Südheide hintenrum

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Südheide hintenrum

Beitrag von Firebiker » Samstag 11. Juli 2015, 10:23

Moin moin zusammen,

kennt einer von euch die "Südheide hintenrum Tour"? Siehe folgenden Link
Es ist eine ganztägig geführte Tour durch die Südheide mit einem Abstecher für Offroad-Freunde. Und für die Kulturfreunde unter uns ist auch etwas dabei. :crazy:
Fährt dort einer von uns mit? Ich habe mich für den 17.10. angemeldet. Bis gestern waren für diesen Termin noch 7 Plätze frei.
Beste Grüße,

der Jan :freak:

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Beitrag von allterrain » Dienstag 14. Juli 2015, 23:52

Hallo,

ich habe von der "Heide hintenrum-Tour" gelesen und auch überlegt, ob man das mal mitmacht.

Jedoch war mir die Eignung für SUVs, also allradgetriebenen Nicht-Geländewagen, auf dieser Tour ein Kriterium, doch nicht teilzunehmen.
Ich nehme an, dass durch die SUV-Eignung eher Feld- und Waldwege befahren werden, für die beim Frontera nicht mal der Allrad zugeschaltet werden muss...

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Re: Südheide hintenrum

Beitrag von Firebiker » Mittwoch 15. Juli 2015, 19:23

Ich lass mich mal überraschen...hatte aber irgendwo gelesen, dass die für die Geländewagen einen extra Abstecher machen wollen.
Beste Grüße,

der Jan :freak:

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Re: Südheide hintenrum

Beitrag von allterrain » Montag 26. Oktober 2015, 22:28

Und???

Wie war es nun???

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Der Ralf
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Re: Südheide hintenrum

Beitrag von Der Ralf » Dienstag 27. Oktober 2015, 10:25

und wo sind die Bilder ?
Der Ralf
Das Waldi Bastelfred (Campo) http://www.opel4x4.de/viewtopic.php?f=16&t=17951
Der B den ich nie haben wollte http://www.opel4x4.de/viewtopic.php?f=4&t=21524
universalvierradantriebautowagenmitvierrädernanjedereckeeinsdiebisaufdenbodenreichenmanchmal
http://brisbras.de/Campobilder/ http://www.brisbras.de/opel4x4 http://www.brisbras.de/mamut//

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Re: Südheide hintenrum

Beitrag von Firebiker » Dienstag 27. Oktober 2015, 20:36

Erwischt! Da war doch was.

