Frontera ein Geländewagen?

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Arninger
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Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von Arninger » Dienstag 10. November 2015, 22:50

Auf den ersten Blick vielleicht eine blöde Frage.
Aber ich bin im Besitz eines BE (Hänger) Führerscheins. Laut Fahrzeugschein darf mein Fronti B 2,8 t ziehen. Aber laut dem was ich beim Führerschein gelernt habe darf das Gewicht des Hängers das zulässige Höchstgewicht nicht überschreiten, was 2,45 t wären.

Ausnahme sind Geländewagen nach 87/403/EWG, die das 1,5 fache der zulässigen Gesamtmasse ziehen dürfen.
Jetzt ist die Frage, entspricht mein Fahrzeug oben genannter Richtlinie?
Im europäischen Recht werden Geländefahrzeuge in der Richtlinie 87/403/EWG des Rates vom 25. Juni 1987 zur Ergänzung des Anhangs I der Richtlinie 70/156/EWG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Betriebserlaubnis für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger definiert als Kraftfahrzeug der internationalen Klasse N1 (mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 2 t) oder M1 und folgender Ausstattung:

Vorder- und Hinterachse gleichzeitig angetrieben (auch zuschaltbar)
Differentialsperre (mindestens eine) oder Mechanismus der eine ähnliche Wirkung gewährleistet,

und wenn sie als Einzelfahrzeug eine Steigung von 30 % überwinden können, nachgewiesen durch Rechnung.

Außerdem müssen sie mindestens fünf der folgenden sechs Anforderungen erfüllen:

der vordere Überhangwinkel muss mindestens 25° betragen;
der hintere Überhangwinkel muss mindestens 20° betragen;
der Rampenwinkel muss mindestens 20° betragen;
die Bodenfreiheit unter der Vorderachse muss mindestens 180 mm betragen;
die Bodenfreiheit unter der Hinterachse muss mindestens 180 mm betragen;
die Bodenfreiheit zwischen den Achsen muss mindestens 200 mm betragen.[1]

Geländewagen dürfen in Deutschland gemäß § 42 StVZO eine erhöhte Anhängelast ziehen, nämlich das 1,5-fache (andere Fahrzeuge nur das einfache) des zulässigen Gesamtgewichtes des ziehenden Fahrzeuges bis maximal 3,5 t (Beschränkung: Anhängekupplung und Auflaufbremse). Wenn das Fahrzeug allerdings mit einem Zugmaul und durchgehender Bremsanlage ausgerüstet ist, dürfen auch in Deutschland mehr als 3,5 t gezogen werden, allerdings ist der Führerschein C1E dafür notwendig. In der Schweiz sind je nach Fahrzeug-Typ und Homologation zwischen 500 und 1000 kg ungebremste und bis über 10 t gebremste Anhängelast (z.B. Dodge Ram) zugelassen. Mehr als 3,5 t Anhängelast ist aber nur bei durchgehender Bremse (z.B. Druckluftbremsanlage) und Zugmaul erlaubt. Die zugelassene maximale Anhängelast wird nach der technischen Prüfung im Fahrzeugausweis eingetragen. Der Zug darf mit der Kategorie BE gefahren werden, allerdings fällt die LSVA an.
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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von cpthome » Dienstag 10. November 2015, 23:06

Hi!

Um einen ausgeladenen Anhänger (2.8t) zu ziehen, muss der Frontera NICHT als Geländewagen besonders ausgewiesen sein!
Mit der Klasse BE darfst Du ein Zugfahrzeug mit einer zGM von bis zu 3,5t. bewegen UND einen Anhänger über 750kg.
Es werden üblicherweise keine Fahrzeuge zugelassen, bei denen das max Anhängergewicht nicht der StVZO entspricht.
Das maximale Anhängergewicht wird durch deine ZB Teil 2 definiert.
Eingeschränkt wird es GENERELL durch die Regel: Anhänger = max. 1.5x Zugfahrzeug -> bei Druckluftbremsanlage etc.!

