch nicht mit einer Brechstange probiert.
Frontmann hat geschrieben:
Donnerstag 17. Mai 2018, 15:30
Die augenscheinlich intakte Wasserpumpe verblieb und mit dem alten Riemen war zuvor alles in Ordnung, beim Ausbau sah der tadellos aus. ... dass der Zahnriemen nach außen gewandert ist und das Anlaufblech der Wasserpumpe sich schon teilweisevom Antriebsrad löste und die Zahnriemendabdeckung berührte. Es wurde dann eine neue Wasserpumpe und ein neuer Zahnriemen ...
Die Wasserpumpe ist ja beim Campo außerhalb. Ich versteh Dich so, daß
alte Pumpe + alter Riemen = lief,
alte Pumpe + neuer Riemen = Problem,
neue Pumpe + neuer Riemen = lief" --> muß keine besondere Ursache gehabt haben, sondern Zufall?
Sterni hat geschrieben:
Donnerstag 17. Mai 2018, 21:43
Oder er war zu lose gespannt...? Die "Schleifstelle" (unteres Bild: Mittwoch 16. Mai 2018, 18:10) befindet sich im Leertrum)
Ich würde einen Zahnriemensatz von INA verbauen und nach 1000 Km hinter dem "Kontrolldeckel" vor dem EP-Rad den Zustand des Riemens prüfen. Und dann wird sich´s zeigen.......
Der Hinweis mit dem Leertrum ist auch nicht schlecht. Falls der Riemen "zu lang" war, könnte er an der Schleifstelle eine Art Beule in Richtung Steuergehäuse-Rückwand gebildet haben. Aber dafür spechen die Photos nicht unbedingt, die zeigen, daß der Riemen komplett hinten anliegt.
Ich würde nun das Fazit ziehen, daß man nicht alles ergründen kann - manches ist auch Zufall und wird sich nicht wiederholen. Ich hatte anfänglich darauf getippt, daß die obere Umlenkrolle nicht plan auf der Rückwand angelegen hat. Also neuer Riemen, neue Rollen und Schluß. Mich hat nur der Bericht von Raphael über die vielen nacheinander gerissenen Zahnriemen verunsichert.

Danke für Euer Mitdenken!
Tom

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Freitag 18. Mai 2018, 19:18

Sterni hat geschrieben:
Donnerstag 17. Mai 2018, 21:43
Ich würde einen Zahnriemensatz von INA verbauen
Zu spät - habe schon einen Zahnriemensatz gekauft, von SKF.
Gruß
Tom

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Frontmann » Freitag 18. Mai 2018, 20:14

Beim c20ne läuft der zr über die wo. Ina ist kein besondere Hersteller, sondern gehört zur Schäffer gruppe, wie Contitech auch. Mit SKF macht man kein Fehler.

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Sterni » Freitag 18. Mai 2018, 21:14

Frontmann hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 20:14
Beim c20ne läuft der zr über die wo. Ina ist kein besondere Hersteller, sondern gehört zur Schäffer gruppe, wie Contitech auch. Mit SKF macht man kein Fehler.
INA hatte ich nur empfohlen, weil da die Rollen vom Erstausrüster drin sind und auch der Riemen einen hochwertigeren Eindruck macht.
Bei Teilen mit dem Aufdruck SKF habe ich mir bisweilen am Kopf gekratzt (z.B. Faltenbalg)

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Freitag 18. Mai 2018, 21:36

Noch zum Einbau des Zahnriemens:
kann mir jemand die Drehmomente für die beiden Rollen nennen?
Motor 4JA1T
Und wie stark sollte man den Riemen spannen? Habe keinen Riemenspannungsprüfer.
Gibt es eine Position, wieweit man den Hebel (Pfeil) nach rechts unten drehen sollte zum Spannen?
Bild

