Frontera B für Trophy

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Klemmkeil
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Frontera B für Trophy

Beitrag von Klemmkeil » Dienstag 22. Januar 2013, 21:24

Hallo zusammen,

Ich habe die fixe Idee in vier Jahren bei der Superkarpata teilzunehmenn.

Dazu will ich meinen Frontera B 2,2 I umbauen.

Zuerst soll das Fahrwerk verbessert und größere Reifen montiert werden. Ich habe schon einiges gelesen zu diesem Thema.

Ein Calmini-Fahrwerk ist mir mit 8 cm eigentlich zu hoch. Mir schweben 5 cm vor. Anscheinend sind aber bei OME und Trailmaster die vorderen Dämpfer genau so lang wie Original, weshalb Steffen P Verlängerungen verbaut hat.

Was haltet Ihr von einer Kombination aus Calmini Stoßdämpfer und IronMan Federn ?

An der Vorderachse dann entweder die Spacer von Steffen P. oder die Lenker von Calmini wegen der Sturzkorrektur.

Bin gespannt auf eure Meinungen und Tips

Viele Grüße
Alexander

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mecelo
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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von mecelo » Dienstag 22. Januar 2013, 22:09

alleine ein fahrwerk umbauen und bei der superkaparta teilnehmen ist nicht. du solltest über standfestes Material denken z.b. am gesamten antriebstrang dann sämtliche Modifikationen und zu guterletzt über sperren nachdenken.

sicherlich alles machbar aber lohnt sich so viel Arbeit und Geld das du ausgibst für die Trophy geschweige denn was der Tüv zu sagt.

da wäre es einfacher einentweder anderen Fabrikat zu wählen aber wenn du das durchziehst dann würde ich gerne mitkommen sozusagen als begleitfahrzeug
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Beitrag von karman911 » Dienstag 22. Januar 2013, 23:14

hallo,

soll das ein reines trophy-fahrzeug werden oder willst du den auch noch im alltag bewegen?

gibt es anforderungen an das fahrzeug seitens des veranstalters um an der trophy teilzunehmen zu dürfen?

wie mecello schon schreibt, sind sperren sicherlich sinnvoll......

viel arbeit und evtl. die falsche ausgangsbasis (lang, schwer, schwach motorisiert....) :meinung:

aber wo ein wille da ein weg :freak:

lg
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Rainer.M
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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Rainer.M » Mittwoch 23. Januar 2013, 06:50

Ich seh weder in der Länge noch in den Sperren ein Problem. Das kann je nach Gelände auch ein Vorteil sein bzw. das bekommt man auch so hin. Das Gewicht ist auch kein Stress, gemessen an anderen großen Offroadfahrzeugen.

Aber die Motorleistung, das sollte schon mindestens ein 3,2er sein. Dem kleinen 2,2er geht doch schon die Puste aus, wenn der Modder gerade am Unterfahrschutz anlangt. Verschärft wird die Situation auch noch von den Aufbauten und von dem ganzen Stahl, den Du an Fahrzeug bringen musst, wenn Du mit der Karre nicht ständig irgendwo am flicken sein willst oder alle Prüfungen auslässt.

Außerdem halte ich den B nicht für robust genug, wenn er wirklich mal quer vom Traktor irgendwo rausgezogen werden muss. Und Du kommst in der Gegend vermutlich einfacher an Ersatzteile von nem Mercedes oder einem großen Indianer. Ich würde mir auch meine Wettbewerber mal anschauen, mit welchen Fahrzeugen die unterwegs sind, insbesondere die mit Erfahrung.

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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von 4x4 driver » Mittwoch 23. Januar 2013, 09:53

Bevor man so etwas startet besorgt man sich mal ein Reglement- was der Veranstalter fordert, da gibt es genaue Vorschriften für Technik und Sicherheit, Fragen zu exotischen Fahrwerkkombinationen helfen hier nichts - weil sie keiner gefahren hat.
Wichtiger wäre es erst mal Kontakt mit Teilnehmern aufzunehmen um Infos aus erster Hand zu bekommen, hier haben wir ja auch ein paar Teilnehmer wenn ich mich recht erinnere zB. Pucky, Eumel, Rallyelady usw.
Dann stellt sich die Frage in welcher Kategorie will ich starten und welche Umbauten sind dazu erforderlich.
Naja warsch. weißt du das alles schon, Eine Regel sollte man aber unbedingt beachten:
Fahre nie mit unerprobten Selbstbauten, die sind zuerst kaputt...
Gruß Walter


