Jetzt wird bei mir gebastelt...

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hoersturz
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AW: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von hoersturz » Freitag 23. August 2013, 17:37

So, nachdem es in 2 Wochen ab in die Alpen geht, habe ich noch Kleinigkeiten gebastelt.

Bisher hat bei Touren ohne Wohnwagen mein etwa 30 Jahre alter Kartuschenkocher seinen Dienst versehen.

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Jetzt habe ich aber auf dem Speicher meiner Eltern den Gaskocher von Papas Campingausrüstung gefunden. :D Der ist "nur" etwa 40 Jahre alt und funktioniert.

Den alten Schlauch habe ich erneuert und den Druckregler gegen den etwa 10 Jahre alten aus dem Wowa getauscht. Wowa hat nen neuen bekommen, braucht man ja alle 10 Jahre einen neuen.
Die Kunststoffknöpfe sind beim ersten Betätigen zerbröselt, hatte aber noch alte Aluknöpfe von einem Dual Plattenspieler rumliegen. Die tun jetzt ihren Zweck am Kocher. :lol:

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Beim Stöbern auf'm Speicher der Eltern fand ich dann noch Ihren ersten Dachträger von einem Ford Taunus 15m TS. :freak:
Da dachte ich mir: "Der ist doch gerade gut genug für meinen Marvin" :lol:
Kurzerhand meine Relingträger modifiziert und den Dachträger schwarz angepinselt, schon habe ich für die Alpentour 'nen tollen Dachgepäckträger.

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Für den Kocher habe ich dann noch an der Heckklappe ein Brett montiert damit ich auf meinem mickrigen Campingtisch nicht noch Platz für den Kocher verliere.
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Jetzt denkt sich sicherlich jemand: "Für was hat der denn das komische Loch reingeschnitten?"
Tja, wenn schon denn schon. Mein heißgeliebter Kartuschenkocher darf natürlich bei jeder Tour mit und bekommt jetzt einen besonders standsicheren Platz. :smoke:
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Ähm, wundert euch nicht über die zerfetzte Verkleidung. Ich hatte fast ein Jahr 'nen Dobermann als Pflegehund. Der wollte jedem Motorrad- oder Rollerfahrer den Gar ausmachen. Im Kofferraum konnte er aber nur bis zur Verkleidung beißen... :crazy:

Ich denke, ich bin jetzt fertig mit Basteleien für die Alpentour. Evtl. fällt mir aber noch was ein was ich "dringend" brauche. Mal sehen...

Grüße
Klaus
„Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen.
Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
(Siddhartha Gautama)

„Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;
seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.“
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Beitrag von Asconajuenger » Freitag 23. August 2013, 23:09

Super, da zeigt sich mal wieder was man aus etwas altem und ein bisschen Einfallsreichtum alles machen kann! respekt

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Beitrag von hoersturz » Samstag 24. August 2013, 08:01

Ja, Danke.
Ich bin halt so'n Bastelwastel. Wenns sicher funktioniert und mit wenig Öcken realisierbar ist muss ichs tun. :D

Grüße
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Beitrag von hoersturz » Sonntag 3. November 2013, 09:10

Da nach meinem Urlaub mein Marvin immer mehr Zicken mit dem Leerlauf hatte und zudem auch der Spritverbrauch in die Höhe ging musste ich jetzt doch mal in den Motorraum gucken... :)

Der Übeltäter war schnell gefunden.
Der Luftansaugschlauch. Ich habe schon vor einem Jahr die Bissspuren eines Marders dort provisorisch mit Klebeband "versiegelt".
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Jetzt sind aber neue Bisse und ein Riss direkt an der Klemmschelle zum Luftfilterkasten dazugekommen.
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Ich hab dann gleich das alte Klebeband entfernt und feststellen müssen das der Gummi recht porös geworden ist. wahh
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Den Schlauch zur Kurbelwellengehäuseentlüftung und den Riss am Ansaugschlauch habe ich mit selbstverschweißendem Isolierband geflickt. Da man das Band mit starken Zug wickeln muss habe ich bis zur verschweißung des Bandes die Schläuche von innen mit einem Holzstab und einem Deckel einer Glaskonserve stabilisiert.
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Wie ich dann so weiter gebastelt habe stellte ich fest das da noch ein paar mehr rissige Stellen sind. grr
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Eigentlich ist der Schlauch reif für die Tonne!
Aber den gibts nicht mehr als Ersatzteil, das habe ich schon letztes Jahr von meinem FOH erfahren als ich die Marderbisse hatte. :cry:

