Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Hier könnt Ihr alles zum Thema Tuning, Zubehör und Umbau posten.

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Rainer.M
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Rainer.M » Samstag 27. Oktober 2012, 23:54

Warum beulst und ziehst Du eigentlich an diesem Wrack rum, wenn Du eh Karosse und Rahmen neu machen willst?
Zerleg den doch am besten und heb Dir die guten und die einzigartigen Teile auf für den Neuen. Und bitte mach dabei viele Fotos. Dann kannst Du uns zeigen, wie es vorwärts geht und weißt später selber, wo was hinkommt.

Wenn an dem Motor nichts gemacht wurde, dann könntest Du auch gleich auf nem X20SE neu aufbauen und kommst so direkt an die bessere Steuereinstufung.

Ansonsten, die Fahrgastzelle brauchst Du beim Frontera A nicht überbewerten. Sowohl von vorn als auch von der Seite hat er nur wegen seiner Höhe die Tests halbwegs überstanden. Brauchst Dich ja bloß mal fragen, wieso die Karosserie eingeknickt ist(,obwohl es wohl nur ein moderater Aufschlag war und der Rahmen schon Energie abgebaut hat). Wenn Du den ausbeulst und einen Käfig reinziehst, ist er danach sicherer, als er ab Werk je war.

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karman911
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von karman911 » Sonntag 28. Oktober 2012, 00:45

hallo,

da hat rainer recht, wenn du rahmen und karosserie ersetzt, ist es nicht mehr das kommunalfahrzeug...... :meinung: ........ dann kannst du gleich einen "neuen" nehmen und "nur" die teile umbauen.

ist auch wesentlich weniger arbeit :wink:

lg
heiko
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suche; blaugetönte frontscheibe mit blaukeil für frontera a
wer viele fragen stellt, bekommt viele antworten.......auch die, die er nicht hören wollte

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mischult
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Sonntag 28. Oktober 2012, 09:14

Guten Morgen zusammen,

der Grund, warum ich die Karosse nach vorne wieder herausgezogen habe ist ganz einfach: Somit habe ich wieder Platz im Motorraum, um die Teile auch auszubauen. Manch ein Teil war so verkeilt, dass ich da gar nicht mehr ran kam.

Und zum Thema Sicherheit, Rahmen und Karosse:

Die Stabilität bekommt ein Wagen aus dem Zusammenspiel von Rahmen und Karosse. Wenn eines dieser beiden Glieder geschwächt ist, ist die Gesamtstabilität nicht mehr gegeben.

Und ja, anstatt Wiederaufbau muss ich anscheinend jetzt eher von einem Neuaufbau reden - so leid und weh es mir tut, das selbst einzusehen und mit bukarest gestern darüber zu sprechen, bevor ich hier ins Forum schrieb. Aber neuer Motor und Käfig und solche Sachen kommen nicht rein, da es dann wirklich nicht mehr das Kommunalfahrzeug ist. Und ich denke ich habe ein paar sehr gute Ersatzteile gefunden - und so werden dann tatsächlich zwei Klassiker dieses Forums in Teilen in dem "neuen" Kommunalfahrzeug weiterleben :wink: , da sind Walter und ich uns sehr schnell einig geworden!

Ja es ist ne Menge Arbeit - aber was solls, noch macht sie Spaß! Und ich kenne später jede Schraube des Wagens persönlich - es gibt da glaube ich nicht viele, die dass von ihrem Auto sagen können.

Und dass ich da so einige Fotos machen werde, allein schon um hinterher noch zu wissen, wo was hinkommt, sollte klar sein und deutet sich in den letzten Beträgen aber auch an :wink:

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Steffen P
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Steffen P » Sonntag 28. Oktober 2012, 09:21

Ich bin Stolz auf euch,

Ihr fahrt dann das Coolst Auto im Forum, der Komunalwüstenfuchs.......... :smoke:

Beide Wagen vereinen ist das allerbeste, so bleiben uns irgendwie beide erhalten,

wieviel % von jedem drinne stecken ist egal.

Fackt ist aus den beiden wird ein NEUER.......

