Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

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mischult
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Sonntag 7. Oktober 2012, 19:11

Ja,die Idee gefällt mir auch-den Versuchungen den Rahmen zu retten werde ich vermutlich nicht Erliegen,allein aus Sicherheitsgründen.Aber ich denke auch das Häuschen muss noch auf die Richtbank,den Knick in der Spritzwand finde ich leider auch im Dach wieder :wand: -aber mal sehen was der Meister dazu sagt! Alles davor sind Spekulationen!

Aber aus der Hochzeit mache ich vermutlich eh eine große Fete - denn dann haben wir schon ein großes Stück des Weges geschafft! :wink:

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Schraubär
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Schraubär » Sonntag 7. Oktober 2012, 19:50

Ich schliesse mich da an.
Eine tolle Idee. :freak: :freak:
Gruß vom Schraubär

:wah: Suchen einen Kotflügel Links in Schwarzmetallic für den A lang. :wah:

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Asconajuenger » Sonntag 7. Oktober 2012, 20:09

Das hat schon fast was Episches! respekt

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4x4 driver
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Re: AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von 4x4 driver » Sonntag 7. Oktober 2012, 20:46

Asconajuenger hat geschrieben:Das hat schon fast was Episches! respekt

Umgangssprachlich wird der Begriff episch häufig verwendet, um auf ein besonders großes Ausmaß (insbesondere Länge, Tiefgründigkeit) einer Aktion hinzuweisen. Beispiele dafür sind Aussagen der Form dass ein Sachverhalt in epischer Breite, Tiefe oder Länge ausgeführt, beschrieben oder dargestellt wurde. Einerseits besitzt die Verwendung fallweise eine kritische oder negative Konnotation und derjenige, der den Begriff episch einsetzt, deutet damit an, dass die Aktion aus seiner Sicht länger gedauert habe, als er erwartet oder für notwendig erachtet hatte.

und was meinst du jetzt damit?
Gruß Walter


der, der eigentlich Elektronik im Geländewagen hasst!

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Asconajuenger » Sonntag 7. Oktober 2012, 20:52

Natürlich die Tiefgründigkeit der Geschichte!
Die Tatsächliche Länge kann man ja jetzt noch nicht abschätzen! :wink:

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Sonntag 7. Oktober 2012, 21:21

:lol2: *Lach* :lol2:

Ich denke aber auch, dass es etwas tiefgründiges hätte, diese beiden "Orignale" zusammen zu führen :wink:

Und über die Länge des Projektes mag ich mir besser noch keine Gedanken machen, immerhin werde ich so einiges auseinanderschrauben und danach auch wieder passend und funktionstüchtig zusammen fügen müssen - aber das wird schon, auch der Weg ist ein Ziel! Und gepfuscht werden soll ja nicht, immerhin soll meine Eisprinzessin den Wagen fahren und Sicherheit geht vor! :wink:

Man oh man, was habe ich mir da vorgenommen :oops: , aber ich frue mich drauf! :anim:

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Aka » Sonntag 7. Oktober 2012, 21:29

...ums noch theatralischer zu machen könnten wir ja im Forum ne kleine Ersatzteilsammlung machen... dann hat der Neue von jedem hier irgendetwas... ich geh mal gucken, ob ich irgendwo noch was passendes rumliegen hab <in den Keller geh>...klack...klack...klack...<Tür auf und rein>... <raus, Tür wieder zu>... schlepp... schlepp ... schlepp...<wiederkomm>... wie wärs mit nem fast neuen aufm Schrottplatz eigenhändig ausgebauten Kühlwasserausgleichsbehälter, einer vorkonfektionierten von mir eigenhändig gebördelten Bremsleitung -wie lang und welcher Bördel, müßte mir halt einer der Schrauber angeben- oder nem unteren Traggelenk... den Kühlwasserbehälter würd ich dann noch mitm Edding signieren, das Traggelenk oder die Bremsleitung würde ich halt zum Gravieren wegbringen -hoffentlich geht das so klein, dass die Signatur auf einen der Nippel paßt... :lol2: :ironie:

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Schraubär » Sonntag 7. Oktober 2012, 22:07

:ironie:
Gruß vom Schraubär

:wah: Suchen einen Kotflügel Links in Schwarzmetallic für den A lang. :wah:

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Re: AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von jj.77 » Sonntag 7. Oktober 2012, 22:18

Asconajuenger hat geschrieben:Natürlich die Tiefgründigkeit der Geschichte!
Die Tatsächliche Länge kann man ja jetzt noch nicht abschätzen! :wink:
:lol2: eine saubere Vertiefung respekt , die so nicht bei Wikipedia zu finden ist. :D


mischult hat geschrieben:Und über die Länge des Projektes mag ich mir besser noch keine Gedanken machen, immerhin werde ich so einiges auseinanderschrauben und danach auch wieder passend und funktionstüchtig zusammen fügen müssen ...


