Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

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doebbs
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Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Sonntag 10. November 2013, 17:17

Sodele, nachdem ich ja ganz begeistert war von dem Zustand meines Fronti, muss ich nun entgültig ein wenig (mehr) zurückrudern. :wand: Daher fange ich hier mal an meine ganz persönliche Frontera Odyssee zu dokumentieren.

Nachdem ich erst ein paar Löcher in den Radläufen bei den Überrollbügeln gefunden habe, habe ich ja das Innenleben entfernt (was ne mordsarbeit war, da ich das Hardtop nicht abbauen wollte) und dann noch mehr gefunden. wahh grr . Mal ein paar Bilder. Ich hoffe es kommt nicht noch mehr zum Vorschein.

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Aber kein Geheule. Nu isser meiner. Nu wird er schick gemacht. Ist ja noch ein Jahr hin bis zur nächsten Vorstellung bei den freundlichen Graukitteln zwecks Abnahme. :freak:

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karman911
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Beitrag von karman911 » Sonntag 10. November 2013, 18:35

hallo,

diese schäden hätten eigentlich schon bei der letzten untersuchung festgestellt werden müssen...... :meinung:

aber nun augen zu und durch :freak:

lg
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Beitrag von doebbs » Sonntag 10. November 2013, 21:34

Das ist auch :meinung: . Zumal der Dicke letztes Jahr ne Neuabnahme bekommen hat. hmm

Hat vorher drei Jahre gestanden. Na Ja. Hab ich bei der Besichtigung nicht genau genug hingeschaut. Aber da muss ich wohl durch. Allerdings frage ich micht, wie ich die Schäden an den Punkten unter den Sitzen in den Griff bekomme? Scheint komplizierter zu sein. Vielleicht hst js jemand einen Tip. Ist direkt auf Höhe Gurtschloss auf Fahrer und Beifahrerseite. Beifahrerseite ist durch. Fahrerseite nur Nass.
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Beitrag von doebbs » Samstag 16. November 2013, 21:23

So, heute wars dann soweit. Der erste Anti-Karies Einsatz beim Dicken. Nach vilem hin und her, ob schweißen oder Kleben, habe ich ein wenig von beidem gemacht. Das kaputte Blech am Aufnahmepunkt wurde geschweißt, die Radläufe habe ich geklebt. Mal sehen, ob das Kleben auf Dauer überzeugen kann. Aber schön der Reihe nach. Folgende Ausgangssituation:
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Also erst mal auf die Hebebühne:
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Dann erst mal das gröbste entfernen:
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Und dann schön wieder zu machen:
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Morgen noch versiegeln und dann schön wieder zusammenbauen. FERTIG! Erfolgreiches WE.
Gruß Jürgen
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Beitrag von karman911 » Sonntag 17. November 2013, 00:43

hallo,

wenn ich schon kleben würde, was ich wahrscheinlich nicht getan hätte..... :-? , dann hätte ich zumindest die stellen vorher mit rostschutz gestrichen....... idee incl. dem einzuklebenden blech.......

ich hoffe für dich, das du nie wieder an die stelle ran mußt :o

lg
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Beitrag von Frontischoner » Dienstag 3. Dezember 2013, 23:46

Hmmm grad da wo der Überrollbügel drauf sitzt, hätte ich auch lieber geschweißt, warum klebt man denn sowas?... hmm

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Beitrag von Frontmann » Mittwoch 4. Dezember 2013, 08:28

Hast du den Primer vergessen? Der wäre wichtig gewesen. Anstrich auf der zu klebenden fläche ist schlecht, denn da hält dann nur die Farbe und nicht der Kleber fest und oben kann man das Belche auch noch hinterher grundieren.

Wichtig wäre es gewesen, wenn das Blech eingepasst, eine Kleberaupe statt dem Geschmiere aufgetragen worden wäre und das Blech mit einigen Nieten fixiert und herangezogen worden wäre, damit es nicht zu stark aufträgt, denn der Überrollbügel soll ja auch noch reinpassen. So hast du jetzt sicher Lufteinschlüsse im Kleber.