:freak:
Gruß Steffen



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Re: AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von bukarest » Sonntag 28. Oktober 2012, 10:38

Steffen P hat geschrieben:Ich bin Stolz auf euch,

Ihr fahrt dann das Coolst Auto im Forum, der Komunalwüstenfuchs.......... :smoke:

Beide Wagen vereinen ist das allerbeste, so bleiben uns irgendwie beide erhalten,

wieviel % von jedem drinne stecken ist egal.

Fackt ist aus den beiden wird ein NEUER.......

:freak:
Du hast Recht, es gibt "keine DIN - Norm" die das "Kommunalfahrzeug" standarisiert... :wand:

Schon die Mühe (und Kosten) die sich Mischult macht rechtfertigt die Legimitation das "neue" aufgebaute Auto als Kommunalfahrzeug weiter zu führen.

Aber die Bezeichnung " Komunalwüstenfuchs" finde ich noch zutreffender und so bleiben irgendwie beide erhalten...wenn auch indirekt die Fahrer gemeint sind.... :frech:

:lol2: :lol2: :lol2:

Gruß
Peter
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Re: AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von iomegale » Sonntag 28. Oktober 2012, 10:53

bukarest hat geschrieben:Aber die Bezeichnung " Komunalwüstenfuchs" finde ich noch zutreffender und so bleiben irgendwie beide erhalten...wenn auch indirekt die Fahrer gemeint sind.... :frech:

:lol2: :lol2: :lol2:

Gruß
Peter
Damit ergibt sich aber wieder ein Problem: Welche Farbgebung bekommt das/der " Komunalwüstenfuchs" hmm

Vorschläge bitte an die neue Besitzerin :lol:
Gruß
Hartmut
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Rainer.M » Sonntag 28. Oktober 2012, 11:47

Man könnte ja einfach die orangenen Türen in die weiße(?) Karosse schrauben :freak:

Und wenn Du den Motor des "Wüstenfuchses" in seinem Rahmen lässt, ist der Umbau mit dem Umschrauben der Sitze, des Himmels und der Kotflügel auch schon fast erledigt.


Zum Thema, Rahmen, Karrosserie und Schutzfunktion: das ist zutreffend bei jedem modernen Fahrzeug, wo tragende Funktionen von der Karosserie übernommen werden und die ganze Berechnung von aufwändigen Tests begleitet wird. Das trifft z.B. beim B auch zu. Der A hat aber nichtmal Versteifungen in den Türen. Wer zur Rostbehandlung schonmal einen Schweller vom A aufgeschnitten hat, oder beim Abwracken mit der Säge durch ein Dach geschnitten hat, der weiß, wovon ich spreche. Den A rettet wirklich nur die Höhe und der stabile Rahmen durch die Tests.(Beim chinesischen Nachbau ist weniger Material im Rahmen. Entsprechend katastrophal ist der in den Tests aufgefallen)

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Frontmann » Sonntag 28. Oktober 2012, 13:59

woher weißt du, dass der Chinese weniger material am rahmen verwendet und hast du auch mal einen "B" zerschnitten, dass du die Vergleiche hast?
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von 4x4 driver » Sonntag 28. Oktober 2012, 14:21

Ich glaube so funktioniert ein Bastelthreat nicht!
Wären bei meiner Restauration vom LJ 80 solche Komentare gekommen hätte ich nichts mehr geschrieben!

Das ist doch einzig Mischults Sache was er daraus macht, Tatsache ist - " der Wagen ist ein Totalschaden"welcher Rahmen später darunter sitzt interessiert doch niemanden.

So motiviert man niemanden der viel Geld Arbeit und Zeit investiert.
Fakt wird sein, dass ihr nichts mehr erfahren werdet und der Threat totgequatscht wird.

Das ist Mischults Threat, da will ich keine anderen Besserwisserein über andere Autos und Arbeitsanweisungen darin lesen, dafür könnt ihr selbst ein Thema eröffen.
Gruß Walter


der, der eigentlich Elektronik im Geländewagen hasst!

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Frontmann » Sonntag 28. Oktober 2012, 14:33

hallo Walter, so etwas müsste man dann Monolog und nicht Forum nennen und hätte rein gar nichts in einem Forum verloren. Wenn man das wollte, sollte man eine eigene HP gestalten, wo dann nur einer erzählt. Vielleicht ist es das was du dir wünschst.