Beim passenden und funktionstüchtigen Zusammenfügen solltest Du je nach Länge des Projekts an die Kriterien des H-Kennzeichens denken. :wink:
Mit Gruß aus Haan
Joachim


Gebrauchtteile für Frontera B (keine für den A): http://stores.ebay.de/frontera-b-teile-haan
-- Bitte keine SMS schicken, das Handy ist oft tagelang aus. --
Detailfotos Frontera B: http://forum.opel4x4.de/viewtopic.php?p=155601#155601
Unterschiede Frontera B: http://forum.opel4x4.de/viewtopic.php?p=195460#195460

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Mattin84 » Sonntag 7. Oktober 2012, 22:41

Hi,
hab bei meinem Campo auch den Rahmen und die vordere Kabine getauscht. danach fährt man zum Straßenverkehrsamt und holt sich einen Zettel mit dem Auftrag für den TÜV die Nummer neu einzuschlagen und dann zum TÜV der macht das und das Amt Trägt dann in den Schein ein das die IDNr. XY sichtbar Durchkreutzt wurde und die Nummer YZ eingeschlagen wurde und vom TÜV begrentzt wurde. das kostet nicht viel und klappt einfacher als ich dachte. Aber die Nummer musst du selber einschlagen der TÜV begrentzt diese nur!
Mfg
Martin
Der Schrauber schraubt, der Hebel wächst,
es steigt die Kraft, die Schraube ächtzt.
Zu spät erst merkt die Großhirnrinde:
Die Schraube hatte ein Linksgewinde

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von karman911 » Montag 8. Oktober 2012, 00:11

hallo,

wahnsinn was sich hier tut respekt aber "der weg ist das ziel" würde ich mir nicht auf die fahne schreiben.......ich spreche da aus erfahrung :oops:

walters rahmen zu übernehmen ist natürlich perfekt und erspart viel arbeit und evtl. auch kosten.......

ob es dann aber noch das kommunalfahrzeug ist........ :anim:

dann könnte man gleich einen kompletten neuen fronti nehmen, orange lackieren und einzelne teile umbauen damit ein duplikat entsteht............ :meinung: wäre jedenfalls die schnellste und günstigste variante :smoke:

wie auch immer, toi toi toi bei eurem "weg" :freak:

bin gespannt in welche richtung es geht.

lg
heiko
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Schraubär » Montag 8. Oktober 2012, 08:35

Ich werde mich mal auf die Wiese setzen.
Gucken wir mal. :D
Gruß vom Schraubär

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von bukarest » Montag 8. Oktober 2012, 13:07

:) :D :) :D

von Zeit zu Zeit Linsen vom Fernglas säubern, könnten staubig werden, wenn´s länger dauert..... grr

Gruß
Peter
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Frontmann » Montag 8. Oktober 2012, 13:18

und ein kühles trinken.
Bild

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Schraubär » Montag 8. Oktober 2012, 14:25

ich hab doch gewusst, da war noch was?
Danke für die Tipps!!!!
Kann schon trocken und staubig werden. :freak: :freak:
Gruß vom Schraubär

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Eisprinzessin » Samstag 20. Oktober 2012, 20:52

Hallo ihr Lieben,

vermutlich wundert ihr euch schon ein bisschen, dass es hier überhaupt nicht weitergeht. Das liegt momentan leider daran, dass zuerst Dajana krank geworden ist und dann noch mein Pferd. Leider musste mein Pferd auch in die Klinik und wir haben relativ viel Zeit auf der Straße verbracht bzw. mit der Organisation des "normalen Chaos" drum herum. :(

Wir hoffen, dass bald wieder etwas Ruhe bei uns einkehrt und wir dann auch endlich Zeit haben, uns um den Frontera zu kümmern. Bitte habt ein bisschen Geduld, vor allem die jenigen, die sofort und so spontan Hilfe angeboten haben und auch Ersatzteile. Wir sind euch super dankbar dafür und freuen uns schon auf gemeinsame Schrauberstunden :D

Viele Grüße aus Bochum

Christine :girl:

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von iomegale » Samstag 20. Oktober 2012, 21:54

Hallo Bochum,

dann gute Besserung für Dajana.

Und die Reihenfolge:
1. Dajana
2. Pferd
3. Michael
4. Frontera :lol2:
Gruß
Hartmut
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Re: AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Samstag 20. Oktober 2012, 22:02

iomegale hat geschrieben:(...)
3. Michael
4. Frontera :lol2:
Da bin ich mir manchmal nicht so ganz sicher :lol2:

Aber Dajana ist über den Berg, unser Pferd leider noch nicht, da steht die Diagnose nach Untersuchung der Gewebeproben der Lunge noch aus... Aber im ganzen halt nicht so schön.

