Kupplungsreperatur Frontera B 2,2DTI

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Asconajuenger
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Kupplungsreperatur Frontera B 2,2DTI

Beitrag von Asconajuenger » Montag 26. November 2012, 11:58

Hy,
wie versprochen hier der Bericht,so das man ihn wieder findet!

So,da ja Kupplung ansteht und ich das mit nem Kumpel mach der KFZ´ler is und ne schneller Schrauber weis ich nicht ob ich viel dazu komm Bilder zu machen,fang ich hier mal mit den Vorbereitungen an.

Zuallerst muss auf jedenfall die Unterboden/Getriebeverkleidung runter(also vorher mal schauen ob alles gänig is)
Diese is je rechts und links mit zwei Schrauben befestigt.Und vorne am Täger sind auch noch zwei drin(also insgesamt 6).

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Dann hab ich mich noch um die Gänigkeit der sechs Schrauben des Trägers unter dem Getriebe gewidmet.Diese lösen sich jetzt auch prima.(rechts drei/links drei 17er Nuss)

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Auch muss bei meinem Diesel auch die beiden Schrauben des Schutzes für den Dieselfilter lösbar sein,da diese an dem Träger angeschraubt sind.(Fahreseite 13er Nuss)

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Dann müssen auch die Muttern die den Getriebehaltebock befestigen,gelöst werden.
Diese beiden sitzen in der Mitte in den Löchern des Trägers.

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So,weiter gehts mit der Baustelle!

Mittelkonsolen/Schaltkulisse ausbau!

Wie das Mittelarmlehnenfach ausgebaut wird hab ich hier mal gepostet:

http://forum.opel4x4.de/phpBB/viewtopic.php?t=11256

Also gehts hier weiter mit dem Rest!

So siehts nach dem Abbau des Mittelarmlehnenfachs aus:

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Dann diese zwei schrauben lösen,die von dem Mittelarmlehnenfach verdeckt wurden!

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Aschenbecher entnehmen.Hierzu diesen herausziehen,und wenns nicht mehr weiter geht nach oben drücken und weiter ziehen.

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Jetzt kommt man auch an die Schraube die hinter dem Ascher versteckt is.

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Nunn die zwei Schrauben oberhalb des TID/MID lösen,um die mittlere Abdeckung lose zu bekommen!

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Jetzt kann man das Panel mit Radio und TID/MID anheben um die beiden Schrauben der Schaltkulisse unterhalb des Panels zu lösen.

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Jetzt links und rechts in den Fussräumen die beiden Schrauben lösen.

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Dann die Schaltknäufe abschrauben

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Jetzt beide Sitze ganz zurück!

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Nun kann die Schaltkulisse engehoben werden,über die Schalthebel.

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Und wenn man das Panel mit Radio und TID/MID anghebt kann man die Mittelkonsole nach hinten herausziehen!

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Jetzt sieht man schön von oben die Kreuzschlitzschrauben und die Muttern der Durchführung für die Schalthebel.Diese sollte man dann in der Werkstatt schnell lösen können um an die Schrauben der Schalthebel zu kommen,um diese auszubauen!
Hierzu zwei Bilder!

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Sorry,wegen der wenigen Bilder,hab mit nem Profi gearbeitet,und da gehts halt nacheinander zu,also nicht viel Zeit zum Photographieren.(Einige Bilder sind auch nachträglich als Anschauungsmaterial entstanden)

Aber hier gehts erstmal weiter mit dem Innenraum!

Wenn der Gummimuff(Durchführung Schalthebel runter is(drei Kreuzschlitz + 2 Muttern))können die Schalthebel ausgebaut werden.
Hier schon erledigt,der Allradhebel is mit zwei Schrauben befestigt und der Schalthebel mit dreien.
Diese lösen und die Hebel einfach nach oben rausziehen
Tipp: vorher grossen Gang einlegen,damit wenn das Getriebe wieder reinkommt die Welle gedreht werden kann!

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Dann den Rückwärtsgangschalter abklemmen,das geht am besten von hier,und danach die Kabel unter der Schaltgestängeverkleidung nach links durchziehen!