Wollen tun wir alle etwas, es ist aber oft nicht das Gleiche und damit müssen wir nun mal leben.

Wenn der TE schraubt, kann er ja nicht gleichzeitig lesen und wenn er dann sein Tun kommentiert ist es doch gut. Wir alle können lesen, denken und unsere Meinung bilden. Sich im stillen Kämmerlein zu verstecken ist nicht Sinn einer schreibenden Community.
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Sonntag 28. Oktober 2012, 14:58

Danke Walter und auch danke Frontman!

Es ist von beidem etwas: ja ich habe ausdrücklich im ersten Beitrag auch um Tipps und Meinungen gebeten, da sie mich vor Fehlern bewahren und mir die ein oder andere Idee liefern können und auch sollen!

Aber ja, wenn dann zu einem Thema, wie bspw. dem Richten oder eben nicht Richten von Rahmen und Karosse alle Seiten bis hin zu Bruch/Belastungstabellen und Diagrammen beleuchtet (auf immerhin bisher ca. 1.5 seiten von 3 Seiten Thread) sind und ich eine Entscheidung getroffen habe (sofern sie TÜV konform sind) möchte ich mich für diese nicht ellenlang rechtfertigen-und ja, der Aufbau eines Landwind interessiert mich da ehrlich nicht die Bohne!

Die Entscheidungen die zu treffen sind liegen bei meiner Frau und mir und ggf. noch bei einer Prüforganisation - und sonst bei niemandem und wir werden sie nach besten Wissen und Gewissen nach Berücksichtigung der Fakten treffen - und uns sicherlich hinterher nicht erklären oder entschuldigen, warum wir sie so und nicht anders getroffen haben!

Ich diskutiere hier gern konstruktiv, jedoch wenn es sich immer weiter vom Thema, dem Wieder- oder besser Neuaufbau und die Zusammenführung zweier bekannter Fahrzeuge, entfernt, macht es keinen Spaß!

Also lassen wir das Thema jetzt beiseite, die Würfel sind gefallen und ihr dürft gespannt darauf sein, wie es weitergeht!

Viele Grüße

Christine und Michael

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Rainer.M » Sonntag 28. Oktober 2012, 15:48

@Frontmann: Für den B gibts Rettungskarten. Da sind die Versteifungen drin. Der Chinese hat in einem Crashtest schlechter abgeschnitten, als der A. Frag mich aber mal, auf welcher Webseite die Videos waren. Egal....

Meine Meinung ist,
- wenn Du einen neuen Rahmen, eine neue Vorderachse, eine neue Lenkung und eine neue Karosserie brauchst
- wenn der alte Motor ein paar beschädigte Anbauteile hat und auch sonst nicht in irgend einer Form "besonders" umgearbeitet wurde
- wenn Dir das gerade recht ist, evtl. auch ein paar schwer beschaffbare Ersatzteile (wie Diffdeckel z.B.) da zu haben

dann würde ich auf einem Rahmen aufbauen, wo der Antriebsstrang noch komplett drin ist und nur noch die Rohkarosse mit Kabelbaum draufsteht. Zur Not würde ich einen Spender soweit zurückbauen. Dann kann die Karosse lackiert werden ohne irgendwas abkleben zu müssen. Du kommst an alle kritischen Stellen des Kabelbaums an und die Teile vom Kommunalfahrzeug müssen nicht groß zwischengelagert werden, sondern können direkt von der einen in die andere Karosse umgeschraubt werden. Außerdem sparst Du Dir möglicherweise lange Einstellarbeiten an einer neu zusammengesetzten Vorderachse oder an einem neu aufgebautem Motor.

Nach meiner Einschätzung bleibt da für die Wiederauferstehung immer noch ein riesiger Haufen Arbeit. Man sieht sich selbst nur in einer Rohkarosse mit laufendem Motor dem Ziel schon sehr viel näher.