Aber mich wirft nichts um und den Fronti erst recht nicht.

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von iomegale » Samstag 20. Oktober 2012, 22:05

wahh

Aber 4. läuft ja nicht weg. 8)
Gruß
Hartmut
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Toto » Samstag 20. Oktober 2012, 23:21

Hallo ihr 3, 4 oder fünf hmm

Wünsche allen nur das beste und viel Gesundheit.

In die Ruhe liegt die kraft.
M.f.G.



Toto

* Bitte beachtet unsere FAQ und nutzt auch ab und zu die Suchfunktion.
* Lest euch bitte auch die Regeln durch und haltet euch daran.
* Wenn ihr Probleme habt einfach eine private Nachricht an mich schreiben.


Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.

(Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763-1825)

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Donnerstag 25. Oktober 2012, 23:18

So langsam wollte ich mich mal dem „Patienten“ in meiner Garage widmen. Auf dem Programm stand die Herstellung der Rollfähigkeit, um ihn dann doch auch mal hin und her bewegen zu können und die Demontage des Kotflügels und der Front, um mir mal das „Blechorigami“ genauer anschauen zu können. Außerdem will ich den Motor mal wieder ans laufen bekommen, dazu werde ich ihn vorne schon mal grob richten müssen, um den Kühler wieder annähernd an seinen Platz zu bringen.

Um ihn wieder bewegen zu können musste zum einen das Trittbrett weichen, an dem der Reifen anstieß und die X-Beinigkeit musste weg. Bei der Demotage des Trittbretts ereilte mich auch schon die erste Herausforderung: Wie auch immer diese Schraube festgezogen wurde, aber mit Standardwerkzeug wie Maul- und Ringschlüssel oder einer Stecknuss war nicht in den Spalt zu kommen :wand: :

Bild

Also mal flugs eine alte Nuss mit der Flex zurechtgeschnitzt und das Trittbrett war schon mal aus dem Weg idee :

Bild

Bild

Anschließend ging es an die X-Beine: Dazu hab ich die Koppelstange der Lenkung „eingestellt“. Naja, besser gesagt um die Spur wieder einigermaßen einzustellen half A: nur „Dat bekannte Zöllige Rohr als Verlängerung“:

Bild

und B: Das kürzen der Koppelstangen mit der Flex. Ich möchte betonen: Hier geht es nur um die Rollfähigkeit!Die Teile werden eh ausgetauscht, laufen also nicht mehr im Straßenverkehr! Nur bevor da jemand was falsch versteht!

Das Lenkgetriebe an sich stand ja eh auch auf der Austauschliste. Aber dass es wirklich einen Schlag weg hat zeigte mir der derzeit maximal mögliche Einschlag nach Links :o :

Bild

So, dann noch schnell den Kotflügel abgebaut, bzw. abbauen lassen :funny: :

Bild

Da das ja das Auto der Eisprinzessin werden soll, durfte Sie dann heute auch gleich mit ran. Und da Sie fragte, wie Sie mir helfen könnte nachdem Sie von unsere Pferden wieder daheim war, gab es dann halt die erste praktische Einweisung in „Wie helfe ich mir selbst im Pannenfall!“. Aber Sie hat Ihre Sache gut gemacht und so war um 22:30 Uhr das Tagewerk vollbracht :freak: :

Bild

In den nächsten Tagen wird’s dann mit dem „groben Richten“ weitergehen, um wieder ein wenig Platz im rechtsseitigen Motorraum zu schaffen für die Demontage der „Kleinteile“.

Einen schönen Abend noch!

Michael

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von karman911 » Donnerstag 25. Oktober 2012, 23:45

hallo,

sehr schön, es geht voran :freak:

und wenn man solch tatkräftige unterstützung hat....... :funny:

kann man da auch heizen oder müßt ihr im kalten schrauben???

lg
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Rainer.M » Freitag 26. Oktober 2012, 06:01

Laut den Hinweisen in meinen Büchern beginnen fast alle Arbeiten im Motorraum mit der Demontage der Motorhaube... Und das würde ich Dir auch empfehlen.

Schön, das es bei Eurem Projekt weiter geht und sagt Bescheid, wenn Ihr Unterstützung braucht...

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Beitrag von netzmonster » Freitag 26. Oktober 2012, 08:17

@Heiko

Eine Eisprinzessin fühlt sich wahrscheinlich erst bei Temperaturen unter dem Nullpunkt wohl. :funny:
Frontera B Sport 2.2 DTI 16V | General Grabber AT² 245/70/R16 107T | Pucky's 2WD Low Box VERKAUFT

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Ich brauche einen längeren Ölmessstab, meiner reicht nicht mehr bis zum Öl!