Gruß
Tom

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Freitag 18. Mai 2018, 21:41

Sterni hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 21:14
Bei Teilen mit dem Aufdruck SKF habe ich mir bisweilen am Kopf gekratzt (z.B. Faltenbalg)
Am Kopf gekratzt habe ich mir eben als ich die "Einbauanleitung", die dem Zahnriemensatz beilag, durchgelesen habe,
Tom

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Sterni » Freitag 18. Mai 2018, 22:06

Der Riemen sollte noch leicht "schlabbern", da er im warmen Zustand (wie jeder Riemen straffer wird).
Ich mache das immer so, daß zwischen dem befestigten Spannbügel noch mind. 1mm Luft ist.
Hat sich so bewehrt und gut.
Bild
Die Schrauben der Rollen habe ich mit Schraubensicherung-mittelfest versehen und "nomal" angezogen.

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Sterni » Freitag 18. Mai 2018, 22:07

RobertW. hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 21:41
Sterni hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 21:14
Bei Teilen mit dem Aufdruck SKF habe ich mir bisweilen am Kopf gekratzt (z.B. Faltenbalg)
Am Kopf gekratzt habe ich mir eben als ich die "Einbauanleitung", die dem Zahnriemensatz beilag, durchgelesen habe,
Tom
Wohl SKF Made in PRC ?

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Freitag 18. Mai 2018, 22:17

Hallo Sterni...
Nein, mal nicht aus China, sondern kommt direkt aus Schweden.
Aber allgemeingültig einerseits und fehlerhaft andererseits.
Danke für Deine Erklärung,
Tom

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Sterni » Freitag 18. Mai 2018, 22:23

Bitteschön :anim:

Frontmann

Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Frontmann » Samstag 19. Mai 2018, 09:17

Sterni hat geschrieben:
Freitag 18. Mai 2018, 22:06
Der Riemen sollte noch leicht "schlabbern", da er im warmen Zustand (wie jeder Riemen straffer wird).
Ich mache das immer so, daß zwischen dem befestigten Spannbügel noch mind. 1mm Luft ist.
Hat sich so bewehrt und gut.
Bild
Die Schrauben der Rollen habe ich mit Schraubensicherung-mittelfest versehen und "nomal" angezogen.
Von einem schlabbernden riemen hab ich ja noch nie gehört, ich kenn das nur von Hunden :lol2:

Aber wieso macht man es nicht richtig, wenn da schon das Werkzeug zum spannen vorhanden ist?

Die Fixierschrauben werden entfernt, der Hebel wird gelöst und dann mit einer Federwaage oder einem Gewicht von 9 kg belastet, dann ist der Zahnriemen exakt gespannt. Die Spannrolle anschließend wieder festgezogen.

Bild

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Samstag 19. Mai 2018, 10:27

Frontmann hat geschrieben:
Samstag 19. Mai 2018, 09:17
Aber wieso macht man es nicht richtig, wenn da schon das Werkzeug zum spannen vorhanden ist? ....
.... und auch zum Messen. Denn ich hab mir vor 3 Jahren einen Drehmomentschlüssel gekauft, als ich den Zahnriemen vom Frontera wechseln wollte. Das Gerät brauchte 10 Tage mit der Post, so lange konnte ich nicht warten. Seitdem liegt er noch eingepackt rum. Schön, daß er jetzt mal zum Einsatz kommen kann. Also 76 Nm für die Rollen. Beide gleich, denke ich. Sind es beim Frontera nicht 25 Nm, liegt die höhere Kraft hier beim Campo an den größeren Schrauben?
Und auch Dir schönen Dank!
Tom

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Sterni » Samstag 19. Mai 2018, 20:58

@Frontmann: Wenn man die Werte hat (die Du uns ja nun freundlicherweise per Skizze hast zukommen lassen), dann kann man es auch "richtig" machen. Gewiss! Aber viele Werte hatte und habe ich einfach nicht und so heißt es halt improvisieren. :meinung:

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Donnerstag 24. Mai 2018, 15:18