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Nun von unten auf der Hebebühne die restlichen Kabelstecker abstecken(hinten müsstens zwei sein und vorne vor der Schaltkulise nochmal eien doppelte Verbindung,müsste auch aus dem Innenraum schon zu sehen gewesen zu sein)

Dann die hintere Kardanwelle vorne abschrauben.

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Dann hinten die hintere Kardanwelle abschrauben und diese herausnehmen.

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Natürlich muss auch noch die vordere Kardanwelle ausgebaut werden,diese haben wir allerdings nur vorne(da besser zugänglich wenn Träger noch drin is) abgeschraubt und den rest am Getriebe belassen.

Jetzt ham wir die Dieselleitungshalter demontiert.Diese sind unten einmal am Träger befestigt,einmal mitte Getriebe(siehe Bild) und einmal vorne an einem Halter der mit einer Verbindungschraube Motor Getriebe befestigt is,hier kann mann aber die Leitungshalter nochmal zerlegen(kleine Schraube links am Halter),dies ist zu Emphfelen,da man sonst nicht an die Schraube Motor/Getriebe ran kommt.


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Jetzt kann der Kupplungsnehmerzylinder abgebaut werden.Hierzu beide Schrauben lösen und diesen seitlich wegdrücken,damit dieser nach vorne ausgehängt werden kann!

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Dann ham wir den Getriebeheber drunter und den Träger ausgebaut.Nicht vergessen:die beiden Schrauben vom Getriebebock mit zu lösen.
Träger entnommen und dann unten alle Schrauben Motor Getriebe gelöst.
Die drei oberen ham wir losgekriegt indem wir das Getriebe etwas abgelassen haben und vorne ein Holz zwischen Motor und Achse geklemmt haben,das diese ertwas schräg nach hinten geneigt drin hängen bleibt.
Nun kommt man auch oben an die restlichen drei Schrauben schön ran.

Dann Getriebe mit sanfter gewalt nach hinten abnehmen und mit dem Getriebeheber wegfahren!

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Dann alte Kupplung raus,Zweimassenschwungrad und Nadellager(das in dem die Getriebewelle normalerweise liegt(mittig)prüfen und wenn alles in Ordnung is,neue Kupplung einbauen.
Darauf achten das die lose Platte richtig schön mittig drin sitzt,damit die Getriebewelle da auch schön reinflutscht.Eventuell eine zentrierhülse verwenden(Gibt es für Kupplungsreperaturen als Satz überall zu kaufen)

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Sorry,hierzu hab ich keine Bilder mehr!
Jetzt noch das Mitnehmerlager wechseln.
Dieses ist auf dem Träger der auf der Schaltgabel liegt etwas aufgepresst.
Also diesen Träger entnehmen und dann mit einem Durchschlag im Schraubstock schön rechts und links ein bisschen(damit sich nichts verkanntet) runterklopfen.

Das neue Lager kann auf diesen Träger einfach aufgepresst werden.
Hierzu einne grosse Nuss nehmen und im Lagerinneren(nicht auf der hohen Aussenseite,da ja hier die Kugeln dazwischen sind!) im Schraubstock wieder aufpressen.

Dann das ganze Rückwärts und alles wieder zusammenbauen!

geht wieder wie Neu!

Wenn einer noch Bilder vom Auspressen und vom Aufpressen des Mitnehmerlagers hat,bitte hier drunter Posten!
Genauso wie etwaige Anregungen oder Verbesserungen!

Keine Garantie auf Vollständigkeit,und Richtigkeit!

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Re: Kupplungsreperatur Frontera B 2,2DTI

Beitrag von iomegale » Montag 26. November 2012, 13:59

[quote="Asconajuenger"]Hy,
wie versprochen hier der Bericht,so das man ihn wieder findet!

Dann müssen auch die Muttern die den Getriebehaltebock befestigen,gelöst werden.
Diese beiden sitzen in der Mitte in den Löchern des Trägers.

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Genauso wie etwaige Anregungen oder Verbesserungen!

