Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

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doebbs
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Dienstag 27. Oktober 2015, 08:13

Ach die. Sorry, dass ich dich nicht verstanden habe, aber ja die habe ich ersetzt. Die WAPU allerdings nicht. Da WAPU und Zahnriemen erst vor 5.000 km neu gemacht wurden, habe ich das drin gelassen. Ist ja quasi noch neu.
Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Frontmann » Dienstag 27. Oktober 2015, 08:33

wenn die Zahnriemenspannung stimmt, ist das auch ok.
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doebbs
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Donnerstag 5. November 2015, 18:25

Nachdem ich die Zylinderkopfdichtung neu gemacht hatte, wollte er ja bei niedrigen Drehzahlen nur unter Ruckeln und Zucken Gas annehmen. Hab ihm heute neue Zündkerzen und Zündkabel verpasst. Jetzt nimmt er auch schön Gas an.

Leider habe ich dabei gesehen, dass schon wieder ca. ein viertel Liter Kühlflüssigkeit fehlt. wahh :wand:
War ich wohl nicht so erfolgreich. :wah: Kann da immer noch Luft im System gewesen sein?

Aber er qualmt nicht, springt immer sauber auf allen Zylindern an, hat nicht weniger Leistung als sonst.
So eine Sch....eibenkleister. Nur wenn man den Ausgleichsbehälter öffnet gibt es ein deutliches Zischen. Ist das normal? Müsste es dann nach Abgasen stinken?
Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von JEOH » Donnerstag 5. November 2015, 19:17

Hallo Jürgen,

ein viertel Liter... Da würde ich erstmal die üblichen Verdächtigen ausschließen wollen. Dichtung zur Wasserpumpe, Kühlmittelschläuche bzw. Flansche, da kann es doch immer etwas "suppen" - nach welcher Betriebsdauer bzw. Wegstrecke denn?
Gruß Jan

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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Donnerstag 5. November 2015, 19:25

An DIchtungen Schläuche und ähnliches habe ich auch gedacht. Konnte aber nix finden.

Die neue Kopfdichtung ist seit 14 Tagen drin und der Wagen hat seitdem 200-300 km gelaufen.

Es ist zum Haareraufen. Ich bin ja auf das Auto angewiesen. Ohne den Ritter nix Arbeit fahren. :wah:
Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Rainer.M » Donnerstag 5. November 2015, 19:34

Hättest du vor dem auffüllen die Heizung auf komplett rot gestellt?

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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Donnerstag 5. November 2015, 19:37

Nö? Warum?
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Rainer.M » Donnerstag 5. November 2015, 19:49

Weil dann noch ein schluck in den Wärmetauscher der Heizung nach läuft.

Da muss ein Ventil sein. Die Erfahrung habe ich schon gemacht. Becher randvoll, dann Heizung auf rot, dann gluckert es kurz und der becher ist leer. Danach habe ich wieder aufgefüllt und keinen weiterer kühlwasserverlust...

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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Donnerstag 5. November 2015, 19:51

Das macht mir Hoffnung. Dann beobachte ich weiter.
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von cpthome » Donnerstag 5. November 2015, 20:32

Rainer.M hat geschrieben:Weil dann noch ein schluck in den Wärmetauscher der Heizung nach läuft.

Da muss ein Ventil sein. Die Erfahrung habe ich schon gemacht. Becher randvoll, dann Heizung auf rot, dann gluckert es kurz und der becher ist leer. Danach habe ich wieder aufgefüllt und keinen weiterer kühlwasserverlust...
Ist das nur beim A so? Ich habe bei meinem B neulich den HWT getauscht... Da war kein Ventil o.Ä. dran.
Warme Luft ausschließlich über eine Klappenregelung hmm
Beste Grüße
Christian




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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Schraubär » Samstag 7. November 2015, 09:29

Das die Kopfdichtung kaputt ist kannst Du in Deinem Fall aber prüfen.
Du musst Luft in den Zylinder drücken. Ich habe das mit einer Zündkerze gemacht. Isolator raus und Luftanschluss rein löten.
Dann gibst du 8 bar auf den Zylinder den Du prüfen willst. Blubbert es im Ausgleichsbehälter ist bei diesem Zylinder die Kopfdichtung kaputt.
Ich wollte die Ventilschaftdichtungen wechseln und habe durch diese Methode feststellen müssen das meine Kopfdichtung kaputt war. Bei mir hat es geblubbert. :wand:
Gruß vom Schraubär

:wah: Suchen einen Kotflügel Links in Schwarzmetallic für den A lang. :wah:

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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Donnerstag 10. Dezember 2015, 07:47

Moin Zusammen,

da es mittlerweile bittere Gewissheit ist, dass der letzte Anlauf mit der Zylinderkopfdichtung nicht zum Erfolg geführt hat :wand: , mach ich es dieses WE erneut. Das übt.

Vielen Dank nochmal an dieser Stelle an Schraubär, der mir bei der Fehlersuche geholfen und danach seelischen Beistand geleistet hat :wah: . Ich habe Ihn dabei persönlich kennengelernt und muss sagen, er ist einer, von denen es mehr geben sollte.