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Re: AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von bukarest » Sonntag 28. Oktober 2012, 18:41

@ Hartmut

iomegale hat geschrieben:

"Damit ergibt sich aber wieder ein Problem: Welche Farbgebung bekommt das/der " Komunalwüstenfuchs" hmm

Vorschläge bitte an die neue Besitzerin :lol:"

Mit Verlaub:

Die Farbe des Komunalwüstenfuchs ist und bleibt orange.............und die Genehmingung des Blaulicht...fällt in Deinen Zuständigkeits Bereich... :ironie:

Wollten wir nicht alle,... was zum Wiederaufbau beitragen.... :frech: :frech:

Gruß
Peter
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Re: AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von iomegale » Sonntag 28. Oktober 2012, 18:58

bukarest hat geschrieben:Wollten wir nicht alle,... was zum Wiederaufbau beitragen.... :frech: :frech:

Gruß
Peter
Stimmt!
Aber da es ein verkehrstüchtiges Fahrzeug werden soll, entscheiden die/der Besitzerin/Besitzer :lol2:

Jepp, bei der Hochzeit: Was gekauftes, was geliehenes und was blaues :frech:
Gruß
Hartmut
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Sonntag 28. Oktober 2012, 19:19

Richtig, es ist ein Haufen Arbeit - und?

Ich kann mir auch einfach in nem Autohaus ein neues Auto kaufen, da hab ich mit dann ne Menge Arbeit gespart und hab sogar noch Gewährleistung und Garantie!

Und jetzt zum "theatralischen Teil":

Rainer, hast du die beiden Fahrzeuge um die es geht schon persönlich gesehen und kennst deren Besitzer persönlich? Ich denke du kannst die "emotionale Tragweite", die dieses Projekt für einige Forenmitglieder hat, nicht ermessen. Es geht hier um mehr als zweimal Blech mit den entsprechenden Eintragungen auf einem Stück Papier, die aneinander geschraubt werden sollen. Das ist nicht nur "irgendein Spanier", der "geschlachtet" wird und und als Ersatztteillager dienen soll.

Es geht nicht immer um den leichtesten Weg, wenn ich den suche und Meinungen dazu brauche, wie ich explizite Probleme am leichtesten löse, werde ich auch explizit danach fragen.

Soweit mein Wort zum Sonntag und nun möchte ich bitten, meinen Ausbruch aus der Nettikette zu entschuldigen !
iomegale hat geschrieben:
Stimmt!
Aber da es ein verkehrstüchtiges Fahrzeug werden soll, entscheiden die/der Besitzerin/Besitzer :lol2:

Jepp, bei der Hochzeit: Was gekauftes, was geliehenes und was blaues :frech:
Ich sagte ja: oder die zuständige Prüforganisation!

Und auf ner Hochzeit was Blaues zu finden, ist zu fortgeschrittener Stunde nicht schwer :lol2: da wird es hier nicht anders sein, versprochen! :ironie:

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Rainer.M » Montag 29. Oktober 2012, 06:58

Wer unterstellt Dir denn, das Du ein neues Auto holen willst? Und das der Wiederaufbau nur emotional zu begründen ist, das ist doch sowieso klar, wenn man sich mal anschaut, zu welchem Kurs die Fahrzeuge bei mobile und ähnlichen Plattformen weggehen. Ich war übrigens auch derjenige, der Dir Argumente genannt hat, die Karosse vielleicht doch zu erhalten....

Du hast eine Handvoll Teile aufgezählt, die Du auf jeden Fall ersetzen willst. Da es die neu nicht mehr gibt, werden die Teile auf jeden Fall aus einem Spender kommen, egal ob das ein völlig emotionsloser Spanier ist oder der Afrika-Weltenbummler. Die Frage ist, wo ziehst Du nach Rahmen, Karosse, Lenkung und Vorderachse die Grenze? Baust Du lieber einen kaputten "Allerwelts"-Motor mit emotional unbedeutenden Ersatzteilen und unklarer Erfolgsaussicht wieder auf oder nimmst Du gleich einen Ersatzmotor? Und wie sieht es mit der Hinterachse und Getriebe aus? Machen die am Ende das Kommunalfahrzeug aus, oder ist es beim Selberschrauben im Carport nicht ein akzeptabler Kompromiss, dieses schwere "Gelumpe" nicht umschrauben zu müssen?