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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Wolf 1 » Mittwoch 23. Januar 2013, 11:19

Moin,
ich setz den mal rein,scheint mir ein Buntgewürfelter Haufen an Fahrzeugen zu sein,
sogar ein X 3 wahh
http://www.superkarpata.com/de
Wenn der das tut pakts der Fronti allemahl.Aus Spaß an der Freud,wiso nicht,sind allemöglichen Serienfahrzeuge dabei,sowie Monsterumbauten.
Halte dich an die erpropten Fahrwerke hier,OME,Trailmaster ,Calmini dann wird das schon.Wenn der Dicke das nicht packt kannst den immer noch nach Hause schleppen lassen.
Mit Fahrwerk allein ists nicht getan,MTs ,Winde,Schnorchel etc. wäre hier sicher von Vorteil.
Kann dir ja mahl meinen Dicken leihen zm testen :frech:

Gruß Wolf :funny:

PS: Wiso erst in 4 Jahren ?

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Klemmkeil
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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Klemmkeil » Mittwoch 23. Januar 2013, 13:18

Danke für die schnellen Antworten.

Mit dem Thema Superkarpata beschäftige ich mich schon einige Zeit. Ich habe mich auch in anderen Foren eingelesen, welches Fahrzeug für sowas geeignet ist. mit einem Serienmäßigen Fahrzeug egal welcher Marke kommt man nicht an. Den Frontera wollte ich eigentlich verkaufen, aber keiner wollte mir den gewünschten Preis zahlen. Es wurde mir nur 3000-5000 Euro geboten. Wenn ich ein G-Modell kaufen würde, müßte ich 10.000,- aufwärts hinlegen und dann immernoch modifizieren. Somit habe plane ich einen Aufbau des vorhandenen Fronteras.

Ich habe ja noch 4 Jahre Zeit zur Vorbereitung. Auf dem Plan stehen noch eine Alpenüberquerung sowie eine geführte Tour durch Rumänien. Weiterhin ist bei mir in der nähe ein Geländewagentrainer, der Kurse anbietet, die auf den gewünschten Bewerb ausgelegt sind. Der ist auch Veranstalter der Tunisia GPS Challenge und hat an der SK teilgenommen.

Als erstes will ich das Fahrwerk verbessern. letztes Jahr montierte ich Marix Panther in 245/70 R16. diese schleiften bei Volleinschlag am Innenkotflügel. Somit brauch ich, bevor größere Reifen kommen etwas mehr Platz. Mir geht es um die Kombination mit den Calmini-Dämpfern. Hinten kann ich mir auch erprobte Trailmaster- oder OME-Federn vorstellen.

Übrigens kam der X3 letztes Jahr leider nicht ins Ziel. Wass genau passiert ist weiß ich nicht. Aber dieses Jahr wollen sie es nochmal probieren.

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Re: AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von iomegale » Mittwoch 23. Januar 2013, 14:15

Klemmkeil hat geschrieben:Als erstes will ich das Fahrwerk verbessern. letztes Jahr montierte ich Marix Panther in 245/70 R16. diese schleiften bei Volleinschlag am Innenkotflügel. Somit brauch ich, bevor größere Reifen kommen etwas mehr Platz. Mir geht es um die Kombination mit den Calmini-Dämpfern. Hinten kann ich mir auch erprobte Trailmaster- oder OME-Federn vorstellen.
Hallo,

tolles Vorhaben. Aber wenn schon die Serienbereifung schleift, dann stimmt was mit Deiner Vorderachse/Aufhängung/Dämpfung nicht.

Habe die gleiche Größe und es im Gelände bisher nicht geschafft, die Reifen am Innenkotflügel schleifen zu lassen hmm

idee Dein Frontera ist tiefer gelegt :ironie:
Gruß
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mecelo
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Re: AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von mecelo » Mittwoch 23. Januar 2013, 15:17

iomegale hat geschrieben:
Klemmkeil hat geschrieben:Als erstes will ich das Fahrwerk verbessern. letztes Jahr montierte ich Marix Panther in 245/70 R16. diese schleiften bei Volleinschlag am Innenkotflügel. Somit brauch ich, bevor größere Reifen kommen etwas mehr Platz. Mir geht es um die Kombination mit den Calmini-Dämpfern. Hinten kann ich mir auch erprobte Trailmaster- oder OME-Federn vorstellen.
Hallo,

tolles Vorhaben.
Ich glaube du machst mal deine Reisen und dein Fahrkurs und dann berichtest du hier weiter. Den dann wirst du sehen was Sache ist.

