Problem M+S Kennzeichnung

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cpthome
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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von cpthome » Samstag 14. November 2015, 08:49

meinen letzten Beitrag bitte ignorieren... :lol2:

Ich habe im Netz etwas dazu gefunden:

gem. Erlass des BMVBW vom 9.11.2004 im Rahmen der Sitzung des FKT Sonderausschusses "Räder und Reifen" auf Grundlage der EU-Richtlinie 92/23/EWG ist es wohl kein Problem:

Berechnung: max. zul. Achslast zuzüglich Stützlast der AZV wird durch 2 geteilt -> der errechnete Wert ist dann ausschlaggebend für die Tragfähigkeitsanforderung an den Reifen.
Beste Grüße
Christian




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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von cpthome » Samstag 14. November 2015, 08:50

@ Rainer:

du warst schneller... danke! :wink:
Beste Grüße
Christian




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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von JEOH » Samstag 14. November 2015, 11:45

Moin,

die Berechnungen - schön und gut. Die Angaben stehen doch alle in der Zuslassungsbescheinigung?
Dort lese ich für den Frontera Sport Bj 1997: 235/70R16 105T

Mein Reifenhändler sagte damals: "Ich bestellte Dir, was Du mir sagst. Umtauschen tun wir nicht! Bei diesen Geländewagen wird oft das falsche bestellt...! Bist Du Dir sicher?"

Der Lastindex steht auch auf den Reifen. Wenn diese Angaben von den Eintragungen in den Papieren abweichen, winkt deutlich die OWi (Ordnungswidrigkeit) und bei der allgemeinen Verkehrskontrolle kann Diskussion entstehen. Und wie sieht es dann mit der ABE aus?

OK Freunde, ich bin auch über ein Jahr bis zur nächsten HU mit einem nicht eingetragenen Bodylift herum gefahren - doch Reifen, die nicht zugelassen sind, stellen doch irgendwie eine "andere Hausnummer" dar.

Wenn die Rennleitung in Italien mich im Sommer mit M+S mit falschem Geschwindigkeitsindex abgreifen würde, dann würde es viel Geld kosten und den Stillstand des Fahrzeuges bedeuten. Bei einem Unfall das will ich mir gar nicht ausmalen, was dann abgehen könnte.

Im Rahmen der Umstellung der Zulassungsbescheinigungen war Überfall zu lesen, was es bedeutet, wenn nicht mehr alle zulässigen Reifen großen in den Papieren stehen und man viel Brennerei hat, bis wieder alles stimmt.
Hat jemand noch eine Kopie vom alten KFZ-Brief - was steht denn da drinnen dazu?
Gruß Jan

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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von Rainer.M » Samstag 14. November 2015, 21:40

Es gibt eine europäische Richtlinie, die in nationale Gesetze umgewandelt wurde. Nach dieser darfst du sowohl beim loadindex als auch beim speedindex von der Herstellervorgabe bis zum tatsächlich nötigen abweichen. Tatsächlich nötig ist beim speedindex v-max plus eine Zugabe für die Toleranz. Die zugabe sind 1% und 6,5 km/h. Beim loadindex ist das tatsächlich nötige ein wert über der halben achslast plus eine Zugabe für den Luftdruck sofern er unter 2,5 bar ist von einem indexschritt je 0,1 bar. Außerdem gibt es noch eine zugabe, die beim Frontera nicht relevant ist für hohe geschwindigkeiten.

Soweit ist das alles europarechtlich einheitlich. Zusätzlich gibt es für Winterreifen(und nur für die, erkennbar am M+S) eine Ausnahme beim speedindex. Die gilt in fast ganz Europa, außer in Italien. Für por-reifen war die selbe Ausnahme mal angedacht. Die ist aber in Deutschland nicht umgesetzt worden.

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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von JEOH » Samstag 14. November 2015, 22:16

Danke, Rainer.

Ist das die weiter oben bzw. im anderen Thread genannte Richtlinie? Wo steht das in deutschen §§?
Die gilt in fast ganz Europa, außer in Italien.
In Italien ist ja das Problem der Verordnung von 2014, die M+S in den Sommermonaten verbietet bei Abweichung vom vorgeschriebenen Speedindex. Stünde nicht "T" in den Papieren, dürfte ich mit den "Q" Reifen legal fahren. Oder halt mit POR.

Mal sehen, was ich mache. Dem Ben seine abkaufen? Aber da stimmt die Größe nicht.... :wand:
Gruß Jan

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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von Rainer.M » Samstag 14. November 2015, 22:46

Die m+s-ausnahme? Die steht in der StVZO.