Das sind Entscheidungen, die Du für Dich treffen musst. Nach dem Spanier weiß ich für mich, wie ich entscheiden würde. Deshalb bauen wir aktuell ein Fahrzeug(ein Fast-Facelift) auch soweit es irgendwie geht "von oben" wieder auf.

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Beitrag von Asconajuenger » Dienstag 30. Oktober 2012, 15:25

Also mich freut es das du die beiden bekanntesten Auto´s des Forum´s vereinst!
Weiter so!

Freu mich schon auf Bilder und hoffe auch mal was konstruktives dazu beitragen zu können! :freak: :freak: :freak: :freak: :freak: :freak: :freak: :freak: :freak: :freak: :freak:

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Rangyboy07 » Sonntag 10. Februar 2013, 12:01

Hallo ihr lieben.

Na wie schaut es aus? Wir haben schon Februar und seit ende Okt. ist nix neues gekommen?

Aufgegeben? Hoffe doch nicht.


Lieben Gruss aus der weiteren Nachbarschafft Bergkamen / Kamen.

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Sonntag 10. Februar 2013, 12:58

Hi Rangyboy,
Nö, aufgegeben haben wir nicht, wir posten hier nur weniger, da hier vieles in Diskussionen in der Vergangenheit ausgeartet ist und von einigen, die sich nie zurückhalten können, zerredet wurde. Das kann man ja bisher hier nachlesen und da haben wir nicht mehr so viel Lust drauf, dass hier einige immer das letzte Wort haben müssen :wink:

Aber Schluss damit.

Es war aber auch viel neben dem Fronti zu tun, daher passierte nicht ganz so viel.

Aber nachher gibt es dazu mehr, das erste schrauberwochenende ist ja gerade gelaufen :wah:

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von bukarest » Sonntag 10. Februar 2013, 13:03

Nicht nur Fragen:....wie weit seid Ihr.... hmm ...herkommen und anpacken.... :oops: , Bergkamen ist nicht weit von Bochum.... :wand: :wand:

Dann wüßtest du jetzt schon mehr.... :lol2: :lol2:

Aufgeben... :freak: ....Hallo, wir sind im Frontera Forum....hier wird nicht aufgegeben, nur keine du..... Fragen beantwortet (Siehe Fred "Schrauberwochenende in Bochum")

Gruß
Peter grr grr
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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von Rangyboy07 » Sonntag 10. Februar 2013, 13:12

Hallo ihr Lieben.

Ja das mit dem ständigen diskutieren kennen wir ja hier im Forum.

Wir fahren gleich nach DO in unsere Werkstatt und Schrauben noch ein bisschen. Wir haben Gott sei dann morgen noch frei. Da lohnt es sich!

Nicht ausgeben ihr lieben!!

Stimmt Bergkamen ist wirklich nicht weit von Bochum weg. Ich bekomm nur nie was mit. Oder wenn's zuspät ist....


Lieben gruß Chris.

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Sonntag 10. Februar 2013, 15:20

Ich mag hier noch, wie schon versprochen, einen kleinen Rückblick über das geben, was bisher noch so alles passiert ist in der letzten Zeit:

Im Januar war es soweit, dass ich mich auf den Weg nach Ochsenfurt zu Walter machte, um bei Ihm den Rahmen und die Karosse abzuholen.
Nach einem schönen Freitagabend, an dem ich ankam und der sich bei Bildern, Erzählungen, Rückblicken auf die Restauration seines LJ, Bilder und Geschichten zu seinem Ausbauprojekt Peugeot, einer Menge Tipps und Trick und einfach einer Menge netten Gesprächsthemen (mein Dank nochmal an Walter für diesen Abend!) fast in den nächsten morgen hineinzog, rückten wir am Samstag aus, den Motor und das Getriebe noch auszubauen. Mit dem Motorheber war dass dann auch nach der Mittagszeit erledigt – irgendwas will sich ja immer nicht auf Anhieb trennen, in unserem Fall waren es Motor und Getriebe.

Bild

Aber danach konnten wir dann Walters Klassiker aus der Garagen rollen und auf den Trailer verladen.

Bild

Dort wurden dann noch schnell die Vorderreifen demontiert und die Hinterachse ausgebaut,

Bild

sodass ich pünktlich zu Beginn der Dämmerung um 17:15 ein Gespann wieder beisammen hatte.