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Beitrag von doebbs » Dienstag 7. Januar 2014, 22:46

OK OK. Was Karosserieinstandsetzung betrifft muss ich wohl noch ein wenig lernen. :oops:

Nur zur Ergänzung: ich habe auch das neue Blechvollflächig mit Kleber bestrichen, dann aufgelegt und den Überrollbügel verschraubt (nicht final, nur so dass das Blech entsprechend angepresst wird). Danach habe ich den Rest des Bleches von innen nach außen mit Nieten festgezogen und fixiert. In der Theorie wird dann die Luft von außen nach innen rausgedrückt. Wie gesagt in der Theorie.

Die Nieten habe ich nach einiger Zeit ausgebohrt und dann die Löcher mit Kleber geschlossen. Von oben habe ich die Bleche dann mit Wachs versiegelt.

Nichts desto trotz glaube ich, bevor genau die Stelle wieder zum Problem wird, bekomme ich einige andere.

Habe heute die Kardan abgeschmiert und dabei grauenhaftes gefunden. :o Bilder und mehr Informationen kommen morgen. Nur soviel, an einigen Stellen wird er so schnell nicht rosten. grr
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Beitrag von doebbs » Montag 20. Januar 2014, 09:34

Erst mal vielen Dank an die Schrauberkombo aus Berlin(Rainer, Detlef und Ben), an Umberto und an Dimitri für die Unterstützung beim Lichtprojekt für meinen Fronti. Alles in der letzten Woche eingetroffen und am WE verbaut. Da es alles original Scheinwerfer sind, war das Anbauen ein Klacks. Lampen befestigt, Stecker eingesteckt, Schalter für die Nebler(Original besorgt) eingabut und angeschlossen, Relais im Motorraum gesteckt, fertig. Da alle Stecker und Leitungen schon da sind, kein Problem. Hier das Ergebnis:

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Dei Kappen sind nur fürs Bild auf den Neblern.

Ach ja und für solche Zwecke habe ich mir den Fronti geholt.

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Leider habe ich beim Einbau der Lampen und fetten der Kardan gesehen, dass der Fronti vorne an der Quertraverse unter dem Kühler bedenklich am Gammeln ist. Hier mal ein Bild von unten:
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Und das er total Ölversifft ist:
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Da ich aber alles an der frischen Luft mache, werde ich mir das näher anschauen, wenns wieder wärmer wird. Dann mach ich den mal von unten sauber um zu schauen wo denn das Öl wohl herkommt. Schöner Fronti. Immer was zu tun.
Gruß Jürgen
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Beitrag von Asconajuenger » Montag 20. Januar 2014, 11:54

Wenn du Rost gefunden hast, dann schmier dick Fett drauf, bis du es instand setzt!
Dann fault es schon mal nicht weiter! ;)

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Beitrag von doebbs » Montag 3. Februar 2014, 13:03

So letztes WE war es mal wieder so weit. Fronti-Pflege. Diesmal standen Öle im Vordergrund. Als erstes wollte ich unbedingt das Öl der Hinterachse tauschen. Laut Typenschild eine G80. Also erst mal das Auto etwas höher stellen, damit man(n) mit meinen Ausmaßen auch vernünftig drunter kommt.
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Dann schnell geschaut welches Werkzeug benötigt wird. Ablassschraube halbzoll Außenvierkant. Einfüllschraube halbzoll innenvierkant. Nun erst mal die Knarre in die Einfüllschraube. Denn wenn die nicht raus geht, brauch ich gar nicht weiter machen. Aber nach einer ordentlichen WD40 Behandlung konnte ich Sie lösen. Nun zur Ablassschraube. Bevor ich lange experimentiere erst mal ein Werkzeug gedengelt:

Ergebnis 15er Nuss und kurze halbzoll Verlängerung ineinanderverkeilt und anschließend gepunktet. Foto ist vor dem Schweißen enstanden
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Danach Schlagschrauber aufgesetzt und die Schraube kam sofort. Doch was ist das am Ende der Schraube?? wahh Ein Pfropfen aus Öl und Abrieb.
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Das Öl stinkt wie die Pest , ist zäh wie Teer und schwarz wie die Nacht. Wurde also höchste Zeit. Danach Schraube wieder rein. Öl wieder rein Einfüllschraube wieder rein und fertig. Das war der Samstag.
Gruß Jürgen
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Beitrag von Rainer.M » Montag 3. Februar 2014, 20:52