Im großen und ganzen war die Tour ganz schön. Wer von so einer Tour erwartet, Waldgebiete wie in den Karpaten zu durchfahren ist hier fehl am Platz.
Gestartet sind wir gegen 10 Uhr in der Früh. Vorher gab es noch eine kurze Begrüßung und Einweisung. Durch den Veranstalter gab es für jedes Fahrzeug ein Leihfunkgerät. Begleitet wurde die Tour von zwei Begleitfahrzeugen.
Bei der Begrüßung hatte der Guite erzählt, dass die gesammte Strecke mit einem Golf IV von den ortsansässigen Landwirten befahren wird. Dies führte bei der SUV-Fraktion zu einem aufatmen. Sie stellten 6 von 10 Fahrzeugen. Bei mir viel die Motivation ein wenig, aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Unsere Zeit wird kommen. Oder abgerechnet wird später. :wink:
Die erste große Herausforderung war für die Teilnehmer gleich am Anfang. In einer offenen Kolone 2 km durch den Stadtverkehr von Hermannsburg. :lol2:
Danach ging es sofort rechts ab in die Wälder.
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Relativ gute Waldwege, ein paar Pfützen, keine Herausforderung an Mensch und Maschine.
Nach gut 20 Minuten der erste Stopp. Eine kleine Exkursion (zu Fuß) zu einem See. Dort etwas über die Landschaft, Geschichte erfahren. Ich fand es sehr interessant.
Weiter ging es mit dem Autowagen und die Wälder wurden dichter. Die Pfützen größer und tiefer, die Abstände zwischen den SUV´s und den Offroadern wurde immer größer.
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Hätte ich so einen SUV gefahren, für mich wäre jetzt die Tour zu Ende. Hier wäre kein Golf durch gekommen. Zumindest nicht mit Ölwanne.
Bis zur Mittagspause haben wir noch weitere kurze Stopps gemacht (Munitionsbunker aus dem 2.WK, Mahnmal ICE-Unglück von Eschede und alter Bahnhof Eschede).
Die Mittagspause haben wir in einem Restaurant verbracht. Hier hätte ich mir lieber eine Verköstigung im Freien gewünscht.
Nach der Pause ging es weiter durch die Heide und Wälder, über die Schießbahn der Firma Rheinmetall und an einem Aussichtsturm.
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Das Ziel hatten wir gegen 17:30 Uhr erreicht. Gefahren sind wir ca. 130 km. Davon keine 10 km auf Asphalt. Den Allrad-Antrieb habe ich nicht gebraucht, dafür aber die Bodenfreiheit. An 5 von 6 SUV´s waren Schäden zu verzeichnen. Nichts großes aber für die Besitzer ärgerlich genug.
Hätten wir bei der Mittagspause nicht so viel Zeit verloren (1,5 h), dann hätten die Offroader die Möglichkeit gehabt, noch ein wenig "spielen" zu können. Dies blieb uns leider verwert.
Unterm Strich kann ich sagen, dass es sich gelohnt hat. Sogar meiner Frau hat es gefallen. Der Mix aus fahren und "Kultur" hat es aus gemacht.

Wer so eine Tour mal mitfahren oder selber fahren möchte, dem kann ich nur einen Tipp mit auf dem Weg geben. Fahrt nicht, wenn es vorher nicht geregnet hat. Das zweite Auto sieht bei Trockenheit keine 10 m weit.

Wovon ich total überrascht war ist, dass man ohne Sondergenehmigung viele der Wald- und Heidewege mit den Auto befahren darf.
So lange sich die Autofahrer an die Regeln halten und nicht abseits der Wege fahre, bleibt dies hoffentlich auch sehr lange so.

Hier noch ein kurzes Video von der Kamerafrau :crazy:
Beste Grüße,

der Jan :freak:

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4x4-Tour "Südheide hintenrum"

Beitrag von allterrain » Freitag 20. Mai 2016, 00:45

Leider sind nun schon ein paar Tage vergangen, aber mit Zeit am Computer zu sitzen ist das immer so eine Sache...

Meine Freundin und ich sind am vergangenen Samstag, den 14.05.2016, auch die "Südheide hintenrum"-Tour mitgefahren.
Ende Januar habe ich einfach mal drauf los gebucht und mich in der Annahme für halbwegs brauchbares Wetter für den Termin im Mai entschieden.

Der Tag verlief im Wesentlichen, wie von Firebiker beschrieben:

09:30 Uhr Treffen in Hermannsburg.
Begrüßung, Informationen über den Tagesablauf und die Tour, Zahlung der Teilnahmegebühr, Auswahl Mittagessen und Verteilung der Funkgeräte.
Zehn Gäste plus zwei Orga-Fahrzeuge zählte die Kolonne. Die Autos reichten von deutlich modifizierten Jeep Wranglern bis zum seriennahen Opel Mokka.
Kurz nach 10:00 Uhr Start der Tour. Gefahren wird einfach hintereinander, die Reihenfolge,die sich bildet bleibt eigentlich während der ganzen Tour bestehen. Vorneweg und hinterher fährt jeweils ein veranstaltungszugehöriger Ortskundiger, damit niemand falsch abbiegt und sich in den Weiten der Heidewälder verirrt. :wink:

Die Fahrten finden ab April ein Mal im Monat bis Oktober statt. Als die Touren anfangs durchgeführt wurden, kam man mit Ach und Krach auf zehn Teilnehmer. Mittlerweile sind die Touren Monate im Voraus ausgebucht. :o
Frei befahrbare Feld- und Waldwege sind schon was Feines!
Bei uns gibt es das leider nicht...