Da ich in den Rundungen des Schlauches keine Gegenstände zum zum stabilisieren reinstopfen konnte habe ich mich für eine andere Reparaturmethode entschlossen. Fahrradschlauchflicken idee
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Die Risse an der Biegung konnte ich mit dem selbstverschweißendem Klebeband verschließen, da war der Schlauch durch die Rippen stabil genug. Am kleineren Ende zum Resonanzluftbehälter(oder wie der sich nennt) passte der Deckel einer Sprühdose optimal rein.
Und die Fahrradflickensektion habe ich vorsichtshalber noch mit Panzertape und Kabelbinder umwickelt.
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Mal sehen wie lange das hält...
Habe im Moment noch kein so großes Vertrauen, aber zumindest funzt der Leerlauf wieder.

Sollte es sich längere Zeit bewähren gebe ich Rückmeldung.


Grüße
Klaus
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Beitrag von hoersturz » Samstag 28. Juni 2014, 19:45

Hallo,

also noch hält der Pfusch mit den Fahrradflicken und dem selbstschweisendem Klebeband. Noch hält es...


Die letzten Tage habe ich die Kupplung gewechselt. Und ich dachte mir, wenn das Getriebe schon draußen ist kann ich ja die stark siffende Ölwannendichtung auch erneuern. Am meisten Öl kam zwischen Motor und Getriebe raus, also vorsorglich auch den Kurbelwellensimmering besorgt, wenn das Getriebe schon mal raus ist...

Da ich so ein geiziger Schwabe bin, dachte ich mir, ich spare mir ein paar Öcken und mache es selber. Zuhause in der Fertiggarage ohne Grube auf'm Boden. :crazy:
Ganz ehrlich, das ist ein schei$ gefummel am Boden :wand:

Es ging ja schon gut los das ich trotz komplett veröltem Unterfahrschutz die erste Schraube dort beim öffnen schon rundgedreht habe, aber mit aufgeschweister Mutter gings dann doch. Noch schöner waren aber die Schrauben vom Getriebeträger, die wohl die letzten 18 Jahre nie geöffnet worden sind. Viel Sprühöl, ein abgebrochener Steckschlüssel, viele Flüche und die Schrauben waren kaum 5 Std. später draußen.

Als dann soweit alles weg war hab ich versucht das Getriebe mit meinem Billig-Baumarkt-Wagenheber rauszuziehen.
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Ging so nicht wirklich.
Erst als ich das bleischwere Ding (zumindest bleischwer wenn man alleine aufm Garagenboden in unmöglicher Arbeitsposition hantiert) mit Zurrgurte von oben stabilisiert und gehalten habe, gings raus.
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Erste Sichtprüfung zeigte, das glücklicherweise der Getriebesimmerring dicht ist und der Kurbelwellensimmerring wohl auch.
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Zum Ausbau der Ölwanne musste ich den Motor hochheben. Ich habe ja gehofft das bei abgenommener Schwungscheibe die Wanne so rausgeht. Ist aber ein Ding der Unmöglichkeit.
Ich habe keinen Motorkran oder sonstwas, aber Zurrgurte und Holzbohlen... idee
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So, die Ölwanne ist draußen.
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Mehr Bilder von den Arbeiten habe ich nicht. Denn das gefummel am Boden, vor allen das Aus- und Einfädeln der Ölwanne ist echt ein Mist, da habe ich nicht immer ans knipsen gedacht.
Wenn ich die Schrauben der Vorderachse aufbekommen hätte, so hätte ich diese auch noch abgesenkt, gingen aber leider mit meinen beschränkten Mitteln nicht auf.

