Rostschutz Test für unsere Fronteras

Hier gibt es wichtige Berichte und Anleitungen von und für Euch.

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TomRon
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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von TomRon » Mittwoch 22. Dezember 2010, 11:43

Hallo Walter (4x4 Driver)!

Wollte mal fragen ob es wieder ein Update zu deinem Langzeittest gibt?

Im speziellen würde mich Feld 12 (Mike Sanders) und 14 und 15 interessieren.

Besten Dank!

Grüße Tom

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Der Ralf
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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Der Ralf » Mittwoch 22. Dezember 2010, 11:49

Hallo Tom,

da wirst du dich noch bis Ostern gedulden müssen bis Walter antwortet....der ist noch Sand um die Ecke schaufeln in Muffrika...
Der Ralf
Das Waldi Bastelfred (Campo) http://www.opel4x4.de/viewtopic.php?f=16&t=17951
Der B den ich nie haben wollte http://www.opel4x4.de/viewtopic.php?f=4&t=21524
universalvierradantriebautowagenmitvierrädernanjedereckeeinsdiebisaufdenbodenreichenmanchmal
http://brisbras.de/Campobilder/ http://www.brisbras.de/opel4x4 http://www.brisbras.de/mamut//

TomRon
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Beitrag von TomRon » Mittwoch 22. Dezember 2010, 12:02

Danke für die schnelle Antwort!
Dann müssen wir halt bis ostern warten.... ist ja nicht mehr so lange... die Tage werden ja ab heute wieder länger :funny:

TomRon
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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von TomRon » Dienstag 4. Januar 2011, 17:59

Hallo nochmal :)

Wollte mal ne Frage zum Thema Korrosionsschutzfett in die Runde werfen:

Hat von euch jemand schon mal das Biesdorfer Korrosionsschutzfett ausprobiert bzw erfahrungen damit gemacht.

Dürfte ja in Farbe, Konsistenz und Schmelzpunkt nicht soviel anders als das Mike Sanders sein?

Preislich sieht es da schon etwas anders aus... 8kg um 70,-- (€8,75/kg) das Druckbecherset von denen dürfte auch günstiger sein. Bei dem Preis ist die Vaseline Pantscherei preislich nicht mehr interessant.

... was haltet ihr davon? hmm

Grüße Tom

DusterGert
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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von DusterGert » Dienstag 12. Juli 2011, 19:49

Hi,

bin der Gert und habe mich extra wegen dieses Threads angemeldet, um dem Walter für seine Arbeit zu danken.

Ich halte von seinem Test mehr als von allen anderen bisher gesehenen, da ich dort nie weiß, wer dahinter steckt.
Dein Test, Walter, scheint mir durch einen Sponsor nicht eingefärbt.

Hier bin ich, weil ich seit Samstag einen Dacia Duster 4x4 Diesel besitze, der ab Werk nicht wirklich wirksam rostgeschützt ist, wie man auch in verschiedenen Foren lesen kann. Oder besser gesagt, lesen muß.
Ich hatte daher überlegt, dem serienmäßigen Rost- und Unterbodenschutz noch vor dem Winter nachzuhelfen.

Empfohlen wurde mir als Wundermittel immer und überall dieses gehypte "Mike Sander"-Produkt.
Nun bin ich von Haus aus ziemlich allergisch gegen Wundermittelchen und solche Empfehlungen bewirken daher bei mir eher das Gegenteil.
Aber wenn ich mir die Ergebnisse in Deinem Test anschaue, ist das Mittel wohl genau das, wonach ich gesucht hatte.

Eine Druckbecherpistole und 8 kg Mike Sanders Fett sind deshalb gerade auf dem Postweg zu mir.
Gekauft übrigens bei "TBS Aachen"; ein Händler, bei dem ich mir auch als Forenneuling erlaube, eine Empfehlung auszusprechen.


Und wenn ich schon mal hier bin, sehe ich mir dann auch gleich an, was man mit so einem Allradler außer Pferdehänger im Bergischen Land ziehen (seine hauptsächliche künftige Bestimmung) noch so anstellen kann.

Grüße vom Gert

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von 4x4 driver » Dienstag 12. Juli 2011, 20:39

Hallo Gert,
danke für deine netten Worte, ich musste auch erst durch Schaden klug werden, ich muss jezt nach ein paar Jahren meinen Aussagen nichts hinzufügen, alle Ergebnisse stehen heute immer noch mit dem gleichen Ergebnis. Ein gutes Wachs wie ich es getestet habe und Du benannt hast hat sich bestens bewährt, es versiegelt die Hohlräume und schmiert noch lange nach. Gerade da wo man nicht ständig nacharbeiten kann.