Bild

Noch schnell umgezogen und einen Kaffee bei Walter zum Aufwärmen getrunken und dann ging die Fahrt ca. 350 Kilometer zurück nach Hause, wo die beiden Klassiker dann ihre erste gemeinsame Nacht in unserem Carport verbringen durften.

Bild


Soweit erst einmal zum Rückblick in den letzten Monat.

Alles Gute

Michael

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Beitrag von bukarest » Sonntag 10. Februar 2013, 16:35

Toll, zum Rückblick der letzten Monaten gehörte auch das gestrige Schrauberwochenende, heute ist schon Gegenwart und Morgen, ist heute, schon Zukunft..... :P :frech: :P

Gruß
Peter :lol2:
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Beitrag von Eisprinzessin » Sonntag 10. Februar 2013, 18:52

Geduld, Geduld....wir mussten erstmal zu den Pferden, nach dem die ja gestern schon etwas kurz gekommen sind. Gleich geht's hier auch weiter mit der Vergangenheit :crazy:

Viele Grüße
Christine

Angefügt nach 5 Minuten:

Geduld, Geduld....wir mussten erstmal zu den Pferden, nach dem die ja gestern schon etwas kurz gekommen sind. Gleich geht's hier auch weiter mit der Vergangenheit :crazy:

Viele Grüße
Christine

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Sonntag 10. Februar 2013, 21:11

[Kommen wir nun zum Rückblick in den aktuellen Monat ;-).

Einiges ist ja schon hier http://forum.opel4x4.de/phpBB/viewtopic ... sc&start=0 zum 1. Schrauberwochenende gepostet. Vieleicht sollten wir versuchen, den Thread „Schrauberwochenende in Bochum“ unter Treffen und Stammtische zur Verabreden zu nutzen,die Berichte und Fotos von euch dann aber hier mit hinein zu nehmen.

Zuallererst musste ich am Samstag morgen feststellen, dass ich dringend ein „Frontera Parking only Schild für mein Carport brauche – dieser Anblick war einfach nur genial:

Bild

Nun begann aber die Arbeit: Plan war es, Walters Karosse vom Rahmen zu trennen, sodass ich diesen schon einmal vorbereiten kann, um dann die Teile wie Motor, Achse, tec vom Kommunalfahrzeug zu transferieren.

Dazu musste zunächst noch die letzte Schraube gelöst werden, die sich zugegebenermaßen ein wenig wehrte.

Bild

An dieser Stelle Danke an Michael/ darovontrayan, der sich hier die Goldene Schraube am Band verdiente...

Nachdem dass dann geschafft war konnte unter fachmännischer Leitung eines Mitarbeiters eines großen Logistikdienstleisters die Karosse das fliegen lernen – Danke Peter für das dirigieren der der „Luftfracht“, zunächst noch mit dem Motorheber

Bild

und anschließend mithilfe von „Paul“, meinem mittlerweile auch ca. 60 Jahre altem Fahr D 177S


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Bild

Nachdem damit einer meiner Milestones geschafft war, war es erste inmal Zeit fürs Mittagessen – denn neben der Arbeit sollte bei den Schrauberwochenenden ja auch unser Wohlergehen und der Spaß nicht zu kurz kommen.

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Bild

Anschließend fand dann auch das Kommunalfahrzeug wieder seinen Platz im Carport und wurde ebenfalls für seine „Scheidung“ vorbereitet. Danke hier an Jan, JEOH, der sich mit seiner „Innenraumakrobatik beim lösen der Lenksäule unserer Meinung nach das „Goldene Lenkrad 2013“ verdient hat.

Bild

Nun ja, neben den dicken Schrauben durch die Bodylifts wurden auch noch diverse andere Schräubchen, Kabel, Leitungen und Verbindungen gelöst.

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Bild

Bild

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Wobei das noch längst nicht alle waren, wir am Abend aber doch auch mal einsehen mussten, das irgendwann mal Schluss seien muss.

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Bild

Bild

Am ersten März geht es dann vermutlich weiter mit der „Scheidung“.

Danke noch einmal an euch alle, es hat einen Heidenspaß gemacht!