Den Kurbelwellensimmerring habe ich natürlich erneuert, wenn schon mal alles offen ist.


Beim Austausch der Ölwannendichtung hatte ich zwei Probleme:
Erstens:
Der Ölansaugstutzen ist mit zwei Haltern fixiert, dabei ist der hintere Halter recht lang (steht weit nach unten) und verhindert ein Problemloses Ausfädeln der Ölwanne. Man könnte die Wanne eigentlich nur gerade nach unten wegnehmen ohne den Halter zu verbiegen.

Als alles ausgebaut war stellte ich fest das man ja zwei Dichtungen braucht weil ein Schwallblech zwischen Kurbelwellengehäuse und Ölwanne eingefügt ist. Ich hatte aber nur eine. :wand:
Irgendwo hier im Forum steht was von "Die Dichtung ist zweiteilig". Nö, man braucht zwei Dichtungen! Mein Teilehändler hat's mir aber nicht gesagt. Die anderen Händler bei denen ich dann beim versuchten Nachkauf war, auch nicht.
Erstaunlicherweise der Einzige der mich auf zwei benötigte Dichtungen hingewiesen hat war..
Jetzt haltet euch fest... ATU!!!

Zweitens:
Man muss beim Einbau nach dem fummeligen einfädeln den Ölansaugstutzen festschrauben und in die Halterungen einklipsen.
Ich wollte die Ölwannendichtung aber unbedingt mit Dichtungsmasse einbauen.
Dichtungsmasse auf beiden Seiten des Schwallblechs auftragen, auf die Dichtflächen von Kurbelwellengehäuse und Ölwanne auftragen und dann alles einfädeln und anbauen ohne die Dichtungsmasse zu verschmieren ist vollkommen unmöglich!

Ich habe alles eingefädelt und Ölansaugstutzen angeschraubt und dann erst an den Dichtflächen die Dichtmasse aufgetragen. Ist trotzdem eine Fummelei und hat mich "fast" dazu verleitet mal zu fluchen... :wink: :lol: grr

Auch doof das für das Ausrücklager eine Presse benötigt wird, habe ich aber nicht. Das Lager ist beim Kupplungssatz mit dabei. Aber es ist noch ein Gussteil eingepresst an dem der Betätigungshebel aufliegt und mit einer Feder eingeklipst wird. Glücklicherweise durfte ich die Presse bei einem Schlosserbetrieb in der Nähe benutzen. :D


Seit ein paar Tagen ist alles wieder drin und alles dicht.
Verspannte Schultern von der blöden Arbeitsposition habe ich aber immer noch... :lol2:

Grüße
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Beitrag von jj.77 » Samstag 28. Juni 2014, 20:04

Klaus, Hut ab! Das auf dem Garagenboden hinzubekommen, heisst schon was. respekt respekt
Mit Gruß aus Haan
Joachim


Gebrauchtteile für Frontera B (keine für den A): http://stores.ebay.de/frontera-b-teile-haan
-- Bitte keine SMS schicken, das Handy ist oft tagelang aus. --
Detailfotos Frontera B: http://forum.opel4x4.de/viewtopic.php?p=155601#155601
Unterschiede Frontera B: http://forum.opel4x4.de/viewtopic.php?p=195460#195460

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Beitrag von karman911 » Sonntag 29. Juni 2014, 02:00

da schließ ich mich an respekt :freak:
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Beitrag von Asconajuenger » Sonntag 29. Juni 2014, 11:42

Jo, da schliess ich mich auch an! :freak: :freak: :freak:

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Beitrag von hoersturz » Sonntag 29. Juni 2014, 15:05

Oh, Danke für die Blumen. :D

So schnell mach ich aber so'n Akt nicht mehr :crazy:

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Beitrag von hoersturz » Samstag 4. April 2015, 10:20

Hallihallo,

seit 5 Jahren steht unser Haus aber die Eingangstüre ist immer noch jungfräulich. :crazy:


Wurde noch nie benutzt weil...seht selber:

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Nun hat mein Nachbar vor kurzem seinen Carport aufgeräumt und ein paar schöne Stahlträger kamen zum Vorschein. Etwas betteln und schon waren die Träger in meinem Besitz. :D
Aus den Dingern bastel ich mir eine Eingangstreppe.