P.s. bezüglich deines Fahrwerkes die bei Trailmaster können dir Dämpfer und Federn so liefern wie du sie brauchst. Ach ja leider werden Frontis nun mal zischen 3000-5000 € gehandelt somit hättest du ihn verkaufen können und 4 Jahre noch sparen da hättest du eine schöne Summe für nen XJ oder TJ evtl schon etwas modifiziert.

Wie gesagt machbar ist alles und ein versuch ist es wert

Hier noch ein Tipp vielleicht wirst du dort sogar fündig

http://www.trophy-forum.net/index.php?page=Index
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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Frontmann » Mittwoch 23. Januar 2013, 15:21

Mit welchen Kosten rechnest Du denn für die Teilanhme, Also mit allem was damit verbunden sein wird?
Bild

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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Asconajuenger » Mittwoch 23. Januar 2013, 15:42

Wenn die Reifen schleifen dann brauchst du erst mal ein Bodylift.
Fahrwerk würd ich wegen Tüv keine zusammenstückelung probieren!

Trailmaster würd mich Interessieren wie es sich macht bei so ner Trophy!

Für das Ironman gibts auch stärkere Federn hinten(die hab ich drin).
Ich würd mal Ironman Kontakten,die sind in Australien heimisch und müssten sich eigentlich mit schwierigem Gelände auskennen!

Sperren würd ich auch verbauen!

Arb hat ne gute stabile Seilwindenstossstange im Angebot(siehe auch Stephen P.)

Und dann halt wie Walther schon schrieb,Reglements besorgen!

Respekt wenn du das durchziehen willst!Teilemässig wirst du sicher mit um die 5t€ rechnen müssen denk ich!

@Rainer:Rahmenkonstruktion und Allrad sind vom A zum B nicht schlechter geworden!
Blos weil er Plastikstossstangen hat is er noch lange nicht schlammpig konstruiert.
Wenn du danach gehst wär nur der Blattfeder Fronti richtig gut,weil der mit dem Abklappbaren Ersatzrad hinten nen besseren Rammschutz hat als vorn! :frech:

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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von hoins55 » Mittwoch 23. Januar 2013, 18:22

Hallo Klemmkeil!

Eigentlich ist Deine Idee nicht schlecht und Zeit für diese Rallye hast Du ja genug.
Mit der 245/70er Bereifung wirst Du nicht weit kommen.
Ich würde zu 75er oder wenn möglich sogar zur 85er Höhe greifen.
Das gibt Dir mehr Platz unter dem Diff.
Zum Reifen würde ich eher den Insa Turbo Spezial nehmen.
http://offroadreifen.com/reifen-details ... neuert.php
Ferner würde ich ein Bodylift einbauen,allein schon wegen der Verschränkung.
Sperre ist sicherlich gut und hilft Dir weiter.
Für so eine Veranstalung würde ich mir noch folgendes Überlegen.Kompl. Unterfahrschutz und ein Überollbügel wäre evtl. auch nicht schlecht.ARB Stoßstange mit Winde und Snorkel nicht zu vergessen
Aber Du hast Dir bestimt darüber schon Gedanken gemacht.

PS: Ich selbst fahre die Reifengröße 245/75 R16 mit einem Trailmasterfahrwerk und da schleift nix.

Gruß
der hoins55

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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Wolf 1 » Mittwoch 23. Januar 2013, 19:14

das größte Problem beim Fronti nach Höherlegung liegt immer noch an der Verschränkung,haupts. an der Vorderachse.Frag mal bei TM nach die fertigen Stoßdämpfer für die VA nach wunsch,Vorgabe von Steffen ca. 7cm länger.
Sollte dann auch keine Probleme geben wg. Eintrag.
Würd ich nochmal meinen Dicken umbauen wäre ein Fahrwerk von OME mittlerer Härte mein Ziel.Das TM ist für meinen Rücken einfach zu hart,31er Mts nehmen 2 bar und drunter das meißte weg.