Diesmal habe ich einen Termin zum Planen des Kopfes und hoffe dass es diesmal besser läuft. Auch mit dem Wissen, dass ich diesmal viel mehr Details kenne, dank Schraubär und einigen weiteren Freunden, worauf man unbedingt achten sollte.

Ich werde berichten.

P.S. Sollte jemand noch wirklich hilfreiche Tips haben, immer her damit.
Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Donnerstag 10. Dezember 2015, 08:08

Hallo Frontmann,

der letzte Anlauf war der Tausch der Zylinderkopfdichtung, da Wasser im Öl. Das ist nun behoben, dafür bläst er jetzt durch die Zylinder in den Wasserkreislauf. Ich führe das darauf zurück, dass ich nicht ganz sauber gearbeitet habe und dass eventuell der Kopf verzogen ist. Letzteres habe ich beim letzten mal nicht geprüft. Dieses Mal baue ich den aus und bring den zu einer Firma, die den vermisst und dann bei Bedarf plant. Dann weiß ich, dass der Kopf gerade ist. So oder so.
Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Donnerstag 10. Dezember 2015, 08:10

Da war doch gerade noch eine Antwort vom Frontmann? :o hmm
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Frontmann » Donnerstag 10. Dezember 2015, 12:53

jo, hab ich gelöscht, weil ja weiter vorn steht, dass du die ZKD erneuert hast. Baue die Passhülsen aus, bevor du dich Dichtflächen reinigst und erneuere Sie, falls sieden Ausbau nicht überleben.
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Donnerstag 10. Dezember 2015, 13:20

Alles klar. Danke für den Tip.

Wie bekomme ich eigentlich am besten die Nockenwelle mit Gehäuse wieder auf den Zylinderkopf ohne die Zylinderkopfschrauben anzudrehen? Anscheinend werden Ventile ein wenig runtergedrückt beim Aufsetzen der Nockenwelle mit dem Gehäuse.
Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Frontmann » Donnerstag 10. Dezember 2015, 14:11

Genau so ist es. Auf die Dichtflächen kommt etwas von der grünen Dichtmasse und dann werden die Schrauben vorsichtig angezogen. Achte drauf, dass die Bohrungen für die Kopfschrauben sauber sind und keine Flüssigkeit darin steht, sowie die Schwinghebel und Druckstücke auf ihrem Platz bleiben. Die Schwinghebel fettet man mit MOS2 Paste zur Lauffläche der Nockenwelle hin. Drehwinkel und Anzugsdrehmoente beachten!
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Montag 14. Dezember 2015, 21:03

Tach Zusammen,

am letzten Wochenende war es dann so weit. Ich habe den Zylinderkopf erneut ausgebaut, um die Dichtung nochmal zu wechseln. Das Gute daran ist, dass zweite mal geht schneller als das erste Mal. :wand:

Das erste Mal hats nicht geklappt, da ich einfach zu viel falsch gemacht habe. Auch aus Unwissenheit, aber falsch ist falsch. Diese Mal wurde auch der Kopf geplant. 9 hundertstel wurden runter genommen, bevor er plan war. Sehen kann man das mit dem Auge nicht. Da ich die Stehbolzen alle demontieren musste zum Planen, habe ich die auch gleich mit neu gemacht. Dann habe ich beim Zusammenbau genauer und sauberer gearbeitet und mich auch genau an die Tips z.B. von Schraubär(der extra nochmal rumgekommen ist), Frontmann und etliche andere gehalten. Danke für die Tips.

Was soll ich sagen, es scheint dieses Mal geklappt zu haben. Nach gestriger Probefahrt mit 100 abgespulten km. Kein Wasserverlust. Noch genauso viel drin als vorher. Hoffentlich bleibt es jetzt so.
Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Schraubär » Sonntag 20. Dezember 2015, 22:53

Hallo Jürgen,

kann das Kompliment nur zurückgeben, bist auch ein netter Kerl. War mir eine Ehre Dich und Deine Familie kennen zu lernen.
Wir werden uns auf jeden Fall wieder sehen.
Was ist den mit Jürgen aus Halver? Wir sollten ihn dann mal anschreiben. :D

Für Alle zur Info:
Die Probefahrt von Jürgen führte bei mir vorbei. Ich muss sagen, besser gesagt ich glaube, er hat diesmal alles richtig gemacht.
Aber so ist das, aus Fehlern lernt man. Ich musste auch Lehrgeld zahlen. Mir hat man hier im Forum auch geholfen. Warum sollte ich das nicht auch tun. Und Jürgen hat eigentlich nur Anfängerfehler gemacht. Nix Schlimmes. Und als Anfänger so eine Reparatur durch zu ziehen, respekt respekt
Mit ein paar Tipps von Einigen von uns hat es ja dann doch geklappt.