Frauchen muss ab jetzt in der Einfahrt parken und ich habe die Garage in Beschlag genommen:

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Mal sehen ob es so klappt wie ich mir vorstelle. Ich bin kein Metallbauer und an so ein Projekt habe ich mich bis dato noch nicht getraut.
Ich werde berichten...

Grüße
Klaus

Angefügt nach 31 Minuten:

Hallihallo,

ich hatte ja auf der ersten Seite dieses Threads meine Selbstbau-Kühlbox vorgestellt die ich bei der letzten Alpentour dabei hatte und sich beweisen musste.

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Was soll ich sagen...das Ding funzt gar nicht!
Im warmen Auto wo die Sonne reinscheint ist die Kühlleistung bescheiden. Also wieder zerlegt und das Ding in die Tonne gekloppt. :oops:

Einige werden jetzt sagen, das hätte ich dir gleich sagen können, aber ich wollt's halt ausprobieren.
Hauptproblem ist die mangelnde Isolierung.

Mein Traum währe eine Engel Kühlbox, aber für die paar Tage im Jahr will und kann ich nicht soviel Geld ausgeben.


Jetzt starte ich noch einen, aber letzten Versuch der mich satte 5,90€ und etwas Bastelwahn kostet.
Ich habe auf ebäh für 1€+Versand4,90€ eine Styroporbox ersteigert:

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In meinem Bastelfundus fanden sich noch einige Kühlkörper (größer und besser wie die zuletzt verwendeten) und Computerlüfter.

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Die Technik in den Deckel eingebaut:

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Dann aus dem Holzfundus meiner Garage aus Sperrholz ein Gehäuse gezimmert.

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Im Deckel die Ausschnitte für die Lüfter.
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Noch etwas Farbe drauf:

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Wenns getrocknet ist wirds zusammengebaut. Mal sehen ob ich noch Beschläge in meiner Bastelkiste finde um den Deckel klappbar zu machen.

Die Box hat eine Wandstärke von 4cm, also mehr als doppelt soviel wie die erste. Der Inhalt ist auf die Hälfte geschrumpft. Die ersten Tests stehen noch aus. Ich werde berichten...


Grüße
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Beitrag von hoersturz » Samstag 4. April 2015, 19:33

Hallihallo,

so die Box ist zusammengebaut.

Vorne einen Schnapper zum verriegeln gefunden und hingebaut:
Bild



Hinten Scharniere dran, die wohl irgendwann für was anderes vorgesehen waren:
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Die Box läuft jetzt seit 2 Stunden und hat 2ltr. Milch von 18° auf 12° runtergekühlt.


Grüße
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Beitrag von Wolf 1 » Samstag 4. April 2015, 19:42

Servus Klaus, respekt

hab selber eine Box mit Lüfter,was mich an der stört,das die nicht selber abschaltet.Wenn irgendwie innen ein Thermostat wäre, der die z.b. bei ungefär 15 Grad oder so abschaltet wäre nicht schlecht.Läuft deine auch immer voll durch und man muß die von Hand abschalten?

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Beitrag von hoersturz » Samstag 4. April 2015, 20:11

Hallo Wolfgang,
Die Box läuft durch. Da sie aber mit der Zündung des Autos gekoppelt ist, läuft sie nicht die ganze Zeit. Ausserdem ist die Kühlleistung sicherlich nicht so stark das es in der Box zu kalt wird.