Dann ist das Zeug doch perfekt, um vorn den Schlossträger über den Winter zu bringen. Einfach fett einmumpen mit der Sch.... :freak:

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Beitrag von doebbs » Montag 3. Februar 2014, 20:58

Tja Rainer, Da hast Du wohl Recht. Auch ne Möglichkeit das Zeug wieder zu verwenden. Nur stinkt der Dicke dann vorne immer so verbrannt! :lol2:
Gruß Jürgen
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Beitrag von doebbs » Dienstag 4. Februar 2014, 11:40

Ich hab mir nun mal die Mühe gemacht für meinen die Ausstattungscodes zu vergleichen. Erstaunlich mit was der alles ausgeliefert wurde:

AU4 Zentralverriegelung
DK2 Außenspiegel, links elektrisch betätigt und beheizbar
DK3 Außenspiegel, rechts, elektrisch betätigt und beheizbar
G80 Sperrausgleichsgetriebe
K60 Lichtmaschine, 100 A
L96 20NEJ, 20SE, X20SE
NK3 Lederlenkrad
N1D Rad und Reifen, Leichtmetall, 255/65 R 16
UA6 Diebstahlwarnanlage
XA7 beheizte Düse, Waschanlage, Frontscheibe
19C Polsterkombination, Ebony/Malibu
XA4 Prallstange, vorn
XB5 Stufe Trittblech seitlich, schwarz
XK1 Zusatzausstattung für Belgien


Zusatzausstattung Belgien?? Was dat wohl is? hmm
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Re: AW: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von iomegale » Dienstag 4. Februar 2014, 12:32

doebbs hat geschrieben: XK1 Zusatzausstattung für Belgien


Zusatzausstattung Belgien?? Was dat wohl is? hmm
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Beitrag von doebbs » Dienstag 4. Februar 2014, 12:44

HÄH? Ich steh aufm Kabel. hmm
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Beitrag von Splatter666 » Dienstag 4. Februar 2014, 13:29

Moin!

Ich denke mal Bordbuch und Serviceheft in den entsprechenden Sprachen...

Ciao, Splat
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Beitrag von doebbs » Dienstag 4. Februar 2014, 13:30

AHHHHH Danke. :oops:
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Beitrag von doebbs » Dienstag 4. Februar 2014, 19:32

Seit neuestem hat der Dicke auch einen Namen bekommen. Ich habe wohl ein wenig zu oft über Rost gesprochen beim Abendessen, denn meine Kinder haben mein Auto nun "Ritter Rost" getauft. Damit ist es nun offiziell. Mein Autowagen hört auf den Namen Ritter Rost.
Gruß Jürgen
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Beitrag von doebbs » Donnerstag 6. Februar 2014, 12:36

Nachdem die Hinterachse neues Öl bekommen hat, war jetzt das MSG-Getriebe dran. Nach Recherche hier im Forum habe ich mich für neues 5w-30 Öl entschieden. Die Schrauben habe ich auch schnell gefunden. Also Einfüllschraube geöffnet, danach Öl aus der Ablasschraube laufen lassen. Nun zum Einfüllen. Ursprünglich wollte ich, wie hier schon mal erwähnt, das Öl über die Schaltbrücke einfüllen, aber......

mein KAT sitzt nicht direkt vor der Einfüllschraube, sodass ich die kleinen 1l Hydraulikölkanister mit dem Schlauchaufsatz als Einfüllhilfe benutzen. Also Öl da eingfüllt und dann mit dem Schlauch ins Getriebe gedrückt. 4,25 Liter. TOP. War schnell erledigt. Ergebnis: Er schaltet bei diesen Temepraturen deutlich besser. Ich hatte nämlich das Problem, dass im kalten Zustand die Schaltung extrem schwer war.