Es war ein Erlebnis. Übrigens, die Lackierung konnte ich mir ja genauer ansehen. Super gut gemacht. Überlege das auch so zu machen, vielleicht in einer anderen Farbe. Aber ich weiss jetzt wen ich Fragen kann! :freak:

Wer mehr wissen will, Jürgen fragen. Vielleicht schreibt er mal alles auf, damit wir alle wieder schlauer sind. :smoke:
Gruß vom Schraubär

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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Montag 4. Januar 2016, 16:10

Die Fehler die ich gemacht habe beim Zylinderkopfdichtungswechsel waren im groben folgende:
  • Motorblock nicht richtig sauber gemacht. (Ich habe den nun mit 240er Papier abgeschmirgelt. Diagonal über Kreuz
  • Schraubenlöcher für Zylinderkopfschrauben nicht gereinigt/ausgepustet
  • Angst beim Zylinderkopfschrauben andrehen. Exakt an die Vorgaben halten und keine Angst.
  • In meinem Fall den Zylinderkopf nicht geplant. Am besten prüfen lassen. Spart Arbeit und Geld
Generell kann ich sagen, ist kein Hexenwerk, wenn man weiß wie es geht. Muss aber gewissenhaft und sauber gearbeitet werden.
Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Montag 4. Januar 2016, 16:12

Nachdem ich die Dachreling von Ralf bekommen habe, nochmal Danke an Ralf, habe ich die natürlich auch angebaut. Dabei gleich mal das Hardtop ein wenig behandelt, damit es wieder schwarz ist und nicht grau. Sieht Dank der Reling irgendwie kompletter aus.

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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Montag 4. Januar 2016, 16:27

Mal ne aktuelle Liste was bislang erneuert wurde:
  • 4 neue Reifen (Cooper)
  • rundrum neue Bremsen (Scheiben/Klötze)
  • vorne neue Bremssättel
  • diverse Lämpchen im Innenraum und Amaturenbrett
  • Dichtungen mit Weichspüler gewaschen. Super tip. Nicht wie neu, aber deutlich leiser
  • Neue gebrauchte originale Anhängerkupplung
  • Neuer Kühler
  • Neuer Temperaturfühler Lüfter
  • Neues Thermostat
  • NachgerüstetesWFS/ZV-Fernbedienungirgendwas zurückgebaut
  • Hauptbremszylinder getauscht
  • Zylinderkopfdichtung (2x :lol2: )
  • Dachreling
  • alle Öle und Flüssigkeiten gewechselt
Noch zu machen:
  • Ölverlust durch abtropfen. Herkunft ungeklärt bisher :wah:
  • Tankwanne erneuern/flicken
Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Schraubär » Samstag 9. Januar 2016, 17:20

Hallo Jürgen,

ja dann haste ja was zutun.
Gruß vom Schraubär

:wah: Suchen einen Kotflügel Links in Schwarzmetallic für den A lang. :wah:

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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Montag 5. September 2016, 09:08

Nachdem ich nun lange auf der faulen Haut gelegen habe, musste ich mich mal wieder dem Ritter widmen. Da er immer noch läuft wie ein Uhrwerk und auch sonst, meiner Meinung nach, noch gut beisammen ist, soll er im Winter nochmal durch den TÜV. Dafür habe ich eine neue Tankwanne in Auftrag gegeben und einen neuen Auspuff aus der Bucht bestellt. Dazu später mehr.

Fehlen tun mir noch
  • Blinker links
  • evtl. Stossstangenecke links, sofern das Schweißen nicht besser wird ;-)
Da mein Schwager so nett war, mir sein altes Schweißgerät zu schenken, habe ich mich auch mal ein paar kosmetischen Themen gewidmet:

Das ist es:
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Erst mal üben:
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Dann mal am Schweller anfangen:
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Wieder zu machen. Fürs erste mal bin ich zufrieden
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Ein Trost ist mir geblieben, es wird geputzt und abgerieben
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und grundiert
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Für meinen ersten Schweistest, bin ich zufrieden.
Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Frontmann » Montag 5. September 2016, 10:43

der Schweißergott war am Werk! :lol2:
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Montag 5. September 2016, 11:00

Wohl war. :lol2:

Aber, gut gebrutzelt ist auch fest. Nicht schön, aber fest. :lol2:
Gruß Jürgen
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Frontmann » Montag 5. September 2016, 11:21

Kleiner, aber wichtiger Tip: Farbe und Rost vor dem Schweißen gründlich entfernen! Zu verweißende Bleche ohne Abstand bündig aufeinander legen, ggf. Werkzeuge zum Zusammenhalten verwenden, dann gibt's viel weniger Löcher.
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von doebbs » Montag 5. September 2016, 11:32

Super, danke für die Tips. Werde ich beherzigen.
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von hubert » Montag 5. September 2016, 13:42

Frontmann hat geschrieben:Kleiner, aber wichtiger Tip: Farbe und Rost vor dem Schweißen gründlich entfernen! Zu verweißende Bleche ohne Abstand bündig aufeinander legen, ggf. Werkzeuge zum Zusammenhalten verwenden, dann gibt's viel weniger Löcher.
Das habe ich noch nicht versucht :wink: :crazy:
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Re: Meine ganz persönliche Frontera Odyssee

Beitrag von Frontmann » Montag 5. September 2016, 14:26

Es gibt für alles ein Erstes Mal :lol2:

Absetzzange verwenden, Bleche lochen.

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