Hallo Richy,

ich weise darauf hin, dass die Befestigungsschrauben in Gummi gelagert sind. Wenn die Muttern "fressen" drehen sich Mutter und Schraube im Lagerbock. Besser äre es, den "Gummiteil" am Getriebehalter/Querrahmen zu beladden und am Getriebe die Beiden Schrauben zu kösen (Gehen ganz einfach raus und wieder rein.

Ansonsten: respekt
Gruß
Hartmut
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AW: Kupplungsreperatur Frontera B 2,2DTI

Beitrag von Asconajuenger » Montag 26. November 2012, 18:16

Kannst so,oder so machen.
Ich hab mich dafür entschieden,und es ging
Trotzdem Danke! :frech:

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Re: Kupplungsreperatur Frontera B 2,2DTI

Beitrag von iomegale » Dienstag 27. November 2012, 12:28

iomegale hat geschrieben:
Asconajuenger hat geschrieben:Hallo Richy,

ich weise darauf hin, dass die Befestigungsschrauben in Gummi gelagert sind. Wenn die Muttern "fressen" drehen sich Mutter und Schraube im Lagerbock. Besser äre es, den "Gummiteil" am Getriebehalter/Querrahmen zu beladden und am Getriebe die Beiden Schrauben zu kösen (Gehen ganz einfach raus und wieder rein.

Ansonsten: respekt
Tastatur ist defekt :wah:
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Beitrag von Aka » Dienstag 27. November 2012, 12:45

Hab ihr die Kupplung komplett ohne Spezialwerkzeug (KM 632A und KM 526A lt. Reparaturhandbuch erforderlich) raus geholt? :o

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Beitrag von Frontmann » Dienstag 27. November 2012, 13:10

dieses Werkzeug ist beim 2.2DTi lt. Opel nicht vorgeschrieben. Lediglich die Anzugsmethode der Druckplatte soll in einer betimmten Reihenfolge und immer nur eine halbe Umdrehung der jeweiligen Schraube erfolgen.
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Beitrag von Aka » Dienstag 27. November 2012, 14:01

Aha, hab mir bei meiner Kupplung auch schon überlegt ggf. zur Demontage jede 2. Schraube durch ein Stück Gewindestange bzw. lange Schraube mit einer zusätzlichen Mutter drauf zu ersetzen um so weit kontrolliert aufschrauben zu können bis die Tellerfeder entspannt ist... bei der Montage natürlich entsprechend umgekehrt, muß man halt so lange anziehen / die Tellerfeder spannen bis die Länge der Befestigungsschrauben ausreicht damit sie anpacken.

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Beitrag von Frontmann » Dienstag 27. November 2012, 14:06

Das Abschrauben der defekten Kupplung dürte keine Rolle spielen, lediglich das Anziehen der neuen Druckplatte sollte befolgt werden
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Beitrag von Asconajuenger » Dienstag 27. November 2012, 14:19

Klar,immer schön langsam,damit nix verkantet!

Aber war ein alte Hecktriebler Fuchs der mir da geholfen hat,der kennt sich aus.

@Aka,die Klammern kenn ich eigentlich nur von den Fronttrieblern,wo du die Kupplung nach unten ausbauen kannst ohne das Getriebe abzubauen.
Hab ich sogar gute daheim,die sind nicht mal teuer.

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Beitrag von Frontmann » Dienstag 27. November 2012, 17:17

Beim Omega A brauchte man die Klammern auch, damit sich die Druckplatte nicht verzieht.
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Beitrag von Aka » Mittwoch 28. November 2012, 11:36

Hab nochmal nachgesehen, lt. Reparaturanleitung OPEL Frontera ab 1992 2,0 / 2,2 / 2,4 Liter Motoren (Seite 94) braucht man die Dinger - natürlich bezogen auf die genannten Modelle.

Da die Kupplung vollkommen identisch aussieht - die Aufnahmen für die Klammern sind vorhanden- bin ich davon ausgegangen, dass auch die Montage gleich ist...
Asconajuenger hat geschrieben: ...
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...