Viel Spass hier auf den Seiten

Walter
Gruß Walter


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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von ahnungsloser » Mittwoch 13. Juli 2011, 21:18

Hallo Leute,

Nachdem mein Fronti noch so gut im Zustand ist, habe ich mich entschlossen,auf Euch zu hören und - sobald er Tüv hat und ich mit Ihm mobil bin - und eine gute Hohlraumversiegelung durchzuführen.
Über das Mittel diskutieren wir nicht. Mike Sander. :D

Wer hat eine zuverlässige Bezugsadresse.
Welche bzw. was für eine Druckbecherpistole ist dafür geeignet, bzw empfehlenswert. Versteht mich richtig, ich möchte nicht mehr unnötiges Geldausgeben. Ich habe gelernt, mit der Geschichte des Kugelkopf abziehers. Qualität kostet eben.
Ich hoffe, Ihr könnt mir helfen.
Vielen Dank im voraus.
:freak:
mfg der ahnungslose Harald

Es gibt am Fronti viel zu schrauben, tun wir´s ihm an.

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von suckermc » Mittwoch 13. Juli 2011, 21:55

http://www.korrosionsschutz-depot.de wird auch oft empfohlen
Auf jeden fall eine gescheite Hohlraumsonde mitbestellen. Das Fett wird ja sehr heiß, wenn da was undicht wird, gibts böse Verbrennungen.
Zum Erhitzen hatte ich mir damals eine "Billig-Friteuse" geholt. Kostete keine 20,-€. Wird immer mal angeboten
Gruss Heiko

DusterGert
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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von DusterGert » Donnerstag 14. Juli 2011, 09:03

Moin,
Korrosionsschutzdepot ist immer gut.
Viele meiner Bekannten haben da schon gute Erfahrungen mit.

Gekauft habe ich aber da
http://www.tbs-aachen.de/
weil ich da schon lange Kunde bin und früher in Aachen gewohnt habe.
Die haben wirklich gutes Qualitätswerkzeug zu reellen Preisen.
Und, was selten geworden ist, ein richtiges Ladenlokal, in dem man die Teile auch ansehen und zum gleichen Preis wie im Web mitnehmen kann.
Keiner dieser "rein-raus nur auf Bestellung" Hinterzimmer-Webshops ohne Lager, wie wohl die meisten bei ebay.

Die Pistole lag bei 99,-EUR;
http://www.tbs-aachen.de/Drucklufttechn ... 7_8020.htm

das Fett bei 48,-EUR/4kg.
http://www.tbs-aachen.de/Rostschutz_und ... _21980.htm
Billiger wirds das sicher nirgends geben.
Da achtet die Firma "Mike Sander" sicher drauf.



Ich werde das Fett in einem alten Kochtopf heißmachen.
Zweckmäßigerweise auf einer Elektroplatte und nicht auf der Gasflamme.
Das wäre mir dann doch zu heikel.
Die empfohlenen 110°C kann ich dann leicht mit einem Einstich-Grillthermometer messen.

Ich komm dazu aber erst nach dem Urlaub.
Bei Interesse melde ich mich dann nochmal und stell was dazu ein.


Gruß vom Gert

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von 4x4 driver » Donnerstag 14. Juli 2011, 09:18

Hallo Gert,

dein Erfahrungsbericht rundet den Rostschutztest sicher perfekt ab, ich freue mich schon drauf,
schütze dich gut - wie suckermc schon schreibt, das gibt auf der Haut böse Verbrennungen.

Viel Erfolg

Walter
Gruß Walter


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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von ahnungsloser » Donnerstag 14. Juli 2011, 20:25

Hallo an alle,

Danke für die heißen Tips. Sobald er Tüv hat geht es daran. :freak:
mfg der ahnungslose Harald

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Tulpe
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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Tulpe » Sonntag 24. Juli 2011, 21:27

Ein Freund von mir Schwört auf Förch,hat das schon mal einer getestet
Bild

Ach und der Link zu dem Kram http://www.foerch.de/datasheet/tdb/66106003.pdf
Wenn der Mensch zu viel weiß, wird das lebensgefährlich. Das haben nicht erst die Kernphysiker erkannt, das wusste schon die Mafia.