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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Silko-Th » Mittwoch 23. Januar 2013, 20:16

Bau dirn ZJ auf, der ist wesendlich billiger und kommt nicht als 3-rad an...

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Re: AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von 4x4 driver » Mittwoch 23. Januar 2013, 20:45

Wolf 1 hat geschrieben: Sollte dann auch keine Probleme geben wg. Eintrag.

.
Stoßdämpfer werden nur auf Dichtheit geprüft aber nicht eingetragen
Gruß Walter


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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Klemmkeil » Mittwoch 23. Januar 2013, 20:59

Habe gerade TM angeschrieben wegen der längeren Dämpfer.

@Frontman Das Budget speziell für die Teilnahme steht noch nicht fest. aber ca 4000,- € rechne ich schon.

Reifen habe auch ich an 245/75 R16 gedacht. Jedoch an ein Profil im Sinne von "Sahara". Auf jeden Fall Runderneuert. gibts von Fedima. Der Durchmesser ist größer als bei Neureifen. 31.er sind mir zu breit. Ich glaube da ist die Motorleistung wirklich zu gering.

Zum Thema Schleifen: Mein FOH hat ziemlich viel gemurkst beim austauschen des Katalysators. Der linke Drehstab wurde vorne nicht eingehängt, nur hinten festgeschraubt. Dies hatte zur Folge, daß das Fahrzeug links "tiefergelegt" wurde. Das habe ich zwei Tage nicht bemerkt. Das Fahrverhalten war nicht unbedingt schlecht. und wenn man immer von hinten ans Fahrzeug kommt. fällt das auch nicht auf. Erst als ich auf´m Aldi Parkplatz von der Seite zum Fahrzeug kam, traf mich fast der Schlag. Es wurde zwar wieder korrigiert und das Fahrzeug vermessen, trotzdem bin ich mir sicher, daß er vorne insgesamt tiefer liegt. Momentan hat er knapp 110.000 Km drauf, da ist ein Fahrwerkwechsel denke ich angebracht.

Unterfahrschutz wird sicher auch noch kommen.

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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von iomegale » Mittwoch 23. Januar 2013, 21:40

Fahrwerkswechsel beim Frontera B:
Hinterachse ==> Federn + Stoßdämpfer
Vorderachse ==> Stoßdämpfer (Drehstäbe bleiben, nur die Vorspannung wird verändert)
Gruß
Hartmut
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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Rainer.M » Mittwoch 23. Januar 2013, 21:41

Nach den neuen Europagesetzen wird es nicht nur für ne neue Frontramme schwierig. Auch eine ARB-Stoßstange ist betroffen. Denn nicht nur die Rohre müssen die Fußgängerschutzkriterien erfüllen, sondern alle Veränderungen an der Front. Und die ARB ist kein Serienteil sondern " eigenständige technische Einheit" oder wie das heißt. Wenn die die neuen Kriterien erfüllen, dann ist gut. Ansonsten keine Chance, denn die Prüfung nach den alten Kriterien gilt nicht mehr und wird auch nicht mehr eingetragen.

Wenn die Räder schleifen, dann stimmt vielleicht die Einpresstiefe der Felgen nicht oder Du hast bereits ein Problem an der Achse. Ich würde ihn erstmal ein Stück hochdrehen und dann vielleicht Spurplatten drunterschrauben. 245/70R16 sind die ab Werk erlaubten Reifen. Die dürfen nicht schleifen. Selbst die 245/75R16 sind nach Tachoprüfung normalerweise noch freigegeben.

Ich halte den B nicht für schlechter. Nur musst Du für den "Schutzpanzer" richtig an die Struktur ran und das ist beim B bisweilen schwierig. Außerdem hat man hier ja schon Streß mit Ersatzteilen. Das wird in Rumänien sicher nicht besser.

