Rostschutz Test für unsere Fronteras

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Asconajuenger
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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Asconajuenger » Dienstag 7. Mai 2013, 20:05

@Hartmut:Das eine ist Farbe (oder Rostschutzgrund ) und das andere is halt Hohlraumschutz.

Wolf, für die Hohlräume is es Ideal und auch zur Vorbehandlung vom Unterboden, aber vor dem Winter solltest du den Unterboden und Rahmen außen mit Perma Film (durchsichtig) behandeln.

Ich hab deine Version schon durch, nach dem Winter is außen nicht viel übrig geblieben, müsstest also Jährlich im Herbst machen.
Und diesen Herbst hab ich die Rostigen stellen am Rahmen mit Fluid Film vorbehandelt und dann ne Woche Später mit Permafilm (wird so im Verarbeitungshinweis empfohlen) leider war bei mir das Permafilm Transparent aus und ich hab das Schwarze bestellen müssen.
Aber das Permafilm is noch immer weich und gelförmig, und auch noch dick vorhanden!

Wolf 1

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Beitrag von Wolf 1 » Dienstag 7. Mai 2013, 20:39

über das ganze Gedöns kommt nach alter Manier jetzt noch eine Schicht Wachs.Schon klar das daß Öl nicht hält.Ihr würdet staunen was ich schon alles an Mixturen mit Altöl,Fett etc. ausprobiert hab.
Wenns nix ist hälts aufjedenfall unsere Marder vom Dicken ab,auch deshalb kommt das alles zum Einsatz.
Am Dicken ist keine Schraube sichtbar wo nicht ein Batzen Fett oder Öl drannhängt wahh :smoke:

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Beitrag von Asconajuenger » Dienstag 7. Mai 2013, 20:42

Das Wachs wird aber steif, und reist dir.
Nimm das Perma Film, das is extra dafür und echt zu empfehlen!

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4x4 driver
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Beitrag von 4x4 driver » Montag 17. Februar 2014, 11:06

Hallo Richy, ist zwar spät, das ich deine Aussage sehe, das von mir beschriebene Fett ist weder steif noch reißt es, ist nur deine Meinung - und wenn es so wäre, beim nächsten Sonnenstrahl fließt und wandert es wieder, darf nur nicht so sparsam aufgetragen sein.
Gruß Walter


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Beitrag von Asconajuenger » Montag 17. Februar 2014, 12:51

Okay,dank dir Walther!
Aber es bezog sich auf das Wachs von Wolf, nicht auf das von dir beschriebene!

Mir ist grad aufgefallen, das ich noch ein Blech anfertigen muss! :oops:

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von 4x4basti » Mittwoch 3. September 2014, 01:58

Also wenn ich mir des alles so durchles, dann bekomm ich scho fast ein schlechtes Gewissen. :oops:
Hab bei meinem Dicken noch garnichts gemacht bzw angeschaut seit ich ich hab (is ja zum glück erst 4 Monate). Ich seh schon, nach meinem arbeitsreichen Urlaub muss die Kiste mal auf die Bühne. :wand:

Muss ich dann den Rahmen auf der Innenseite irgendwie mechanisch vorbehandeln oder kann ich die Versiegelung gleich so reinkippen?

Bin leider noch nicht wirklich erfahren was das Thema Rostschutz angeht. Hatte vorher nur "normale" Autos mit weniger Spassfaktor.

Würde mich über mich über eine Antwort freun

Gruß Basti

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Beitrag von karman911 » Mittwoch 3. September 2014, 02:31

bevor du den rahmen von innen versiegelst, solltest du ihn ordentlich spülen........

und "reinkippen" wird auch nicht funktionieren :wink: es sei denn du verschließt alle öffnungen und flutest den rahmen :funny:

für solche innenliegende hohlräume gibt es spezielle sonden.
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suche; blaugetönte frontscheibe mit blaukeil für frontera a
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Beitrag von Asconajuenger » Mittwoch 3. September 2014, 12:15

Die Pistolen für den Kompressor mit Schlauch und Hohlraumsonde sind aber nicht teuer.

Google mal Saugbecherpistole! (Sind auch im Rostschutzdepot o. bei Ebay erhältlich!)

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Beitrag von DiPep » Samstag 13. September 2014, 07:32

Habe meinen Fronti jetzt mit Schafwollfett behandelt..

Ich bin begeistert!

Es wird in der Schiffahrt eingesetzt um Balaststofftanks zu schützen.. und was möchte man im Winter mehr, als sein Auto gegen Salzwasser zu schützen... ;)


5L = 50Euro Fluid Film

Vertrieb:
Andres
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Beitrag von 4x4 driver » Montag 22. September 2014, 08:45

über 100 000 clicks für einen Rostschutztest zeigt, da besteht Bedarf

Ich möchte mich bei allen Lesern der Studie herzlich bedanken und hoffe, dass ihr auch was brauchen konntet...
Gruß Walter


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Wolf 1

AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Wolf 1 » Freitag 10. Oktober 2014, 14:54

es steht jetzt am Patrol ein kompletter U-Schutz an,bin noch am überlegen ob ich das U-Wachs nehme,oder das von Richy :-?
Die ganzen Eisenteile sind außer bischen Flugrost ziemlich Rostfrei.