Btw: das ist für die "alte Klasse 3" interessant... Darf man so doch 18,8t auf der Strasse bewegen :wink:
Beste Grüße
Christian




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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von Arninger » Dienstag 10. November 2015, 23:32

Glaube das stimmt nicht ganz. Ich zitiere mal aus Wikipedia, was auch dem entspricht was ich letztes Jahr beim BE Führerscheinkurs gelernt habe.
Laut Fahrzeugschein bin ich ein PKW, jetzt ist nur die Frage ob ein "Personenkraftwagen, die gemäß der Definition in Anhang II der Richtlinie 70/156/EWG Geländefahrzeuge sind" bin
Pkw
Technisch mögliche Anhängelast

Die technisch zulässigen Anhängelasten von PKW variieren je nach Modell und Bauart sowie Anhängerkupplung zwischen 500 kg und 2000 kg, in den meisten Fällen liegen sie bei 1200 kg bis 1500 kg. Bei schweren Pkw mit getrenntem Fahrgestell (z. B. Leiterrahmen) liegen die technisch möglichen Anhängelasten in der Regel höher als bei Fahrzeugen mit selbsttragender Karosserie.

Rechtlich erlaubte Anhängelast

Verkehrsrechtlich darf in Deutschland bei Personenkraftwagen die gezogene Anhängelast die zulässige Gesamtmasse des Zugfahrzeuges nicht überschreiten (1:1). In keinem Fall jedoch mehr als 3500 kg.[1]

Geländewagen
Technisch mögliche Anhängelast

Kleinere Geländewagen haben meist Anhängelasten bis in den Bereich von 2600 kg. Große Geländewagen dürfen in der Regel bis zu 3500 kg (einige Modelle in Deutschland mit zusätzlicher Druckluftbremsanlage bis zu 4500 kg) ziehen. Ganz ähnliche Werte gelten für die in den meisten Fällen technisch ähnlichen Pickups. Auch bei diesen Fahrzeugen, die über einen separaten Rahmen verfügen, sind die Anhängelasten größer.

Rechtlich erlaubte Anhängelast

Personenkraftwagen, die gemäß der Definition in Anhang II der Richtlinie 70/156/EWG Geländefahrzeuge sind, dürfen in Deutschland Anhängelasten von bis zu einem anderthalbfachen Wert des eigenen zulässigen Gesamtgewichts ziehen (1:1,5). In keinem Fall jedoch mehr als 3500 kg. [2] In der Schweiz dürfen schwere Pickups (z. B. Dodge RAM) mit Druckluftbremse bis 10 t ziehen. Selbstverständlich unterliegt der Anhänger der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA).
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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von JEOH » Dienstag 10. November 2015, 23:51

Moin,

der Frontera ist als PKW zugelassen. Zum Geländewagen, was Du oben zitierst, fehlt dann doch was.

Wenn eine G80 Achse auch als gleichwertig zum Sperrdifferential gesehen werden mag, so ist der Rampenwinkel bei min 20° vorgeschrieben, und der lange B hat da im Serienzustand 19°...

Wenn Du den Wagen umschlüsseln willst, viel Erfolg - ich wollte das mal angehen wegen Zusatzblinkleuchten, die neben Behörden-Fahrzeugen bei Bussen und eben auch bei Geländefahrzeugen zulässig sind. Scheiterte an der Sperre - der Rampenwinkel ist beim Sport ausreichend.

hmm ob dann der BE noch reicht?
Gruß Jan

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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von cpthome » Dienstag 10. November 2015, 23:53

Ein Fahrzeug, dass eine Betriebserlaubnis zur Zulassung in Deutschland / EU bekommt, wird vor Erteilen dieser sog. ABE begutachtet!
In diesem Prüfverfahren wird u.a. auch die max. Anhängelast festgelegt.
DORT wird schon entschieden, welcher "Kategorie" das Fahrzeug angehört.
Der Eintrag "Personenkraftwagen geschlossen" oder bspw. "LKW offener Kasten" gibt darüber KEINE Auskunft!

Es gibt keinen Eintrag "Geländewagen"...

Nicht umsonst muss man, wenn man einen großen Pickup aus den Staaten einführt, das Fahrzeug "europäisieren" lassen. Hier wird es wieder "einsortiert" und dann in der ZB 2 beschrieben..