Grüße
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Beitrag von Range-Rider » Samstag 4. April 2015, 21:14

Eben, vor allem bei 25Grad Außentemperatur...
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Beitrag von JEOH » Samstag 4. April 2015, 22:15

Eiskaltes Bier mit in die Box, dann kriegste die Milch ratz-fatz auf unter acht Grad...!
Gruß Jan

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Beitrag von karman911 » Samstag 4. April 2015, 22:27

wenn ein eiskaltes bier in der box steht, braucht er die milch nicht mehr...... :lol2:
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AW: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von hoersturz » Sonntag 5. April 2015, 10:29

Achje, da hab ich was gesagt mit der Milch :crazy:

Das Bier konnte ich nicht nehmen, das war schon vorgekühlt und ich hab es nach dem Basteln und während des Tests selber gesüffelt :smoke:
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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von hoersturz » Samstag 9. Mai 2015, 16:51

So, hab in meiner knappen Freizeit etwas an der Treppe weitergebastelt.

Bild
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Irgendwie Blick ich's nicht mit dem Elektrodenschweißen...
Hier mal Beispielnähte:

Bild
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Das sind noch die besseren :oops:
Es spritzt. Beim Beginn pappen die Elektroden.
Und manchmal entstehen so Furchen oder Löcher wo dann die Schlacke drinnsitzt.

Ich verwende die Elektroden:

Bild
Bild

Schweißstrom 120Ampere
Material ist knapp 5mm stark.
Hat jemand Tips?

Grüße
Klaus
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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von Güni » Donnerstag 14. Mai 2015, 10:24

Hast Du einen Konverter oder ein (billiges) Baumarktschweissgerät?
Hier liegt schon der Hase im Pfeffer. Die Spritzer sagen mir, das da was nicht ganz stimmt. Stimmt die Polung?
Die Elektrode streichend anlegen, nicht auf den Anlegepunkt "tippen".
Manchmal muß man je nach Elektrode, mit einem Lederhandschuh behaftet, die Umhüllung am Ende etwas wegbrechen um besser zünden zu können.
Ein kleiner Schlag auf ein angrenzendes Schrott-Stahlteil, das mit dem Bauteil geerdet ist, tut es auch.
Dann kann man dadurch die Elektrode gleich erwärmen und umschwenken auf seine Naht.
Die Schweissnaht ist sehr hoch aufgewulstet.
Ich würde mehr Strom für einen besseren Einbrand geben.
Die Elektroden kenne ich nicht, aber gehe davon aus, das sie mit Oerlikon und Konsorten nicht mithalten können.
Alles in allem ist ersichtlich, das dies keine idealen Bedingungen sind um als Stahlbauer ins Rennen zu gehen.
Lunker mit Schlackenrückständen können auch entstehen, wenn der "Zug" der Elektrode zu schnell ist und zu wenig Strom eingestellt wurde.
Die verkleinerte Nahtstelle in der Mitte sagt mir, das Du zu schnell gezogen hast.
Lass das Material richtig aufschmelzen und setze keine "Nahtwurst" oben drauf.
Natürlich ist es erforderlich, die Kehlnaht richtig im 45°-Winkel anzuschleifen.
Ich hätte bei einer Dicke des Materials von 5mm, 3-4mm ausgeschliffen und dann im einem Zug durchgeschweisst.
Hätte Dir gerne geholfen bei 1,2,3 Bierchen. Schweissgeräte sind genug da. Aber ich habe keinen Privatjet um zu Dir zu kommen.

Versuch es nun einfach nochmal an einem Versuchsteil. Und vergiss das anschleifen nicht.
Alter Spruch der Schweisser: " Die Naht ist nur so gut wie die Vorbereitung"

So Long, ich knall mir heut einen :-)

Güni
mfg
G&J.
-- Vernunft ? -> später mal.........
-- Rancho+35'' = Mit LANDY's auf AUGENHÖHE!


Murphy wußte das es den Frontera geben wird:
„Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“

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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von Güni » Donnerstag 14. Mai 2015, 10:30

Sorry, ist keine Kehlnaht, sondern eine V-Naht.
mfg
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Murphy wußte das es den Frontera geben wird:
„Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“

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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von hoersturz » Donnerstag 14. Mai 2015, 20:28

Güni hat geschrieben:Hast Du einen Konverter oder ein (billiges) Baumarktschweissgerät?
Eine Kombination aus beidem, hihi... :wink:
Ist ein billiges Invertergerät aus Spanien, hat mir jemand aus einem anderen Forum empfohlen. Also kein Baumarkt-Schweißtrafo...