Das ganze Fettgedöns hab ich nach viel rummexperiementieren mal abgehackt.Das Zeug mag ja ganz gut sein,aber nach Geländefahrten voll mit Dreck,der geht da nicht mehr runter.

Am besten sollte das Zeugs bischen aushärten,dennoch flexiebel sein,und am besten zig Jahre halten.Hab keine Lust mehr jedes Jahr die ganze sauerei zu wiederholen. :evil:

Noch jemand eine Idea idee

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Asconajuenger
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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Asconajuenger » Freitag 10. Oktober 2014, 15:48

Ich muss alle zwei Jahre mal wieder nacharbeiten mit dem Fluid und Permafilm.
Ist halt so wenn man dauernd im Dreck spielt und dann noch viel unterwegs ist.
Dafür bleibt es weich und kriecht!

Angefügt nach 1 Minuten:

Muss auch demnächst mal ran!

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von 4WD » Sonntag 25. Januar 2015, 12:24

@4x4 driver
Hey Walter,
Dein "Feldversuch" ist natürlich immer noch aktuell.
Gerade wollte ich diesen Thread mal wieder im T4Forum verlinken, habe dabei aber festgestellt, dass die Bilder bedauerlicherweise (Dank dem ominösen Bilderserver) verschwunden sind.

Vielleicht hast Du ja eine Möglichkeit zum dauerhaften ablegen, oder der Betreiber des opel4x4-Forums bietet (wie wir das im T4Forum gemacht haben) einen eigenen Uploadserver an.

Wäre schade um Deinen Thread, denn ohne Bilder ist der ziemlich sinnfrei.

Grüße vom Suzuki LJ80 und T4-Fahrer Axel

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von hoins55 » Sonntag 25. Januar 2015, 15:34

Auf den Walter wirst Du wohl noch ein wenig warten müssen bis der hier was postet.
Der ist zur Zeit auf den Philippien und streckt sein Bauch in die Sonne :frech:
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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Firebiker » Montag 2. Februar 2015, 18:20

Hallo zusammen,

ich möchte meinem B Sport eine Mike-Sander-Kur zukommen lassen.
Welche Menge benötige ich ungefähr dafür (Rahmen innen/außen und Unterboden)

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Langendembach » Montag 2. Februar 2015, 19:03

Hi

Ich würde so 6l nehmen, vielleicht auch mehr, man will ja lieber etwas mehr rein pusten, als wenn man sparsam nur das nötigste macht.
Ich denke so 2-3 Liter für die Hohlräume und 3-4 Liter für den Unterboden, lieber etwas mehr.

Lg.Marco

Wolf 1

Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Wolf 1 » Mittwoch 20. April 2016, 19:53

mein Dachträger ist jetzt so um die 4 Jahre im Einsatz.Die Stahlrohre waren beim Bau rostfrei.

Ich hab den letzten Sommer (8/2015) nochmal abgeschliffen und mit Hammermite 2x gestrichen.Auch die erste Lackierung beim Bau war Hammermite (black Rostschutzfarbe)

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Nicht zu empfehlen, das Zeugs hält nicht.Die letzte Lackierung hat jetzt nur über den Winter gehalten, jetzt kommt wieder überall Rost durch hmm
Laut Hersteller soll man das direkt auf Rost streichen.....,den hab ich vorher gründlich abgeschliffen :crazy:

Als nächstes nehm ich das Epoxy 2K von mein alten Jeep, da weiß ich wenigstens das nix mehr durchkommt hmm

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Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von karman911 » Mittwoch 20. April 2016, 22:40

brantho korrux 3 in 1 :wink: :meinung:
nur wer sich hohe ziele setzt, kann auch großes erreichen
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wer viele fragen stellt, bekommt viele antworten.......auch die, die er nicht hören wollte

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Re: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Horseman_SH » Donnerstag 21. April 2016, 08:16

Firebiker hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich möchte meinem B Sport eine Mike-Sander-Kur zukommen lassen.
Welche Menge benötige ich ungefähr dafür (Rahmen innen/außen und Unterboden)
Hallo ich habe in meinem langen B DTI 14 kg Mike Sanders versenkt. Als ich ihn bekommen habe vor 3 Jahren hatte er an den Schwellern hinten kleine Durchrostungen. Jetzt nix mehr.

