Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

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doebbs
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Beitrag von doebbs » Samstag 22. März 2014, 21:53

Ich hab erst mal mit Hammer, Drahtbürste und diversen Schleifsteinen im DruLu-Schleifer den meisten Rost runtergeholt. War nicht blank, aber das lose war alles weg. Dann abgepustet und mit Nitrogetränkten Lappen saubergemacht. Anschließend Hammerit drauf.
War ne Sch.... Arbeit. :wah:
Aber denke jetzt ist erst mal Ruhe.. :funny:
Gruß Jürgen
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Beitrag von doebbs » Sonntag 1. Juni 2014, 09:49

Ich melde mich hiermit mal wieder zurück. Die lange Abstinenz lag einfach daran, dass lange nicht klar war ob wir den Ritter behalten. Leider stellt sich das Auto als finanzielles Disaster raus, was im Moment nicht so einfach ist. Aber......

ich darf ihn behalten, muss aber sparsam sein. Daher habe ich das lange WE genutzt, und dem Ritter eine neue Farbe verpasst und gleichzeitig mit der Rostbekämpfung weitergemacht.

Hier mal ein kleiner Zwischenstand. Heute Abend sollte er trocken und fertig sein:

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Beitrag von doebbs » Samstag 23. August 2014, 19:12

Ich war auch mal wieder fleißig. Bremse HA komplett neu und Felgen und Bullenräumer lackiert.
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Beitrag von Asconajuenger » Samstag 23. August 2014, 19:33

Kommt gut das Matt Schwarz! :funny:

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Beitrag von Range-Rider » Samstag 23. August 2014, 20:13

Lackiert oder gerollt, sieht super aus! :freak:

lg,
Sonny
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I don't know where i'm going...
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Beitrag von doebbs » Samstag 23. August 2014, 21:05

Danke zusammen. Felgen lackiert Karosse gerollt. Alles mit Hammerite.

Bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis. :smoke:
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Beitrag von doebbs » Dienstag 2. September 2014, 11:31

Sodele, nachdem der Ritter auch neue Schuhe(COOPER Discoverer M+S) bekommen hat, war ich mal ein bisschen Spielen. Betonung auf ein bisschen.

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http://youtu.be/z9u933S3g7A

http://youtu.be/EvWuJ_8V3HA

Hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht.
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Beitrag von Hanuta » Montag 8. September 2014, 22:52

Frage nochmal zur lackierung!
Hast du auch die Ecken und Kanten gerollt? Meine zb. Türinnenfalz usw? Das doch so verwinkelt, wie kommst du da mit der Rolle hin? wahh
Q

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Beitrag von Limited4x4 » Dienstag 9. September 2014, 00:45

:freak: :freak: :freak: tach gesagt :freak: :freak: :freak:
Opelfahrer sind Optimisten, wir warten seid Jahren auf ein rostfreies Auto
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Beitrag von doebbs » Dienstag 9. September 2014, 08:42

Moinsen,

@Hanuta
So verwinkelt ist das doch gar nicht. Und so eine Rolle ist ja nicht so starr. Die lässt sich schon verbiegen, drücken und in so manche Spalte drücken.
Ich habe sämtliche Dichtungen und Anbauteile abgebaut und dann komplett gerollt. Mehrfach. Immer von den Ecken angefangen und dann die Fläche ausgerollt. Wenn einer die Tütren aufmacht, sieht er auf den ersten Blick nicht, dass der jemals eine andere Farbe hatte. Überall immer bis unter die Dichtungen gerollt Nur an der Tür sieht man es, wenn man genauer hinschaut. Nach der ersten Türdichtung ist noch son cm alte Farbe zu erkennen.

@Ben
Auch Tach :D 8) :freak:
Gruß Jürgen
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Beitrag von doebbs » Freitag 12. Dezember 2014, 21:40

Tach Zusammen,

melde mich nach längerer Abstinenz dann auch mal wieder zurück. In der Zwischenzeit hat sich am Fronti auch einiges getan. Nachdem mein Versuch die Sättel gängig und dicht zu bekommen gescheitert war an der VA habe ich dem Fronti vorne komplett neue Bremsen spendiert. Sättel, Scheiben und Beläge! Da der TÜV vor der Tür stand, habe ich es mit eigenem Material machen lassen. Also 290 Euro Material plus 150 Euro Arbeit. Danach zum TÜV und ........

MÄNGELFREI!!!!!!!!!!!!! :freak: :funny: :funny:

Jetzt kann ich ganz entspannt wieder zwei Jahre mit dem Fronti cruisen und klettern.

Einen kleinen Wehrmutstropfen gabs dann aber doch noch. Die bei mir verbaute AHK hat keine Prüfnummer, da eine aus Belgien und ist in DE nur für Abschlepp- und Rangierfahrten zulässig. und das nachdem ich den ganzen Umzug mit dem Fronti gemacht habe. Na ja muss ich mal die Augen nach einer guten gebrauchten aufhalten.