Güni hat geschrieben:Die Spritzer sagen mir, das da was nicht ganz stimmt. Stimmt die Polung?
Ahhh, man muss die Polung beachten? Was ist Plus, was minus?
Bei meinem Gerät sind nur die Anschlüsse mit Klemme (Minus?) für das Werkstück und Elektrodenhalter (Plus?) gekennzeichnet.

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Güni hat geschrieben:...die Umhüllung am Ende etwas wegbrechen um besser zünden zu können.
Hab ich auch schon festgestellt, "learning by doing" :D

Güni hat geschrieben:Die Schweissnaht ist sehr hoch aufgewulstet.
Ich würde mehr Strom für einen besseren Einbrand geben.
Ok, danke. Oder habe ich zuwenig ausgeschliffen?

Güni hat geschrieben:Die Elektroden kenne ich nicht, aber gehe davon aus, das sie mit Oerlikon und Konsorten nicht mithalten können.
Nun, ich habe schon festgestellt das grundsätzlich auf Oerlikon oder Phönix geschwört wird.
Ich habe auch die Oerlikon fincord, komme mit denen aber genausowenig zurecht. Spritzen nur etwas weniger...

Ich habe die Rothenberger weil die mir ein Spezl der Spengler ist, empfohlen hat.
Angeblich kaufen Oerlikon und Phonix ihre Elektroden aus verschiedenen Quellen auch nur zu und vertreiben sie unter Ihrem Namen weiter, somit ist eine gleichbleibende Qualität nicht gewährleistet. Rothenberger produziert in Deutschland selber und hat dadurch ein gutes Qualitätsmanagement. So die Aussage des Lieferanten.

Nur mit den Rothenberger bekomme ich als Anfänger diese leicht schuppige Naht hin. Mit anderen Elektroden ist das nur ein "gefrickel" :oops:

Güni hat geschrieben:Alles in allem ist ersichtlich, das dies keine idealen Bedingungen sind um als Stahlbauer ins Rennen zu gehen.
JA, da bin ich ganz deiner einer Meinung. :)
Will aber gar kein kein Stahlbauer sein, das Gerüst soll nur mich oder meine Frau tragen ohne zusammenzuklappen, so das ich zu meiner Haustüre gehen kann. :wink: :)

Güni hat geschrieben:Hätte Dir gerne geholfen bei 1,2,3 Bierchen.
DAS wäre doch was. dann könnte ich noch was lernen.
Für das Bier würde ich sorgen. :freak:

Güni hat geschrieben:So Long, ich knall mir heut einen :-)
Dann hab ich heute wenigstens nicht alleine getrunken.
Bin auch schon beim 4. Bier. :crazy: :smoke:

Ansonsten vielen Dank für deine weiteren Tips. :freak: :D

Bei Kehlnahten habe ich übrigens noch mehr Probleme... Aber ich übe einfach noch etwas.




So, außerdem habe ich meinen sturmfreien Vatertag genutzt um im Keller zu basteln.
Ich hatte ein altes Hama Stativ aber der Plastik-Stativkopf war sowas von labrig. Das habe ich geändert:
Bild

Ich habe die Teleskopmittelstange mit Filz im Gleitrohr spielfrei gelagert und mit Aluwinkel einen Kugelkopf montiert.
Das Stativ ist zwar alt und war damals auch schon billig, aber meinen Ansprüchen genügt es. Jetzt ist der Kopf spielfrei und das genügt mir.