Lg

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Frontera-Rider
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Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Frontera-Rider » Donnerstag 21. April 2016, 08:40

Das Hammerite ist entgegen den Angaben nicht Salzbeständig! :meinung: Dürfte ich leider auch schon
feststellen...
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Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Frontmann » Donnerstag 21. April 2016, 09:28

Wieder einmal ein typisches Ergebnis eines "Wundermittels".

Ich würde den Rost entfernen und mit altbewährten Materialien grundieren und anschließend lackieren.

Eventuell wäre Plasti Dip noch eine Alternative.
Bild

Wolf 1

Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Wolf 1 » Donnerstag 21. April 2016, 12:49

Frontera-Rider hat geschrieben:Das Hammerite ist entgegen den Angaben nicht Salzbeständig! :meinung: Dürfte ich leider auch schon
feststellen...
das könnte wohl so sein, das Teil ist jetzt um die 70tsd km montiert, vom Regenwasser alleine sollte das wohl nicht so rosten :evil:

Naja, fang ich halt mal wieder mit der abschleifferei an. :wand:

Frontmann
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Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Frontmann » Donnerstag 21. April 2016, 13:31

warum lässt das Teil nicht verzinken? Die strahlen das Teil vorher ab, dann ersparst dir auch das mühsame Schleifen und es hält ewig.
Bild

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Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Mammuth » Donnerstag 21. April 2016, 19:46

@Wolf
"direkt auf Rost" heisst doch auch nur, das die Farbe darauf hält. Mehr wird da nicht versprochen.

@Horseman
Ist in dem Fett von Sanders jetzt schon Rostumwandler?
Gruß
Bernd

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Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Horseman_SH » Freitag 22. April 2016, 07:45

Mammuth hat geschrieben:@Wolf
"direkt auf Rost" heisst doch auch nur, das die Farbe darauf hält. Mehr wird da nicht versprochen.

@Horseman
Ist in dem Fett von Sanders jetzt schon Rostumwandler?
Da ist kein Rostumwandler drin, das ist auch nicht notwendig. Das Fett durchdringt mit der Zeit den Rost uns stoppt ihn so. Da ohne Sauerstoff kein weiteres Rosten mehr möglich ist. Deshalb ist Mike Sanders das einzige bei älteren Wagen die nicht mehr ganz rostfrei sind. Schon bei meinem altem Frontera A hatte ich damit einen vollen Erfolg, als ich die Mike Sanders behandlung gemacht habe war der Wagen 6 Jahre alt und hatte erste Durchrostungen an der Hecktür und in den Stoßfängern hinten. Beides habe ich 1 Jahr nach der Behandlung, ich habe gesehen es trat kein neuer Rost mehr auf, neu lackieren lassen. jetzt 12 Jahre später ist immer noch alles einwandfrei.

Wolf 1

Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Wolf 1 » Freitag 2. September 2016, 15:01

beim aufarbeiten zeigt sich folgendes Bild.

Äußerlich vollkommen intakte Farbbilder, wurden komplett vom Rost unterwandert.


Bild
eine Stelle wurde mit einer handelsüblichen Rostschutzfarbe grundiert, das Ergebnis ist etwas besser.
Bild
Bild

Die vorhandenen Stahlrohre waren bei der Herstellung rostfrei.
Der Träger ist um die 4 Jahre alt und wurde mit Hammermite gestrichen.Das Salz hat anscheinend die Lackschicht unterwandert....

Nächster Test hier;

Brantho Korrux 3:1.

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Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Frontmann » Samstag 3. September 2016, 11:14

Dass Hamerite nichts taugt, habe ich schon mehrfach gelesen. Warum lässt du das Teil nicht verzinken? Das kostet weniger als man denkt. In Pratteln ist eine bekannte und gute Verzinkerei.
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Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von karman911 » Sonntag 4. September 2016, 02:11

wenn das rohre sind, ist das mit dem verzinken nicht so einfach.....

es müssen jede menge ablauflöcher an den richtigen stellen in jedes teil gebohrt werden, damit das zink wieder ablaufen kann........und verzug ist bei solchen filigranen teilen auch nicht ausgeschlossen....... :anim:
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Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Frontmann » Sonntag 4. September 2016, 09:09

Das mit den Löchern versteht sich selbstredend und die andere Sache halte ich für überbewertet. Wie sonst können selbst dünne Karosseriebleche verzinkt - und ja, nicht galvanisiert - werden? Die Spezialisten in Pratteln wissen schon, was sie wie tun müssen.
Bild

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Re: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von karman911 » Sonntag 4. September 2016, 23:48

verzug kann entstehen, speziell wenn unterschiedliche materialstärken an einem werkstück verarbeitet wurden ......es hilft natürlich wenn die leute sich auskennen (was man bei einer verzinkerei voraussetzen sollte...) aber viel wichtiger ist das feingefühl........wenn die nur träger und andere grobe sachen in das zinkbad schmeissen, ist das nicht förderlich wenn einer mit so einem filigranen dachgepäckträger daherkommt..... :meinung:
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