Norman Mailer, 31.01.1923 - 10.11.2007

Wolf 1

AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Wolf 1 » Mittwoch 7. März 2012, 17:55

Servus,
noch ein kleiner Nachtrag

Bild

http://shop.aubu.de/catalog/product_inf ... ign=GOOGLE

Bin mit diesem sehr zufrieden,rostige Teile die damit eingepinselt werden,sind teilweise blank wenn man das nach einiger Zeit abwischt.
Es ist Wasserverdrängend und immer elastisch.Man kanns auch mit der Druckbecherpistole aufbringen.

Gruß Wolf :freak:

FuchZ
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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von FuchZ » Freitag 11. Mai 2012, 22:29

Kennt ihr eigentlich "Plasti Dip" ? Das ist eine Gummierung zum sprühen/streichen usw. habe damit heute meine Embleme umlackiert,...lässt sich bei nichtgefallen einfach wieder entfernen.

Hammerit hat aber einen vorteil Säurebeständig(Öl,Fette,Benzin) ,flexibel (Steinschlag?), hält einiges an Temperaturen aus und lässt sich ggf. wieder "abziehen"

Mein Gedanke war einfach, nachdem Rost entfernt ist und die Stellen geschützt wurden darauf Plasti Dip zu sprühen, die Gummischicht ist ja dann geschlossen und die Feuchtigkeit bleibt draussen,..solange mann sauber arbeitet ;)

Ich schau mal morgen ob ich ein Stück Metall finde, behandel es mit Rostumwandler und stecks in Salzwasser,...mal sehen was passiert :)

Wolf 1

Re: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Wolf 1 » Mittwoch 19. September 2012, 18:50

Wolf 1 hat geschrieben:Servus,
noch ein kleiner Nachtrag

Bild

http://shop.aubu.de/catalog/product_inf ... ign=GOOGLE

Bin mit diesem sehr zufrieden,rostige Teile die damit eingepinselt werden,sind teilweise blank wenn man das nach einiger Zeit abwischt.
Es ist Wasserverdrängend und immer elastisch.Man kanns auch mit der Druckbecherpistole aufbringen.

Gruß Wolf :freak:
Update: Leider geht das Fluidfilm AR immer wieder ab und muß ständig nachbehandelt werden.Auch setzt sich Staub,Dreck in einer Dicken Schicht darauf ab.Hab jetzt den Unterboden so gut das möglich war gereingt und die alten Roststellen am Leiterahmen sehen noch genauso aus.Chassi ist tip top ohne Rost.

Hab jetzt zum Test das Fertan nur auf dem Rahmen(schwere Roststellen) aufgebracht,aber eigentlich kommen die schweren Eisenteile nicht mehr ums Sandstrahlen herum,hat leider bei uns mehr Salz wie Schnee im Winter.Werde jetzt nach paar Tagen das Fertan gründlich abwaschen und zum Test U-Wachs aufbringen.Rostige Stellen an denen ich das Fertan nicht aufbringen will behandle ich mal mit Owatrolöl.



Gruß Wolf hmm

Wolf 1

AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Wolf 1 » Samstag 22. September 2012, 11:35

Weiter gehts ;das Fertan ist jetzt sauber abgespühlt und man sieht ganz deutlich wie das reagiert hat,alte Roststellen sind teilweise blank und leicht bräunlich.
Die erste Schicht Owatrolöl ist aufgebracht und das läßt sich sehr gut verarbeiten.Das läuft wunderbar bis in die letzten Ritzen und Rostplatten die vorher kaum sichtbar waren lösen sich teilweise und fallen ab.
Wenn das alles getroknet ist(evtl 2.Schicht Owatrol) und vielleicht teilweise verharzt... kommt die letzte Schicht drüber nämlich das U-Wachs(flexibel).Hintergedanke ist der daß das nicht weiterrostet unter dem Wachs....mal schauen wie sich das alles bewährt diesen Winter.

Gruß Wolf :freak:

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Asconajuenger » Samstag 22. September 2012, 22:45

Foto´s??? :crazy:

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Blade III » Sonntag 23. September 2012, 02:26

Das Förch zeug find ich für kleine teile gut benutze ich auch aber vorher mit ner anderen grundierung.

stelle nachhher mal bilder dazu is grade bissel dunkel :-)

Wolf 1

AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Wolf 1 » Montag 24. September 2012, 17:59

Hier sieht man wie das Fertan reagiert,Rost ist schwarz bis leicht braun.