Die europäische Richtlinie ist die 92/23/ewg, die die technische Ausführung von reifen und deren Kennzeichnungen beschreibt. Danach haben sich die betroffenen Lobbyorganisation damit auseinandergesetzt. Der Hintergrund ist ja, wenn die reifen technisch einheitlich beschrieben sind, dann kann der Fahrzeughersteller ja nicht einfach was in die Papiere schreiben, was mit der einheitlichen Beschreibung nicht zusammenpasst. So ist es am 9.nov. 2004 zu einem Beschluss vom damaligen Verkehrsministerium gekommen, der genau das regelt. Seit dem darfst du reifen fahren, die von den vorgaben des Fahrzeugherstellers abweichen, solange sie den tatsächlichen Anforderungen (+ der nötigen sicherheits- und toleranzzugaben) genügen.

In Italien ist nicht die Nutzung von Winterreifen verboten, sondern die generell die Nutzung von reifen mit zu niedrigem speedindex. Damit gilt die Ausnahme für Winterreifen, die ansonsten in ganz Europa gilt in italien nicht mehr

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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von JEOH » Sonntag 15. November 2015, 01:54

Naja, wie man es nimmt.

In Italien ist es im Winter wie bei uns. Aber eben nicht im Sommer.
Im Winter dürfen Reifen, die als Winterreifen gekennzeichnet sind (MS, M + S, M&S, Schneeflocke) bis zur Untergrenze "Q" (inklusive) aufgezogen werden. Im Sommer darf der laut Zulassungsbescheinigung und Typengenehmigung des Fahrzeuges geforderte Geschwindigkeitsindex laut dem letzten Rundschreiben des Transportministeriums bei M+S-Reifen nicht mehr unterschritten werden...

Wer sich nicht an das Verbot hält, muss mit einer Geldstrafe zwischen 419 und 1.682 Euro rechnen. Dieser Betrag kann durch sofortige Zahlung deutlich reduziert werden. Allerdings können die italienischen Behörden auch die Sicherstellung des Fahrzeuges bis zur Anbringung vorschriftsgemäßer Reifen anordnen.
Quelle: ÖAMTC, ADAC, Landesamt für Kraftfahrzeuge der Provinz Bozen
Das ist in Italien schon besonders. Bin mal gespannt, wann bei uns einer auf den Trichter kommt, M+S wären im Sommer zu weich und nutzen sich unnötig ab. Die Gängelei der Obrigkeit ...
Gruß Jan

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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von Wilddieb » Sonntag 15. November 2015, 08:51

JEOH hat geschrieben:... Bin mal gespannt, wann bei uns einer auf den Trichter kommt, M+S wären im Sommer zu weich und nutzen sich unnötig ab. Die Gängelei der Obrigkeit ...
Das wäre Blödsinn hoch 5 und nebenbei Ressourcen Verschwendung.
Mindestprofiltiefe laut Gesetzgeber 1,6mm Empfehlung bei Winterreifen 4mm.
Seit Jahrzehnten handhabe ich es so, daß wenn die Winterreifen die 4mm Grenze erreicht haben, dann bleiben sie drauf und werden im Sommer ganz heruntergefahren. Ich weiß daß es Argumente gegen Winterreifen im Sommer gibt, Gumimischung ... und und und ... ist mir egal, ich bin so etliche 100Tkm gut gefahren also was soll es.

Ein Verbot von M&S Reifen im Sommer wäre auch das aus von allen Allwetterreifen, denn die tragen auch das M&S Label.

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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von Frontmann » Sonntag 15. November 2015, 11:05

Seltsame Aussage, Reiner M., die so gar nicht viel hilft.

Der Loadindex in den papieren darf nicht unterschritten werden. Einzige Möglichkeit wäre eine Ablastung des Fahrzeuges, also eine Änderung der Papiere, aber das wär wohl nicht in deinem Sinn.

Gleiches Problem gabs mal beim Commodore C Caravan. Da waren auf einmal die entsprechenden Reifen nicht mehr lieferbar und man musste ablasten lassen. Der Rekord hatte einen niedrigeren Index als der Commo.
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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von Rainer.M » Sonntag 15. November 2015, 11:50

Frontmann hat geschrieben:Seltsame Aussage, Reiner M., die so gar nicht viel hilft.

Der Loadindex in den papieren darf nicht unterschritten werden. Einzige Möglichkeit wäre eine Ablastung des Fahrzeuges, also eine Änderung der Papiere, aber das wär wohl nicht in deinem Sinn.