So, jetzt habe ich den größten Teile aller Bauteile abgeschraubt und stehe vor einem ziemlichen Schrotthaufen und überlege, was damit werden soll. Dabei ist es eigentlich klar: keiner demontiert ein Auto so sorgsam, wenn er es dann wegschmeißen will. Dabei könnte ich es lässig übers Herz bringen, wenn ich die Sache ökonomisch sehen würde, denn ich habe ihn letzten September gekauft, um ca. 50 Tonnen Baumaterial zu transportieren, und schon damit hatte sich die Anschaffung amortisiert. Aber Dinge ökonomisch zu sehen, ist unmenschlich – und gerade einem solchen schönen Fahrzeug sollte man mit voller Menschlichkeit entgegentreten. Wie man sich, wenn man das Auto sieht, leicht vorstellen kann, waren diese Transporte ohne Zulassung, aber mit Heizöl. Doch irgendwann begann ich mit dem Gedanken zu spielen, daß man sich damit auch in den richtigen Verkehr wagen könnte.
Vielleicht sollte ich aber der Reihe nach erzählen, wieso ich mich mit dem Versuch befassen will, diesen Opel Campo zu reparieren, denn ich bin in Wirklichkeit kein Fan von Autos. Da meine Vorstellung hier im Forum etwas kurz ausgefallen ist, möchte ich jetzt etwas weiter ausholen: Nachdem ich in den achtziger Jahren massive politische Probleme hatte (Untersuchungshaft & Verhöre) habe ich 1988 meinen Vertrag gekündigt. Bin aufs Land gezogen, ziemlich großes Grundstück gekauft, meine Doktorarbeit in Chemie noch beendet und zwei Patente gemacht und dann habe ich als freischaffender Maler angefangen zu leben. Es ergab sich aber, daß auf dem Grundstück früher ein Wasserkraftwerk war – kein kleines, immerhin 100 kW. Das inspirierte mich, es wieder zu reparieren. Dazu mußte ein 1 km langer Mühlgraben gebaut werden – aus Bruchstein. Um die ganzen Baumaterialien zu transportieren, habe ich einen Multicar gekauft. Ein geniales Fahrzeug, von dem ich heute noch schwärmen könnte.

Bild

Sehr geländegängig und mit einem hydraulischen Kipper. Da ich anfangs den VW-Bus noch nicht hatte, bin ich mit diesem Multicar bis in die 12 km entfernte Stadt gefahren, um einzukaufen – der hatte nicht mal Papiere. Nach ein paar Jahren bekam die arme Kiste dann aber einen Motorschaden und dummerweise habe ich das Fahrzeug verkauft, ohne den Versuch zu unternehmen, einen neuen Motor zu besorgen. Um die Mühlgräben auszubaggern, hatte ich einen Bagger gekauft.