Während der Fahrt wird per Funk auf Besonderheiten entlang der Strecke hingewiesen und hier und da auch angehalten und ausgestiegen, um Besichtigungen vorzunehmen.

Das Wetter war sonnig mit teilweiser Bewölkung. Zwei kurze aber kräftige Regenschauer hatten wir auch dabei.
Da das Wetter in den vorherigen, zwei Wochen sehr sonnig und warm gewesen ist, waren die Wege größtenteils bretthart getrocknet mit einer enormen Staub-Entwicklung. Teilweise sah man den voraus Fahrenden nicht mehr durch den dichten Staub.
Hier habe ich auch gemerkt, wie mir ein Innenraum-Luftfilter fehlen kann. Erst vor zwei Wochen im BMW neue Pollenfilter eingesetzt und jetzt mit dem Frontera auf Staubpisten unterwegs und im Auto alles genau so vollgestaubt, wie das komplette Auto von Außen!
Dann kam mir die Idee, das Gebläse, das eigentlich immer auf Stufe 1 läuft, auszuschalten und die Luftklappen auf "Umluft" zu stellen.
Na ja ... irgendwann fährt man wieder auf der Straße und macht die Umluft wieder auf und schaltet das Gebläse wieder ein...
Was soll ich sagen, ... Unwissenden Passanten hätten wohl vermutet, dass es bei uns an Bord brennt! :lol2:
Der ganze, angesammelte Staub entlud sich mit einem Mal durch die Lüftungsdüsen in den Innenraum!
Mann, was für eine ... "dumme Sache"!!! (Um hier mal die Form zu wahren. :wink: )

(Hier aus gegebenem Anlass mal die Frage an die Reise-Erfahrenen Frontera-A-Fahrer:)
(Hat der Frontera-A mit Klimaanlage keinen Innenraum-Luftfilter?!?)
(Kann man die Zufuhr der Luft nicht mit einem selbst konstruierten Filter sauber halten?!?)
(Und vorallem: Wo wird die Luft eigentlich angesaugt?!?)

Trotzdem blieben hin und wieder größere Matschlöcher auf Teilflächen des Weges und auch auf ganzer Wegbreite erhalten und wurden von den meisten Teilnehmern großzügig mitgenommen. :funny:
Hinter uns fuhr der Opel Mokka, der entgegen meiner Annahme wirklich jedes, auch größere Matschloch mitnahm ... aber ich auch, dafür waren wir schließlich hier! :wink:
Die Freilaufnaben waren zwar verriegelt. Den Allrad brauchte ich jedoch nur drei, vier Mal.
Davon auf einem Wegstück, ansteigend und auf Sand. Hier merkte man, dass es doch Mal an der Zeit für eine zweite, angetriebene Achse ist, sowie vor den größeren Matschlöchern, um nicht dummerweise mit Heckantrieb stecken zu bleiben, weil man dachte "das geht schon".
Zwei Stellen der Tour führten über buckelige Wegstücke, zum Teil mit Baumwurzeln, an denen man mit Allrad im ersten Gang mit Standgas einfach besser zurechtkam.
Die übrige Tour konnte bequem mit Heckantrieb gefahren werden, da es sich um Straßen und Feld-/Waldwege handelte und die Witterung wie beschrieben größtenteils trocken war.