Bild

Das ist das Endergerbis,allerdings ist das die letzte Schicht mit Wachs von Terroson(Terrotox) auf das schwört mein Schrauber.Bevor die draufgekommen ist hab ich nochmal alles mit Owatrolöl behandelt das mittlerweile getrocknet ist.

Bild

Das alles ist ein Test,Tipps für den perfekten Rostschutz gibt dieser Link

http://www.oldtimer-tv.com/oldtimer/DE/ ... ?Seite=136

auch würd ich raten die Gebrauchshinweise von Fertan sorgfälltig durchzulesen und im I-Net diverse Foren aufzusuchen.

War alles auf jedenfall Megaaufwändig,aber hoffentlich dankts mir der Dicke :funny:

Auch hier nochmal ein großes Dankeschön an Walter (4x4 Driver) der hier angefangen hat mit dem Rosttest

Gruß Wolf :freak: :freak: :freak:

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von iomegale » Montag 8. Oktober 2012, 08:55

Hallo,

auch ein kleiner Hinweis:

Mein "Langzeittest mit Hammerite hat folgendes ergeben:

1. Vor 13! Jahren Treppen und Balkongeländer gestrichen, wie in der Beschreibung vorgegeben
2. Zunächst mit Schwarz, dann 2. Anstrich mit Blau (weils die Frau so haben wollte :lol: )
3. Jetzt kommt der schwarze Anstrich an verschiedenen Stellen zum Vorschein, weil das Blau abblättert
4. Habe mal die Farbe entfernt: Darunter ist noch kein Rost!!!

Vorraussetzung ist, dass der Metalluntergrund staubfrei ist und keine "Wachse" oder so vorhanden sind (mit einer Drahtbürste reinigen)

Also werde ich beim Sport mal so verfahren. Mal sehen, wies wird.

In den Rahmen hab' ich noch gar nicht geschaut :oops:

So hat halt Jeder seinen Rostschutz-Favoriten :lol2:
Gruß
Hartmut
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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Jannik » Montag 8. Oktober 2012, 18:27

Hab ich diese Woche beim Fronti auch gemacht.

Rost grob mit der Stahlbürste runterschrubbeln , reinigen/entfetten (z.b. Bremsenreiniger etc.)und dann einfach dick Hammerite drüberpinseln.
Das Zeug ist von der Konsistenz her super zu verteilen und ergibt eine echt wiederstandsfähige /dicke Oberfläche. Auf dem reinen Untergrund hält es länger als wenn man Rostumwandler oder dergleichen vorher draufpinselt (wie Walters Test ja bestätigt.)

Nicht der proffesionellste Rostschutz oder Kur aber im Vergleich Kosten,Aufwand,Haltbarkeit meiner Meinung nach die Nase weit vorn.

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von OpelRambo » Mittwoch 12. Dezember 2012, 19:49

Also mir kommt nichts anderes als Mike Sanders ins und unters Auto. Erst das Auto mit Warmwasserhochdruckreiniger saubermachen und wenns getrocknet ist schön dick mit Mike Sanders einfetten. Die Verarbeitung ist ne Sauerei das weiß ich, aber das Ergebnis zählt. Mein Problem ist auch dass ich nicht so sparsam mit dem Fett umgehe, verbrauche pro Auto für innen und Unterboden ca. 10-12 kg. Und das Zeug hält auch in den Radhäusern stand wenn man vorher alles gründlich säubert.
Über den Preis muss ich nix sagen, ist zwar teuer aber dafür hat man auch Ruhe und dann ist es mir das wert...

Anbei die Bilder von den Fronti-Radhäusern ...

Wolf 1

AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Wolf 1 » Mittwoch 12. Dezember 2012, 21:25

hab immer das Liquid AR genommen am Unterboden;
Nachteil: Bei Fetten bildet sich im Offroadeinsatz eine dicke Schicht mit Dreck über dem Fett.Beim reinigen mit dem Dampfstrahler fliegt alles wieder weg,inklu Fett)) und drunter hats munter weitergerostet.Ist sicherlich eine gute Lösung für Hohlräume etc.,aber nochmal schmiere ich mir das Zeugs nicht unters Auto.

Gruß Wolf 8)

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Steffen P » Dienstag 15. Januar 2013, 21:50

Hab hier was geiles gefunden, das könnte die Lösung für meinen Rahmen sein,

erst mit dem Zeug behandeln und dann Rostschutzfarbe.....................