Bild

Der VW-Bus diente dann als Transportmittel für alle Baumaterialien und wurde 1996 durch einen L300 abgelöst, der im Alter von 27 Jahren Motorschaden erlitt. Meine Frau hatte einen Daihatsu Ferosa und später dann den Frontera. Aber sie war ja meist auf Arbeit, so daß ich den Anhänger manuell durch die Gegend ziehen mußte, wenn mir die Schubkarre zu klein war. Immer wieder liebäugelte ich mit dem Kauf eines neuen Multicars – aber die wurden ja zunehmend teurer. Deswegen wartete ich auf die Gelegenheit, daß sich mal ein günstiger PickUp anbietet. Günstig sind hier bei uns PickUps und richtige Geländewagen nie. Ich habe in den letzten 20 Jahren viele interessante Angebote schöner und auch preiswerter Geländewagen gesehen: in Mainz, in Freiburg oder Hamburg. Aber hier im Erzgebirge in schneereicher Gegend mit steilen Wegen durch Wald und über Berge, wo solche Autos wirklich nötig gebraucht werden, sind selbst die verrottetsten noch teuer. Zu unserem Grundstück, das liegt in einer Schlucht an der Freiberger Mulde, führt kein befestigter Weg, wir müssen durch Schlamm oder Tiefschnee oder beides. Im September 2017 bot sich die Gelegenheit: paar Dörfer weiter (ich hab nämlich keine Lust, weit weg zu fahren, um ein Auto zu kaufen) der Opel Campo für 1300 €. Das ist für hiesige Verhältnisse sehr billig – oder aber ein Zeichen davon, daß er schon ziemlich hinüber ist. Das war mir egal, ich hatte es satt, alleine oder mit manchen Freunden den Autoanhänger über mein Gelände zu schleifen. Ich war gerade dabei, eine Ufermauer an der Mulde zu bauen – in zwei Terrassen, Gesamthöhe fast 5 m und das ca. 30 m lang. 200 m³ Baumaterial. Der schöne Campo mußte zeigen, was er kann. Steine sollten von einem Ufer durch den Wald – da war kein Waldweg – zu einem anderen Uferabschnitt gebracht werden. Ich war überrascht, wie lässig das überladene Fahrzeug zwischen den Bäumen dahinschaukelte.

Bild

Mit der Zeit verliebte ich mich in die „motorisierte Schubkarre“ und ich begann zu überlegen, ob es möglich ist, ihn soweit herzurichten, daß man mit ihm auch mal in eine Stadt fahren kann. Denn als Maler muß ich ja auch Ausstellungen machen und Bilder transportieren. Der L300 ist verkauft und der Frontera zu klein. Die großen Bilder haben sowieso nicht in den Bus gepaßt, da mußte ich mir einen LKW ausleihen. Jedoch für die mittleren Formate sehe ich eine Möglichkeit, sie mit dem Campo zu transportieren, wenn man sie auf den Rand der Ladefläche auflegt. Die sind 200 cm x 220 cm. Würden deutlich überstehen, aber das geht vielleicht.

Es ist, wie Ralf schreibt: „... mein Verstand sagte nein, aber mein ... Herz ... sagte ja.“ Ich habe gar nicht den Wunsch, den Campo irgendwie aufzumotzen, es geht mir darum, ihn so zu präparieren, daß er so lange wie möglich hält und vielleicht auch dem Aussehen ähnelt, als er neu war.

Bild

Irgendwo muß man anfangen, Ersatzteile sind bestellt, aber noch nicht angekommen. Verschiedene Profile habe ich da. Also zuerst die Frontmaske. Hergestellt aus Kastenprofil 60x40x2, hinten aufgesägt und die Naht geöffnet, so daß Oberseite und Unterseite konisch zueinander stehen. Ist etwas eckig geworden, aber ich bin für eckige Verhältnisse.

Bild

Bis später,
Tom

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Sterni » Donnerstag 24. Mai 2018, 22:21

Ein interessanter Bericht. Mal was Anderes.
P.S.: Ich habe meinen Multicar M25 noch, sogar mit Schneepflug. :frech:

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Samstag 26. Mai 2018, 23:10

Hallo Sterni, Multicar und Schneepflug - das macht mich ja doppelt neidisch. Der Waldweg, der zu meinem Grundstück (von beiden Seiten) führt, ist nämlich mein Privatweg. Mache ich den Schnee nicht weg, macht's manchmal die Gemeinde und "erkauft" sich gewissermaßen damit das Recht, den Durchgangsverkehr durch mein Grundstück rollen zu lassen, worauf ich nicht besonders scharf bin.
Aber noch mal eine Bemerkung zur Riemenspannung: mach ich's nach Werners 9 kg-Anleitung, kommt eine viel höhere Spannung zustande. Da schlabbert nichts mehr. Und der Abstand ist dann nicht 1 mm, sondern 1 cm. Ganz schöner Unterschied, was?