Anderes Beispiel zum Verständnis: nur weil in der ZB 2 das Wörtchen "LKW" steht, muss man sich nicht automatisch an Lenk- und Ruhezeiten halten. Früher war es sehr leicht möglich, einen PKW durch entfernen der Rückbank und verkleben der hinteren Seitenscheiben aus Steuergründen als LKW zuzulassen...
Beste Grüße
Christian




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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von karman911 » Mittwoch 11. November 2015, 00:02

lenk und ruhezeiten haben nichts mit dem lkw-eintrag zu tun, sondern mit dem gewicht.......und steuerrechtlich hat die lkw-eintragung bei der behörden-willkür erst recht keinenen anspruch auf den niedrigeren steuersatz :smoke:
nur wer sich hohe ziele setzt, kann auch großes erreichen
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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von Rainer.M » Mittwoch 11. November 2015, 00:03

Für nen allrad brauchst du drei differentiale , von denen eins sperrbar ist oder eine vergleichbare Einrichtung hat. Durch den zuschaltbaren allrad hast du eine Einrichtung, die mit einem sperrbaren mitteldiff vergleichbar ist.

Das mit den 18t ist übrigens korrekt. Deshalb hast du beim umschreiben auf die neuen Führerscheine auch hinter das c1e den Eintrag >12t, 3 Achsen bekommen, wenn du das seinerzeit mit angesagt hast.

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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von cpthome » Mittwoch 11. November 2015, 05:43

karman911 hat geschrieben:lenk und ruhezeiten haben nichts mit dem lkw-eintrag zu tun, sondern mit dem gewicht...
Korrekt! Das Beispiel sollte genau das sagen!

Die Anhängelast hat GENAUSOWENIG damit ( mit dem LKW/PKW - Eintrag)zu tun
:smoke:
Beste Grüße
Christian




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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von Der Ralf » Mittwoch 11. November 2015, 10:14

Arninger hat geschrieben:Auf den ersten Blick vielleicht eine blöde Frage.
Aber ich bin im Besitz eines BE (Hänger) Führerscheins. Laut Fahrzeugschein darf mein Fronti B 2,8 t ziehen.
Moin Arninger warum machste Dir den dadrüber ne Kopp .... im Schein steht doch drin das du 2,8T ziehen darfst. Also ist er dafür zugelassen. :meinung:

Ich verschiebe dasmal in die Versicherung und Behörden / Recht ecke.
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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von Frontmann » Mittwoch 11. November 2015, 11:45

wenn du einen Frontbügel dran hast, ist's zumindest ein Geländer-Wagen
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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von cpthome » Mittwoch 11. November 2015, 12:23

Frontmann hat geschrieben:wenn du einen Frontbügel dran hast, ist's zumindest ein Geländer-Wagen
Hervorragend!!! :lol2: :lol2: :lol2:
Beste Grüße
Christian




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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von JEOH » Mittwoch 11. November 2015, 16:33

Frontmann hat geschrieben:wenn du einen Frontbügel dran hast, ist's zumindest ein Geländer-Wagen
Ein wichtiger Beitrag im Sinne des Fußgängerschutzes bei überalternder Gesellschaft... :lol2:

Sollten wir nach Brüssel melden, dann hat das ab 2017 jeder Neuwagen!
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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von Rocky1964 » Mittwoch 11. November 2015, 19:40

Frontmann hat geschrieben:wenn du einen Frontbügel dran hast, ist's zumindest ein Geländer-Wagen
Dann war unser Subaru Travel L ein GELÄNDERWAGEN!
Die Ernsthaftigkeit eines Offroaders erkennt man an der Kennzeichenbefestigung...

und wer keine Ahnung hat, einfach mal Klappe halten.

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Re: Frontera ein Geländewagen?

Beitrag von Wilddieb » Donnerstag 12. November 2015, 00:19

Rainer.M hat geschrieben:...Das mit den 18t ist übrigens korrekt. Deshalb hast du beim umschreiben auf die neuen Führerscheine auch hinter das c1e den Eintrag >12t, 3 Achsen bekommen, wenn du das seinerzeit mit angesagt hast.
Nicht ganz,
Beim Umschreiben des alten 3ers bekommst du die Klassse CE mit der von dir genannten Einschränkung eingetragen.
ABER dieser Teil fällt in eine neue Regelung und verfällt an Deinem 50. Geburtstag, wenn Du nicht den FS neu beantragst und dabei das Ärztliche und Augenärztliche Gutachten vorlegst. Der FS muß dann alle 5 Jahre neu beantragt werden.
Der Bestandsschutz des alten 3er's ist damit ausgehebelt.

Die Klasse C1E bleibt ohne Einschränkung bestehen.
Gruß,
Matthias
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