Gruß

Jürgen
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Beitrag von doebbs » Donnerstag 6. Februar 2014, 20:21

Heute ist er endlich gekommen. So langsam hatte mein Werbegeschenk doch seinen Geist aufgegeben Da war es Zeit für was vernünftiges :freak:

171 Teile Schrauberglück :D

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Beitrag von Mammuth » Donnerstag 6. Februar 2014, 20:26

Sieht ja gut bestückt aus, sowas brauche ich auch noch!

Aber die Farbe vom Koffer geht gar nicht!
:ironie:
Gruß
Bernd

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Beitrag von doebbs » Donnerstag 6. Februar 2014, 20:28

Keine Sorge die Farbe des Koffers wird von alleine schwarz. Ich hab den bei Amazon bestellt:

http://www.amazon.de/gp/product/B001ILG ... UTF8&psc=1

für knapp 100€

Gruß

Jürgen
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Beitrag von doebbs » Dienstag 18. März 2014, 15:35

So nach langer Zeit gehts bei mir auch mal weiter. Da vorne rechts die akustische Verschleißanzeige angeschlagen hat, wollte ich gestern mal eben schnell die Beläge wechseln. Also Karre aufgebockt und mal eben die Sättel lösen. Bombenfest :wand:
Also schnell mal ne Konstruktion gebaut:
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Bild

Andere Seite ging deutlich besser. Doch dann das. Auf der Beifahrerseite ist der Kolben komplett festgegammelt. Auch war hier der Belag komplett runter, während auf der anderen Seite noch fast wie neu. Also erst mal Bremsleitungen ab und den Patienten auf die Werkbank. Die komplette Staubmanschette hatte sich Wohlgefallen aufgelöst. Andere Seite das gleiche Spiel. Also Aktion abgebrochen und Reparatursatz für die Sättel bestellt. :wand:


Fortsetzung und Bilder folgen.
Gruß Jürgen
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Beitrag von doebbs » Samstag 22. März 2014, 20:58

Nachdem jetzt die Reaparatursätze für die Bremssättel gekommen sind, habe ich heute die Bremsen wieder instand gesetzt. Bei der Gelegenheit habe ich auch mal im Radkasten alles schön sauber gemacht, um da mit Hammerit dem Rost ein wenig einhalt zu gebieten. So sa es vorher aus:
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Aber zu den Bremsen. Erst mal den Kolben aus dem Sattel gepustet (Druckluft). Nun sieht man schon die komplett zerfetzte Staubmanschette.
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Danach alles schön sauber machen.
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Neue Dichtung einsetzen und dann den Kolben wieder rein.
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Dann die neue Staubmanschette reingefummelt und mit dem Ring gesichert. Danach die Manschette auf den Kolben gezogen, fertig.
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Dann bisschen Fett und alles wieder zusammenbauen. So sieht es jetzt aus.
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Das ganze natürlich auf beiden Seiten.
Gruß Jürgen
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Beitrag von cpthome » Samstag 22. März 2014, 21:32

Was ne Sauerei :lol2:

Etwas in dieser Art steht mir auch noch bevor... befürchte ich :o


respekt respekt respekt
Beste Grüße
Christian




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Mein Bastelthread: http://forum.opel4x4.de/viewtopic.php?t=18028

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Beitrag von Frontmann » Samstag 22. März 2014, 21:32

Hart du keine neuen Kolben eingebaut?
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Beitrag von doebbs » Samstag 22. März 2014, 21:35

Hi,

nö. Da alles dicht ist und die Kolben selber noch gut aussehen. 8)

Mit der neuen Bremsflüssigkeit ist die Bremse auch wieder hart. :smoke:
Gruß Jürgen
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Beitrag von Frontmann » Samstag 22. März 2014, 21:38

Die sieht so rauh aus und spanabnehmend bearbeiten darf man sie ja nicht. Der Rostrand im Zylinder sollte man aber entfernen.
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Beitrag von karman911 » Samstag 22. März 2014, 21:48

da sind auch 2 ganz schöne kerben im kolben....... :anim:

ansonsten schöne fleißarbeit....... respekt hast du das hammerit direkt auch den rost gestrichen oder etwas vorbehandelt?
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