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Re: AW: Kupplungsreperatur Frontera B 2,2DTI

Beitrag von jj.77 » Samstag 26. Dezember 2015, 03:20

Hi Richy, super Anleitung, vielen Dank! Am Sonntag habe ich das auch vor mir, theoretisch habe ich es nach zweimal lesen jetzt drauf.
Frontmann hat geschrieben:..., lediglich das Anziehen der neuen Druckplatte sollte befolgt werden
Kannst Du mir bitte Werte und Reihenfolge nennen oder eine Fundstelle?
Mit Gruß aus Haan
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Re: Kupplungsreperatur Frontera B 2,2DTI

Beitrag von Frontmann » Samstag 26. Dezember 2015, 06:43

Quelle wäre z.B. das TIS.
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Re: Kupplungsreperatur Frontera B 2,2DTI

Beitrag von Frontmann » Sonntag 27. Dezember 2015, 11:46

Bei manchen Fahrzeugen/Motoren mit Frontantrieb muss die Kupplungsdruckplatte vorgespannt werden, um sie ohne Ausbau des Getriebes wechseln zu können. Obwohl dies aus Platzgründen beim Omega A mit 1.8 und 2.0 OHC-Motoren nicht erforderlich wäre, ist es erforderlich, damit sich die Druckplatte beim Anziehen der Schrauben nicht verzieht.

Beim Frontera B ist das Anbringen von Klammern nicht erforderlich und soweit ich erkenne, auch nicht möglich.

Wichtig ist jedoch, dass die Schrauben jeweils immer nur eine halbe Umdrehung über Kreuz gedreht werden dürfen, bis die Druckplatte am Schwungrad anliegt. Danach sind sie, ebenfalls über Kreuz, mit 18 Nm anzuziehen.
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Re: Kupplungsreperatur Frontera B 2,2DTI

Beitrag von jj.77 » Sonntag 27. Dezember 2015, 14:36

Danke Werner, hab's aber vorhin dran gegeben.

Die Arbeiten im Innenraum sind erledigt, Kardanwellen, Kupplungsnehmerzylinder und Spritleitung sind ab. Ohne Getriebeheber sind mir die 85 kg des Getriebes aber auf der Bühne zu mächtig. Und auf den Boden lege ich mich nicht. Das muss ich in meinem Alter nicht mehr haben. Raus geht mit dem Rangierwagenheber vielleicht noch, aber sicher nicht mehr rein. Das Auto bringe ich morgen so zu meiner Stammwerkstatt, die sollen die Kupplung wechseln und das Getriebe wieder dran schrauben, den Zusammenbau mache ich Silvester dann wieder in meiner Halle.

Und auf die Vorgehensweise bei der Druckplattenmontage weise ich lieber nochmal hin - danke dafür. Um so etwas Diffiziles haben wir uns früher beim B-Kadett und D-Rekord keine Gedanken gemacht.

TIS habe ich mir vor Jahren mal zugelegt, aber die Installation hat geklemmt.
Mit Gruß aus Haan
Joachim


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Re: Kupplungsreperatur Frontera B 2,2DTI

Beitrag von Frontmann » Sonntag 27. Dezember 2015, 14:42

Das Programm funktioniert nicht auf 64 bit Rechner. Deshalb auch die späte Antwort, da der 32 bit Rechner in der Werkstatt steht.
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Re: Kupplungsreperatur Frontera B 2,2DTI

Beitrag von Pferdewirt » Sonntag 6. August 2017, 11:59

Hallo Richy,
ich hatte mich bei der bevorstehenden Rep. der Kupplung hier schon vorher belesen.
Ist ja immer besser wenn man vorher in etwa weiß was auf einen zukommt.
Auch ich finde das hast du gut beschrieben, nur eins hatte echt generft bei der Rep.
Es waren die drei Schrauben an der Kupplungsglocke, die von der Motorseite her reingeschraubt sind.
Warum werden überhaupt die meisten von der Getriebeseite eingeschraubt, wo man auch gut drankommt aber drei andersrum. :crazy:

Na ja nach 4,5h war der Käse ja gegessen und er rutscht nicht mehr.

Danke für den Bericht Gruß Joachim

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