Seht selbst..............

http://www.rostdelete.de/

werd mir mal einen 1Liter holen :lol:

:freak:
Gruß Steffen



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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Ratbiker » Mittwoch 16. Januar 2013, 06:07

Moin Steffen,

das schaut ja interessant aus, bin auf deinen erfahrungsbericht damit gespannt...
Es gibt keine dumme Fragen...oder doch ;-)

Der den Chrom an seinen Fahrzeugen haßt ! ! !

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mundl
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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von mundl » Mittwoch 16. Januar 2013, 07:24

So etwas ähnliches (vielleicht nur anderer Name) habe ich letzten Sommer bei tiefen Roststellen (war stellenweise fast schon durchgerostet) an einem Kotflügel verwendet.

es war dieses Zeug da
http://www.korrosionsschutz-depot.de/sh ... oster.html

Ich habe dann alles noch versiegelt, gespachtelt und neu lackiert, bis jetzt ist Ruhe und es ist nichts zu sehen dass der Rost wieder hervor kommt...........mal abwarten ein paar Monate sind kein Langzeittest.


Wichtig war aber dass dieses Mittel nicht austrocknet......damals im Sommer hat es geregnet, das Zeug ist schön haften geblieben (wurde nicht durch starken Regen abgewaschen) und ließ sich mit der Drahtbürste per Hand ganz einfach abwischen


Einer von meinen Schrauberkumpels schwört mittlerweile auf folgendes

http://www.eurol.at/frontend/products/d ... ccf94:1d6f

das gibt es auch in größeren Gebinden, da muss auch nix angewärmt werden und kann ganz einfach aufgesprüht oder gepinselt werden. Dieses Zeug hat er da er noch einen Rest in seiner Sprühpistole hatte auf einen Teil vom Frontirahmen gesprüht......somit auch noch keine Langzeiterfahrung vorhanden......aber Gummiteile soll es angeblich nicht angreifen, da es mineralölfrei ist.
lG Peter

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Asconajuenger » Mittwoch 16. Januar 2013, 16:04

Das Gel ist interesannt!
Berichte mal wie sich´s macht Steffen,nach der Verarbeitung!
Oder noch besser,dokumentier diese in deinem Basteltread!

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AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von Frontmann » Mittwoch 16. Januar 2013, 16:44

Seilfett bekommt man hier in D auch von LM in Dosen oder als Spray.
Bild

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Re: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von mundl » Donnerstag 17. Januar 2013, 07:33

Frontmann hat geschrieben:Seilfett bekommt man hier in D auch von LM in Dosen oder als Spray.

Ja ich weiß schon, dass man Seilfett auch wo anders bekommt, aber das soll ja angeblich ganz toll sein weil es nur den Rost behandelt und die Gummiteile nicht angreift weil Mineralölfrei........inwiefern das stimmt habe ich keine Ahnung und wo es sonst noch solche Dinge gibt weiß ich auch nicht......

Ich warte da lieber einmal die Erfahrungen mit diesem "Wundermittel" ab, mit (normalem) Seilfett habe ich keine guten Erfahrungen, da habe ich vor vielen jahren bei meinem A-Omega eine kleine Roststelle am Unterboden behandelt, mit dem Endresultat, dass das Seilfett den Unterbodenschutz der um die Roststelle herum war vom Unterboden abgelöst hat, und darunter der Rost gewütet hat :wand: :wand:

Deshalb ist Seilfett für mich am Unterboden ein absolutes no go........aber ich lasse mich gerne überzeugen......mal sehen wie sich die Stelle verhält die mein Kumpel da am Frontera probeweise behandelt hat.

:ironie: und lass mich doch bitte die österreichischen Produkte ein wenig fördern, unsere Wirtschaft braucht das, vom Export von Mozartkugeln und Wiener Schnitzeln allein können wir nicht leben :ironie:
lG Peter

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Re: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras

Beitrag von iomegale » Donnerstag 17. Januar 2013, 07:54

mundl hat geschrieben: :ironie: und lass mich doch bitte die österreichischen Produkte ein wenig fördern, unsere Wirtschaft braucht das, vom Export von Mozartkugeln und Wiener Schnitzeln allein können wir nicht leben :ironie:
Aufruf an Alle: Bitte sammeln für unsere armen Nachbarn :ironie:

respekt für die Wirtschaftsförderung. Werde Dich bei Deinem Bundeskanzler für das Bundesverdienstkreuz am Band vorschlagen :lol2:
Gruß
Hartmut
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