So weit so gut.
Gruß Jürgen
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Beitrag von Frontmann » Freitag 12. Dezember 2014, 21:48

Vielleicht hat jemand aus dem forum eine günstige AHK? Frag doch mal im unterfotum eBay!
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Beitrag von Sauerländer » Freitag 12. Dezember 2014, 23:04

Hallo Jürgen,
wo kann man denn bei uns in der Gegend mit dem Fronti spielen gehen?

Gruß vom Jürgen aus Halver
Werd doch endlich mal vernünftig!
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Beitrag von doebbs » Freitag 12. Dezember 2014, 23:16

Moin,

Wie geil ist das denn zwei Jürgen mit jeweils einem Fronti aus Halver die sich über ein Forum kennenlernen. So richtig offiziell kann man bei uns nicht spielen. Aber ich fahr immer mal wieder einfach durch irgendwelche Wirtschaftswege in den Wäldern rum und auch mal neben den Wegen. Bin aber auf der Suche nach einem richtigen "Spielplatz".

Wir können uns ja mal treffen, so eine Art Klitzekleiner Fronti-Stammtisch Halver.

:lol2:
Gruß Jürgen
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Beitrag von Sauerländer » Samstag 13. Dezember 2014, 22:13

Dann nehmen wir den Schraubär noch dazu dann wird es ein MK Stammtisch :D :freak:
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Beitrag von doebbs » Samstag 13. Dezember 2014, 22:17

Ich bin auf jeden Fall dabei. :freak:
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Beitrag von JEOH » Samstag 13. Dezember 2014, 22:59

Darf einer mit NE Kennzeichen dazukommen?

Komm ursprünglich aus HA und regelmäßig da - wenn ich von der Arbeit komm, dann fahr ich Überland, auch durch Halver!
Viele Wege sind mit Steinen oder Schranken zu. Warum nur hmm

Da fällt mir ein - hatten länger keinen "Stammtisch West" mehr...
Gruß Jan

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Beitrag von doebbs » Samstag 13. Dezember 2014, 23:19

Kennzeichen spielt doch keine Rolle. Ich bin in Halver zugezogen und komme ursprünglich aus dem Raum Cloppenburg. Wir sollten jetzt Nägel mit Köpfen machen und Zeit und Ort bestimmen.

@Stefan
Hast Du ne Idee für nen schönen Treffpunkt? Kenn mich auf den Straßen noch nicht so gut aus. ;-)

Gruß Jürgen
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Beitrag von JEOH » Sonntag 14. Dezember 2014, 13:28

Hab den Gedanken mal in den "Stammtisch West" unter "Treffen und Stammtische" eingestellt.

Dann kann es hier mit Deinem Autowagen weitergehen...
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Dienstag 14. Juli 2015, 14:32

Moinsen,

melde mich nach langer Abstinenz mal wieder zurück. Mittlerweile ist an meinem Wägelchen auch einiges passiert. Auch dank der Forumskollegen. Folgendes habe ich mittlerweile an meinem Ritter gemacht:
  • rundrum neue Bremsen (Scheiben/Klötze)
  • vorne neune Bremssättel
  • diverse Lämpchen im Innenraum und Amaturenbrett
  • Dichtungen mit Weichspüler gewaschen. Super tip. Nicht wie neu, aber deutlich leiser
  • Neue gebrauchte originale Anhängerkupplung
  • Neuer Kühler
  • Neuer Temperaturfühler Lüfter
  • Neues Thermostat
  • NachgerüstetesWFS/ZV-Fernbedienungirgendwas zurückgebaut
Noch vor der Brust:
  • Hauptbremszylinder leckt. Leider gibt es anscheinend keinen Reparatursatz für meinen :wah:
  • Ölverlust durch abtropfen. Herkunft ungeklärt bisher :wah:
  • Tankwanne erneuern/flicken
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Montag 20. Juli 2015, 09:55

Am WE war es dann soweit. Dank lotustec bin ich günstig an einen neuen, gebrauchten Hauptbremszylinder gekommen und habe den am Samstag eingebaut. Nun ist das Thema erledigt.
Da ich sowieso am Schrauben war, habe ich auch noch gleich nen Ölwechsel gemacht und das Kühlsystem gespült und mit Kühlmittel wieder aufgefüllt.
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von dirki123@freenet.de » Sonntag 23. August 2015, 01:10

Hallo :D :) :)
Ich versteh dich voll....meiner hat genau dieselben Macken :( aber aufgeben will ich auch nicht.....
Was ich da schon für Zeit reingesteckt habe.....oh.oh. :lol2:
Bastle mir grad ne neue Tankwanne und die Bleche am Überollbügel hab ich schon eingesetzt.
Und und und.....noch kein Ende abzusehen :wand:
Aber was uns nicht umbringt ,macht uns nur noch härter :funny:
Liebe Grüße
Und wenn ich am Ende des Tages zurückblicke und sehe was ich heute geschafft habe , dann bin ich zufrieden. :D

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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Freitag 23. Oktober 2015, 19:05

So eine Sch...