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von 4x4 driver » Freitag 26. Oktober 2012, 09:09

alles beginnt mit dem ersten Schritt... auch die Demontage - und der ist gemacht!
bin zwar nicht von der Berufsgenossenschaft aber aus Erfahrung würde ich der Eisprinzessin künftig ein Paar neue Arbeitshandschuhe empfehlen, ich meine die dünnen mit der Gummi Innenseite und Fingern, da kann nicht mal ein abgerutschtes Cuttermesser die Hand verletzen, aber sonst macht sie das sehr gut und kennt später ihr Auto in und auswendig.

Viel Spass und Durchhaltekraft
Gruß Walter


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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Eisprinzessin » Freitag 26. Oktober 2012, 09:36

@ netzmonster: Also die Eisprinzessin ist eher eine Frostbeule :-P Nur Eis liebt sie ;-) aber eben mehr so zum Essen als draußen....

@4x4 driver: ja, das mit den Handschuhen sagte mein Mann mir auch. Meine Ohren funktionieren nur manchmal nicht so gut ;-) Aber ich werde demnächst zur Zufriedenheit Aller (und natürlich zum Schutz meiner zarten Schrauberhände ;-) Handschuhe tragen...

Ne im Ernst, Michael hat mir das auch gesagt, ich war nur einfach zu faul mir welche zu holen und die eine Schraube ging auch ohne ;-)


Viele Grüße

Christine

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Freitag 26. Oktober 2012, 12:43

Und sie hat noch über die 20 Paar gelästert,die ich bestellt habe um sie überall bei mir zu verteilen um immer welche griffbereit zu haben.Aber richtig im Carport hab ich noch keine liegen,wie die 5 Paar in der Schublade in der Hütte. Der Mangel wird aber gleich abgestellt.
Und mit Carport erklärt sich auch das Thema Heizung- bisher sind nur 3 Seiten zu,aber ich denke das wird sich bald ändern :wink:

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Samstag 27. Oktober 2012, 14:51

Tag zusammen,

so, das grobe Richten ist vollbracht! Jetzt nur noch drei Schweißnähte am Rahmen ziehen, nen Eimer Spachtelmasse und nen Lackstift kaufen und dann kann ich ihn auch schon fast wieder zulassen :lol2: :ironie: :lol2: !

Aber um allen Diskussionen und Spekulationen ein Ende zu bereiten und wieder Ernst zu werden:

Es werden ganz klar der Rahmen und auch die Karosserie ersetzt! Sicherheit geht vor!
Der Rahmen hat einen Knick, genauso wie die Karosse im Dach über der Beifahrertür – ergo ist die Fahrgastzelle betroffen und da hört der Spaß auf!

Nun aber zum heutigen Tagewerk:

Nachdem ich den Kotflügel der Fahrerseite gestern schon demontiert habe, habe ich dann heute mal meine „mobile Richtbank“ raus geholt, um mir ein bisschen Platz im Motorraum zu schaffen um die Einzelteile demontieren zu können:


Bild

hier und da mal angesetzt

Bild

Bild

ein wenig Handarbeit

Bild

und das ganze sah schon nicht mehr so beengt aus:

Bild

Bild

Hier der Vergleich zu vorher:

Bild

Also wird der Plan einen Rahmen und eine Karosse abzuholen und dann in aller Ruhe von unten nach oben mit dem Aufbau zu beginnen!

Ich bin mal gespannt, wie mich manche Schraube und so mancher Kabelbaum noch um den Verstand bringen werden wahh - aber ich freu mich drauf! :D

Michael

Frontera123
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Frontera123 » Samstag 27. Oktober 2012, 15:51

Mir ist heuer jemand in meinen BMW gefahren ( Seitlich in neur Kreuzung). Um das Versicherungsgeld zu sparen, haben wir die Eingeknickten Verstrebungen ebenso herausgezogen. Danach war der Wagen bei einem Karosseriebauer und wieder wie neu :smoke:

Jedoch war meine Verformungen viel geringer, waren nur zwei oder drei Verstrebungsbeleche. Aber der *Bulldog* :wink: ist immer eine gute Methode um sowas wieder n bisschen auszurichten!


Ich wünsche dir viel Erfolg bei der weiteren Arbeit! :anim:


btw. So ein schönes Wetter! Bei uns ist schon den ganzen Tag Schneeregen und heute Abend sollen die ersten paar Zentimeter kommen :freak: :frech:

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iomegale
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Re: AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von iomegale » Samstag 27. Oktober 2012, 18:46

Frontera123 hat geschrieben:btw. So ein schönes Wetter! Bei uns ist schon den ganzen Tag Schneeregen und heute Abend sollen die ersten paar Zentimeter kommen :freak: :frech:
Nunja,

BO befindet sich ja auch "im Auge" der Wetterfront :lol2:
Gruß
Hartmut
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