Eine Reifenpanne wurde zwischenzeitlich per Funk gemeldet, so dass wir auch eine Zwangspause eingelegt haben, die meine Freundin gern für eine Kaffeepause nutzte, da die Strecken so dermaßen schlaglochhaltig waren, das an Trinken aus Bechern während der Fahrt nicht zu denken war.
Und wenn der Opel Mokka schon dabei ist, wer hat dann eine Reifenpanne???
Natürlich einer der modifizierten Jeep Wrangler mit MT-Bereifung. Klingt komisch, ist aber so. :wink:

Zum Schluss gab es noch Tortenstücke, groß wie LKW-Unterlegkeile.
Mannomann, ich mampfe ja gerne nach meinem Stück noch den Rest, den meine Freundin immer "für mich" lässt, aber hier ging Nichts mehr.
K.O. nach der ersten Runde. :crazy:

Alles in Allem eine interessante Fahrt! Durch die wechselnden Wege-Verhältnisse und die Stops zum Aussteigen und Gucken fliegt die Zeit nur so dahin! Eben war noch Vormittag und es ging los, schon befindet man sich wieder am Abend auf der Heimreise. Unglaublich!

Um die Tour möglicherweise auch bei anderen Wettern und Wegen kennen zu lernen, die Stationen sind nahezu identisch, wie man mir mitteilte, aber die die Streckenführung variiert, haben wir uns dazu entschlossen noch eine Tour im Herbst mitzufahren.
Entweder die September- oder die Oktober-Tour.

Ein paar Bilder habe ich auch. Mal gucken, ob das mit dem Einstellen klappt. :wink:

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Beitrag von allterrain » Freitag 20. Mai 2016, 01:03

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Beitrag von allterrain » Freitag 20. Mai 2016, 01:09

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Beitrag von allterrain » Freitag 20. Mai 2016, 01:17

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Beitrag von allterrain » Freitag 20. Mai 2016, 01:27

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Re: 4x4-Tour "Südheide hintenrum"

Beitrag von hoersturz » Freitag 20. Mai 2016, 11:03

Danke für den schönen Bericht und die Bilder. :freak:

Ist das eine Schwarzwälder Kirsch Torte?
Sieht verdammt lecker aus. :D
allterrain hat geschrieben:(Hier aus gegebenem Anlass mal die Frage an die Reise-Erfahrenen Frontera-A-Fahrer:)
(Hat der Frontera-A mit Klimaanlage keinen Innenraum-Luftfilter?!?)
(Kann man die Zufuhr der Luft nicht mit einem selbst konstruierten Filter sauber halten?!?)
(Und vorallem: Wo wird die Luft eigentlich angesaugt?!?)
Der Fronti A hat keinen Pollen/Innenraumfilter.
Der saugt die Luft vorne unter der schwarzen Verkleidung zwischen Windschutzscheibe und Motorhaube an.
Leider kommt man an die Ansaugöffnung nur schlecht ran, selbst wenn die schwarze Blechverkleidung abgebaut ist. Da ist schon etwas Bastelaufwand nötig um dort einen Filter zu installieren. Zudem läuft dort das Wischergestänge, der Filterkorb muss also klein und flach sein. Mir ist noch keine praktikable Lösung dazu eingefallen. hmm

Filtertausch ist dann auch nicht ohne:
Wischerarme abmontieren.
Blechverkleidung demontieren.
Evtl. Wischergestänge abmontieren.
Wenn man dann gut in invasiver Chirurgie bewandert ist, könnte es eine Möglichkeit geben an die Ansaugöffnung ranzukommen um dort absolut luftdicht einen Filterkorb zu installieren. :crazy:

Bisher war das putzen und saugen des Innenraums für mich noch das kleinere Übel als die sinnvolle Nachrüstung eines Innenraumfilters... :lol:


Grüße
Klaus
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Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
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seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.“
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Re: Südheide hintenrum

Beitrag von Rainer.M » Freitag 20. Mai 2016, 11:24

Du kannst die abdeckgitter im wasserkastenblech mit einem feineren Netz über ziehen. Dann kommt schon mal kein grober Dreck mehr rein(hab selbst schon tannennadeln aus dem Lüfter geholt...)
Den filter würde ich in den Kanal unter dem Handschuhfach setzen. Dort ist Platz und nur der widerstand für die lüfterstufen. Den könnte man zur not auch versetzen.

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