Gleiches Problem gabs mal beim Commodore C Caravan. Da waren auf einmal die entsprechenden Reifen nicht mehr lieferbar und man musste ablasten lassen. Der Rekord hatte einen niedrigeren Index als der Commo.
Wieso seltsam. Das hat das verkehrsministerium seinerzeit so beschlossen. Du darfst den wert in den papieren unterschreiten, nur die Parameter des Fahrzeuges nicht. Beispiel: Wenn du eine achslast von 1270 hast und 2,2 bar auf den reifen hast, dann entspricht das 93 + 1 + 3 für den Reifendruck, also 97. Auch wenn 105 in den papieren steht darfst du 97 fahren.

Nur bei Fahrzeugen mit v-max >210 bzw. bei speedindizes >h(v, w, ZR, y) musst du aufpassen. Da gibt es noch eine Zulage, da die Traglast bei hohen Geschwindigkeiten abnimmt.

Wann war denn das mit dem commi? Vor 2005? Oder hatte der eine v-max >210?

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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von Limited4x4 » Sonntag 15. November 2015, 21:25

Also mal so am rande, TÜV sagt kein problem an sich eintragung wird gemacht, Speedindex Uninteressant wenn Aufkleber gegeben ist....!!!!
M& S Kennung Interssiert den Tüv Null. Mein Problem...Lastindex reicht...!!!

Bei der Polizei nachgefragt.....!!!! Wenn die Strassenverhälnisse es hergeben allles ok....wieWerner schon anmerkte.

Versicherung sagt, WENN was passiert und es nicht eindeutig ist, enscheidet Gutachter.....

und im fall der Fälle habe ich noch nen Satz M&S da...

Aber mal ganz ehrlich, Rainer....!!! Bei dir alles erlaubt am Auto (zusatzt Beläuchtung...!!! ) und die andereren ....!!! Bei euch alles Eingetragen oder gemeldet (abgeklemmte WFS, Federn, Rammen, usw.)..... also nur mal so am rande.... :D :D :D :D :D

Aber trotdem Interessant und für die Superkorrekten hier auch sicher wichtig und hilfreich.... :wink:
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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von karman911 » Sonntag 15. November 2015, 22:21

Limited4x4 hat geschrieben: Versicherung sagt, WENN was passiert und es nicht eindeutig ist, enscheidet Gutachter.....
@ben; von allen diesen stellen hast du in so kurzer zeit eine rechtsverbindliche auskunft erhalten????? respekt :crazy:

wir sind hier alle über 18 und können frei entscheiden was wir machen.........

für regreßforderungen spielt auch immer die kausalität eine rolle.........wenn ich also mit meinenem nicht eingetragenen lichtbalken jemandem den kopf rasiere habe ich schlechte karten.........aber sonst?????

bei reifen sieht das schon ganz anders aus........ irgendwie haben sie (fast) immer was mit einem unfall zu tun........ :meinung:
nur wer sich hohe ziele setzt, kann auch großes erreichen
suche; blaugetönte frontscheibe mit blaukeil für frontera a
wer viele fragen stellt, bekommt viele antworten.......auch die, die er nicht hören wollte

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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von JEOH » Montag 16. November 2015, 00:42

Und wer sagt schon was der Gutachter für gut erachtet?

Mir ist mal ein Moped hinten in die Heckflosse gedengelt. Gutachter kam, sagte: "Altes Auto, Wertsteigerung durch Neuteile, es gibt 30%”. Dann suchte ich einen freien Sachverständigen auf, der Schaden wurde in voller Höhe durch die Versicherung (1.600 DM zzgl. Kosten für das Gutachten) reguliert!

Will sagen: Nicht jeder Gutachter ist auch ein Gutachter. Manchmal schickt die (gegnerische) Versicherung einen Angestellten... :funny:
Und das relativiert das Geschnatter der Versicherung.

Wenn man bei pol. Unfall Aufnahme als 01 stehst, wird es schwer. :meinung:

Bei Matsch und Schnee und kein M+S... Aber wir sollen ja einen milden Winter bekommen. Das kommt sicher durch die aufgeheizte Stimmung im Lande :ironie:

Fazit dieses Postings: M+S ist im Winter wichtig - beim Reifenkauf darauf achten!
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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von Wolf 1 » Montag 16. November 2015, 18:17

jo, und ein bischen "outlow" muß einem doch noch bleiben....

Schön geschrieben Ben :funny:

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Re: Problem M+S Kennzeichnung

Beitrag von Limited4x4 » Montag 16. November 2015, 23:06

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