Nachdem er jetzt so zuverlässig gelaufen ist, ist jetzt die Kopfdichtung hin anscheinend. Wasserverlust und Weißer Schlick in der Ölwanne und im Ventildeckel. Erste Schätzung ca. 1000 Euro. Das wars dann wohl für den Ritter. :wand: :wand: grr grr grr
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Langendembach » Freitag 23. Oktober 2015, 20:46

Hi
So eine ZKD kostet doch keine 100€ und dann noch ein wenig neues Öl (wenn man es selbst macht)
Lg.Marco

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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von JEOH » Freitag 23. Oktober 2015, 21:44

Hallo Jürgen,

nicht aufgeben! Bis zuletzt ist er doch gelaufen, oder? Wie hast Du das festgestellt mit der ZKD?
:meinung: Bestimmte Dinge last man machen, auch wegen Garantie und so. Andererseits wäre es doch spannend, mal selbst Hand anzulegen - Möglichkeit zum Schrauben vorausgesetzt. Man wächst mit seinen Aufgaben...
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Montag 26. Oktober 2015, 12:20

Hallo,

danke für das Mutmachen. Ich hab es am WE dann doch gewagt und den Kopf runtergerissen. Alle Dichtungen neu gemacht.
Zylinderkopfdichtung, Ventildeckeldichtung, Ansaugkrümmerdichtung, Abgaskrümmerdichtung.

Gemerkt habe ich es am Wasserverlust ohne dass ich Tropfen unter dem Auto habe. Zudem war das Öl eher Rehbraun als Schwarz und ich hatte ziemlich dicken Schlick im Ventildeckel unterm Öldeckel und am Peilstab. Dazu noch Öldruckverlust, ob es damit zusammenhängt, keine Ahnung. Jetzt ist er wieder "normal".

Auch wenn es gleich wieder Kritik hagelt. Ich habe den Zylinderkopf so wieder drauf gesetzt. Haarlineal hatte ich nicht zur Verfügung, daher habe ich mit einer Wasserwaage grobt gechekt. Alles andere wird die Zeit zeigen.

Auf jeden Fall läuft er seit gestern Nachmittag wieder. Ob immer noch Wasser wegläuft? Wir werden sehen. Er qualmt auf jeden Fall nicht. Nachdem der Kopf ab war, konnte man im hintersten Zylinder(von vorne geshehen, die Schlickpampe finden.

Hier mal ein paar Bilder:
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Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von JEOH » Montag 26. Oktober 2015, 17:05

respekt respekt respekt
Vor Ehrfurcht ich erblasse...
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Frontmann » Montag 26. Oktober 2015, 18:27

das mit dem Kopf schleifen wird meist übertrieben. Bei diesen Motoren ist die Leckage immer am 4. Zylinder, Nach außen sieht man nichts. Das Wasser wird i.d.R. zum Ölkreislauf gedrückt und Kondensiert über die Motorentlüftung im VD ins Saugrohr. Wicht ig wäre es, den Grund zu finden und zu beheben. Oft ist es der O-Ring des Thermostatgehäuses am Zylinderkopf, unter der hinteren Zahnriemenabdeckung.
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Dienstag 27. Oktober 2015, 07:13

Hallo Frontmann,

danke für die Rückmeldung. Verstehe ich Deine Antwort richtig, dass die Reparatur der Zylinderkopfdichtung nur die halbe Miete war? Hat er sich das Wasser an dem O-Ring des Thermostatgehäuses gezogen? Komme ich da ran ohne den Zahnriemen wieder zu demontieren?

Hallo JEOH,

ich Jubel erst, wenn ich weiß, dass sich die Mühe gelohnt hat. Bin mir noch nicht sicher, dass er wieder "Wasserdicht" ist.
Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Frontmann » Dienstag 27. Oktober 2015, 07:43

Ich hoffe doch, du hast den O-Ring ersetzt. Das Gehäuse hattest du ja demontiert gehabt. Der Zahnriemen muss auf jeden Fall runter, ebenso die hintere Zahnriemenabdeckung, wenn du den O-Ring austauschen möchtest. Die Wasserpumpe wirst ja auch ersetzt haben, oder?

Dichtung Nr. 2 ist gemeint.

http://www.partsbase.org/media/images/o ... 087967.png

Wen, dann hat er Wasser da nicht gezogen sondern an die Umwelt verteilt.
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