Bild

Gruß,
Tom

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Sterni » Sonntag 27. Mai 2018, 08:02

Ich hatte vor vieeeeelen Jahren (ca. 1998) den Campo zum Zahnriemenwechsel bei Opel. Hätte selber keine Zeit........
Ca. 10 Tkm später war dann irgendwas am Motor und ich habe mal nachgeschaut, wie der Riemen gespannt war. Und da konnte man den Riemen schon etwas mehr "bewegen" als ich es mit der "1 mm-Methode" gemacht habe. Ob das nur bei meinem Motor 1mm ist, weiß ich natürlich nicht. Mit "schlabbern" meine ich, daß er nicht straff ist, aber auch nicht "flattert".
Nach meiner Erfahrung längt sich ein Zahnriemen während der Laufzeit kaum!

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Sonntag 27. Mai 2018, 17:29

Das ist eben der Nachteil, daß unsere Begriffe gar nicht aussagekräftig sind. Was ist straff? Als ich das mit der "9 kg-Methode" gemacht hatte, fand ich, daß der Riemen verdammt straff ist. Ein Freund war dabei und meinte, daß der Riemen angenehm straff ist und das auch so sein sollte, damit er nicht übersprigt.

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Sterni » Sonntag 27. Mai 2018, 18:06

Fakt ist aber, das jeder Riemen im warmen Zustand des Motor´s straffer wird! Und ein zu straffer Riemen lebt bestimmt nicht länger und für die Lager ist es auch nicht gut.

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RobertW.
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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Sonntag 27. Mai 2018, 19:09

Sterni hat geschrieben:
Sonntag 27. Mai 2018, 18:06
Fakt ist aber, das jeder Riemen im warmen Zustand des Motor´s straffer wird!
Ja, Du hast recht. Gummi ist der einzige bekannte Werkstoff, der einen negativen thermischen Ausdehnungskoeffizient hat. Also müßte sich Gummi beim Erhitzen verkürzen. Habe selbst mal solchen Versuch gemacht: einen zerschnittenen Zahnriemen an einem Balken festgeschraubt, unten mit einem Gewicht belastet und ebenso unten einen 3 m langen Zeiger, der über einen Drehpunkt geht, befestigt. Dann 30 min auf 60 °C erhitzt. Das Verblüffende war: der Riemen wurde deutlich länger (der Zeiger bewegte sich 3,5 cm). Sollte Gummi doch einen positiven thermischen Ausdehnungskoeffizient haben? Dann müßte sich der Riemen beim Abkühlen wieder zusammenziehen. Aber das hat er nicht getan, er wurde noch länger.
Also wird die Kontraktion von einem anderen Effekt überlagert: der plastischen Verformung unter Last, was ja Gummi (als Elastomer) eigentlich nicht machen sollte. Damit wird klar, daß der Riemen - besonders der straff gespannte - im Laufe seiner Belastung länger wird. Bei Dir tritt der Effekt weniger auf, da Du ihn von Anfang an weniger spannst. Ich folge auch Deiner Argumentation, was die Lager betrifft.

Was ich aber sagen wollte: der Ausdruck "40 °C" ist mir lieber als "ziemlich heiß", und so sollte man lieber diskutieren, ob 9 oder 7 kg Gewicht zum Spannen verwendet wird.
Tom

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von Sterni » Sonntag 27. Mai 2018, 19:49

Ich denke, der Riemen wird deshalb straffer, weil sich die "Riemenräder" ausdehnen. Bei Keilriemen kann man das ganz einfach feststellen.
Bei den durch eine federbelastete Spannrolle gespannten Riemen, tritt dieser Effekt natürlich nicht auf!

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Re: Reparatur Opel Campo in Fortsetzungen

Beitrag von RobertW. » Montag 28. Mai 2018, 11:22

Die dehnen sich zwar aus, aber das ist kaum meßbar. Der Riemenweg wird dadurch ca. um 1/4 mm verlängert.
Gruß,
Tom

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