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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von 4x4 driver » Mittwoch 23. Januar 2013, 22:38

das Problem mit anderen Stoßstangen als die Standard Kunststoffstoßstange betrifft nur PKW bis 2,5 Tonnen,
PKW ab 2510 kg dürfen sie nach wie vor anbauen und müssen auch abgenommen werden, genauso wie bei LKW etc.
für dem langen Frontera ist eine Auflastung ohne Problem möglich, das haben wir aber schon zig mal geschrieben und sollte langsam bekannt sein.
Gruß Walter


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Re: AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von karman911 » Mittwoch 23. Januar 2013, 22:39

karman911 hat geschrieben: soll das ein reines trophy-fahrzeug werden oder willst du den auch noch im alltag bewegen?

gibt es anforderungen an das fahrzeug seitens des veranstalters um an der trophy teilzunehmen zu dürfen?
hallo,

wenn du das auto als reines trophy-fahrzeug aufbaust, hast du wesentlich mehr spielraum und keine probleme mit dem tüv :wink:

allerdings bleibt dann die frage nach dem reglement und der klasse in der du starten willst :anim:

lg
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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Klemmkeil » Donnerstag 24. Januar 2013, 20:04

Eine TÜV Zulassung ist bei mir zwingend.

Zum einen weil das Fahrzeug im Alltag genutzt werden soll und zum anderen ist dies bei der Superkarpata vorgeschrieben.

Vom Charakter her ist das Fernreisetour. Man hat einen Startpunkt und einen Zielpunkt. Die Strecke ist frei wählbar. Wenns zu extrem wird, kann man die Stellen auch auf normalen Straßen umfahren. Das gibt dann zwar Strafpunkte, aber ich will nur ankommen. Sieger sollen andere werden. Da auch die Überführungsetappen auf eigener Achse bewältigt werden, braucht man Straßenzulassung.

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Beitrag von Pucky » Donnerstag 24. Januar 2013, 23:19

Hoffentlich weißt Du auf was Du Dich da einläßt...

Wenn nicht gibt es hier ein paar aussagekräftige Bilder:

http://gehirntoast.de/

oder hier: http://www.auf-allen-vieren.de/modules. ... ad&tid=674


...der Puck :) :)
Was stört es die deutsche Eiche wenn sich ein Ferkel an ihr reibt.

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Beitrag von Silko-Th » Freitag 25. Januar 2013, 15:31

Da fehlen die Bilder von 09....da hatte es einen H1 total im Schlamm zerpflückt.... respekt

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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Henning » Freitag 25. Januar 2013, 20:55

Bild
Der sieht ganz tauglich aus!

LG
Henning :wink:
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Beitrag von mecelo » Samstag 26. Januar 2013, 14:23

jo mit dem könnte man durchaus zum Italiener eis holen fahren...

da schauen bestimmt einige hinterher sieht nämlich gut aus aber ob das ganze hält ist die andere Frage die sich bei solch einer throphy klären lässt
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Beitrag von Henning » Samstag 26. Januar 2013, 15:50

Es gab letztes Jahr einen Bericht im Fersehen über die Superkapart.
Da sind die seriennahen Amaroks mitgefahren.

LG
Henning :wink:
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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Asconajuenger » Samstag 26. Januar 2013, 16:10

Bei sowas würd ich aber auch vorn richtung ARB Stossstange gehen.
Schütz ja auch den Kühler und die restliche Front!
Und sie bietet nen grösseren Böschungswinkel!
Unterschied sieshste auf dem Bild in meinem Basteltread von meinem und dem Steffen seinen.

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Re: AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von bukarest » Samstag 26. Januar 2013, 18:00

[quote="Asconajuenger"]Bei sowas würd ich aber auch vorn richtung ARB Stossstange gehen.
Schütz ja auch den Kühler und die restliche Front!
Und sie bietet nen grösseren Böschungswinkel!


hängt immer auch vom Einschlagwinkel ab.... :wand: ...und ich war wirklich nicht schnell


Bild

Bild

Gruß
Peter
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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Asconajuenger » Samstag 26. Januar 2013, 18:10

Möchte aber auch nicht sehen wie´s ohne ausgesehen hätte! :wink:

Die Stossstange war stabil genug um die Energie auf die ganze Front zu verteilen,ohne wär´s bestimmt weiter drin!
Und eine Rettung des Wagens stünde wahrscheinlich schlecht. :meinung:

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AW: Frontera B für Trophy

Beitrag von Klemmkeil » Montag 28. Januar 2013, 21:42

Ich habe heute eine E-mail von Trailmaster bekommen.

Sie können mir keine längeren Stoßdämpfer für vorne anbieten. Nur die, die auch im Komplettfahrwert 25/50 angeboten werden. Nach einem Telefonat seien die wohl 30 mm länger als die Seriendämpfer.

Schade, die Variante mit TM fand ich eigentlich sehr gut.

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