Für Außenaufnahmen am fahrenden Auto hatte ich bisher so'n billig Plastik-Saugnapfteil.
Bild

Das hat gar nicht funktioniert, da hat alles nur gewackelt. Immer musste man Angst haben das die Cam abfällt.
Jetzt habe ich mir einen Scheibenheber besorgt und etwas umgebaut:
Bild

Mit langen Schrauben eine Buchensperrholzplatte auf Griff und Streben montiert.
Und den gleichen Kugelkopf wie am Stativ montiert.
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Für Aufnahmen aus dem fahrenden Auto habe ich eine neue Konstruktion gebaut.
Die alte Konstuktion war ein Provisorium aus Holzstäben und Saugnapf. Sah scheiße aus und war wenig funktional... :lol:
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Auch aus Buchensperrholz, wieder mit dem gleichen Kugelkopf.
Der Kamerahalter wird am Armaturenbrett festgeschraubt. Dazu habe ich Spreizmuttern eingenietet.
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Eigentlich wollte ich diese links auf der Ablage haben, aber darunter ist irgendein Steuergerät verbaut und zuwenig Platz und zu gefährlich zum Bohren der Löcher.
Bei Nichtgebrauch des Kamerahalters sieht man nichts von der Bastelei:
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Mal sehen wie sich diese Bastelei auf meiner nächsten Alpentour bewährt...

Grüße
Klaus
„Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen.
Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
(Siddhartha Gautama)

„Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;
seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.“
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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von karman911 » Freitag 15. Mai 2015, 01:11

das mit der im "normalbetrieb" nicht sichtbaren befestigung ist super gelöst :freak: respekt
nur wer sich hohe ziele setzt, kann auch großes erreichen
suche; blaugetönte frontscheibe mit blaukeil für frontera a
wer viele fragen stellt, bekommt viele antworten.......auch die, die er nicht hören wollte

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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von hoersturz » Samstag 30. Mai 2015, 19:31

Das erste Treppensegment ist fertig. :D
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Die Garage ist zu klein... Oder es ist zu viel Geraffel drin.
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Hab ich mir jetzt verdient. :freak:
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Klaus
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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von karman911 » Sonntag 31. Mai 2015, 01:25

prost :freak:
nur wer sich hohe ziele setzt, kann auch großes erreichen
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wer viele fragen stellt, bekommt viele antworten.......auch die, die er nicht hören wollte

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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von hoersturz » Freitag 5. Juni 2015, 20:18

So, wieder was geschafft...

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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von hoersturz » Samstag 4. Juli 2015, 21:09

Alles einbetoniert und Geländer ist dran... :D
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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von hoersturz » Sonntag 23. August 2015, 07:13

Hallihallo,

Die letzten Tage musste ich mich um meinen Marvin kümmern.
Im Winter habe ich schon die Bremse hinten neu gemacht da eine Seite fest war. Fehler war das linke Handbremsseil, welches festgegammelt war.
Deswegen gab es hinten neue Bremstrommeln/scheiben, neue Beläge und ein neues Seil.

Jetzt gab es vorne neue Bremsscheiben und Beläge.
Nach 168000 km darf man schon mal neue Scheiben montieren...
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Die Gelenkmanschetten außen waren auch hinüber. Gabs auch neu.
Aber "nur" die Klebemanschetten, da ich mich gescheut habe die Vorderachsaufhängung zu zerlegen. Gemessen an der Gesamtkilometerleistung fahre ich selten mit Allrad, also werden es die Klebemanschetten schon aushalten, solange wie ich den Marvin noch fahre...
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Vor vier Jahren gabs nen neuen Auspuff, der war jetzt schon wieder komplett hinüber. Endschalldämpfer durchgerostet, Rohrstutzen nach Endschalldämpfer abgerostet und Endrohr durchgerostet.
Habe ich im Winter bei der Bremsenreparatur notdürftig mit Schlauchschellen und Konservendosen geflickt. Hat bis letzte Woche gehalten... :funny:


Habe jetzt so'n 80€ Billigkomplettangebot von ebäh reingedengelt. Macht mir augenscheinlich einen guten Eindruck.
Absolut passgenau, alle Montageteile dabei. :freak:
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Das war beim letzten Komplettauspuff vom örtlichen Teiledealer (hat damals fast 200€ gekostet) nicht der Fall. Da fehlten die Schrauben und gepasst hatte er damals auch nicht. Musste das Endrohr heiß machen und biegen damit es nicht hinten an der Karosse anstößt... :wand:



Seit dem letzten Zahnriemenwechsel waren 48000km vergangen. Also höchste Zeit nen neuen reinzumachen.
Komplett mit allen Rollen und Wasserpumpe von SKF für knapp nen 100ter auf ebäh. Da kann man nicht meckern... :D
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Dann noch Ölwechsel mit Ölfilter. Luftfilter und Benzinfilter neu. Da die Wapu erneuert wurde, habe ich auch gleich neue Kühlflüssigkeit reingeschüttet.
Da ich letzten Herbst beim Kupplungswechsel auch die Öle in Vorder- und Hinterachse und im Getriebe erneuert habe, blieb es hier nur bei der Füllstandskontrolle. Bremsflüssigkeit und Kupplungsflüssigkeit hatte ich damals auch gewechselt, also dort auch nur Füllstandskontrolle.

Kann mir jemand sagen welchen Wechselintervall die Zündkerzen beim X22XE haben?
Meine sind jetzt gut 30.000km drin, müssen die schon neu?



Vor ein paar Monaten (Winter) hatte ich immer wieder Probleme das mein Schätzchen nicht anspringt.
Habe damals auf Verdacht das Hauptrelais (Benzinpumenrelais) erneuert. Hatte aber nicht geholfen... :cry:
Das "alte" sah auch noch nagelneu aus.

Hatte dann den Kurbelwellensensor in Verdacht. Habe ich jetzt auch neu gekauft.
Leider passte der neue nicht rein. Der Sensor ist um 0,2mm im Durchmesser zu groß. hmm
Vorgestern beim Ausbau des alten Sensors gab es eine große Wiedersehensfreude. :funny:

Als ich vor 3 Jahren die abgerissenen Stehbolzen vom Auspuffkrümmer rausgefriemelt habe. Loch reingebohrt, kleinen Torx-bit reingeschlagen und ausgedreht. Da ist mir ein Bit runtergefallen aber nie wieder aufgetaucht... hmm
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DA ist es!
Der Sensor ist magnetisch und das kleine Ding hat da Sommer wie Winter ausgeharrt und auf seine Entdeckung gewartet. :D

Kann es sein das der Bit den Sensor bei seiner Arbeit stört?
Also wenn beim Anlassen der Bit an dem magnetischen Sensor rumwackelt und der Sensor deswegen evtl. falsche Signale liefert?
MKL ging übrigens nie an.


Achja, Treppe ist fertiggestellt. Gibts dann auch noch ein Bild... wenn ich daran denke... :lol:


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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von hoersturz » Mittwoch 26. August 2015, 07:29

So, nun auch ein Bild von der fertigen Eingangstreppe:

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Eigentlich hätten es Granitstufen werden sollen. Konnten wir uns aktuell nicht leisten. :(
So wurden es halt einfache Betonsteine anthrazit eingefärbt.


Frauchen hatte sich dann noch einen schönen Fußabstreifer rausgesucht...

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:lol2:




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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von Güni » Mittwoch 26. August 2015, 17:04

Hasde toll hingekriegt.
Ist auch nicht schlimm, wenn eine Schweissnaht nicht so schön war.
Dann schleift man eben etwas mehr.
Dein erstes eigenes Werk. Kannst stolz sein. :-)
mfg
G&J.
-- Vernunft ? -> später mal.........
-- Rancho+35'' = Mit LANDY's auf AUGENHÖHE!


Murphy wußte das es den Frontera geben wird:
„Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“

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Re: Jetzt wird bei mir gebastelt...

Beitrag von hoersturz » Mittwoch 26. August 2015, 19:31

Danke für das Lob, Güni. :oops:
Ja, bin auch stolz drauf. Auch wenn es bei einem Schönheitswettbewerb nicht unter den ersten drei landen wird...

Belastungstest hat die Treppe auch bestanden. Wir sind vor kurzem zu zehnt draufgestanden.
Da hat nichts gewackelt! :smoke:

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