Bis dahin

Michaelurl] [/url]

Angefügt nach 2 Minuten:

Die Bilder, die jetzt schon im Treffen und Stammtisch- Bereich gelandet sind von Jan und Peter möchte ich hier aber auch keinem vorenthalten, daher darf ich euch beiden einmal in diesem Thread zitieren:
JEOH hat geschrieben:Moin,

danke - es war sehr schön. Und wieder viel gelernt...

Hier ist Walters Häuschen schon weggestellt (die Vorarbeiten habe ich leider verpasst)
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Das ist Staub aus Afrika!!!
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Endlich - bei der Achse kann kein Differentialdeckel verrotten...
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Alternative Antriebe - wer erkennt den Flux-Kondensator?
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Lenksäule frei!
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bukarest hat geschrieben:Kann ich Jan nur zustimmen:

War gut, erfolgreich und lecker.... :frech:

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Gruß
Peter

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AW: Jede Reise... – die Geschichte eines Wiederaufbaus

Beitrag von mischult » Freitag 20. September 2013, 15:26

Tach zusammen,

ich melde mich mal wieder, nicht das hier noch einer denkt, das bei uns gar nichts mehr passiert. Das stimmt nicht, nur passiert nicht alles beim Frontera :funny:
Aber kurz gesagt, uns 4ren geht es gut

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und ich bin nun mal Papa, und das bin ich gerne!!! – da kommen dann auch mal ein paar Wochenenden Aufbauzeit für ein Klettergerüst dazwischen – und ja, ich geb's zu – es musste größer sein als das vom Nachbarn :funny:

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Aber hin und wieder passiert auch was am Frontera. Nachdem man auf diesem Bild von Jan ja noch ganz gut sehen konnte, wie der Rahmen von Walter bei mir ankam,

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habe ich diesen erst mal fein säuberlich von seinen Anbauteilen befreit um ihn komplett neu zu Lackieren.

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Ich habe lange hin und her überlegt, wie ich es angehe, da er sehr gut in Schuss ist. Aber eben auch trotzt Walters fortwährendem Kampf gegen den Rost - an Stellen, die man nicht einfach erreicht hat er eben diesen angesetzt hat.

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Letztenendes kam ich zu dem Schluss, dass ich einen komplett neuen Lackaufbau nach vorherigem abschleifen/ Sandstrahlen machen werde. Ich werde vermutlich nie wieder die Chance haben, so gut an alles ran zu kommen, daher wollte ich es nutzen und den Wiederaufbau auch vernünftig (sicher nicht im Sinne von Zeit oder Geld, aber im Sinne von Haltbarkeit) machen.
Seitdem hat sich bei mir im Carport noch ein Zelt eingefunden, um das Strahlmittel einigermaßen im Zaum und die Staubbelästigung gering zu halten.

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Und ich muss sagen, ich bin mit dem kleinen Druckstrahlgerät zufrieden! Mit Schlacke kommt es zwar nicht zurecht weil sie wegen Ihrer Scharfen Kanten im Mischventil schon klumpt und es verstopft, aber mit Sand und ein wenig beigemischter Schlacke erreicht man schon einiges.


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Wichtig ist nur eine gute Staubschutzmaske!

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Der weitere Plan ist also: Sandstrahlen inkl. der Anbauteile, neu Lackieren, anschließend wieder zusammen bauen, dann Hütte vom Kommunalfahrzeug trennen um Motor Getriebe und Co umsiedeln zu können. Soweit der Plan, mal schauen was noch alles dazwischen kommt ;

Alle Gute

Michael

PS: Gut das man Kinder hat, da hat man auch das passende Werkzeug im Fundus

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felixdohc
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Beitrag von felixdohc » Freitag 20. September 2013, 16:01

Hallo
Hast du einen Fächerkrümmer verbaut ?

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mischult
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Beitrag von mischult » Freitag 20. September 2013, 16:11

Nö, wie kommst Du da drauf?

felixdohc
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Beitrag von felixdohc » Freitag 20. September 2013, 19:30

Auf der ersten Seite 3 Bild sieht mann doch eindeutig den fächerkrümmer .
Mfg

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mischult
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Beitrag von mischult » Freitag 20. September 2013, 20:39

Ok, ich dachte der sei der Originale hmm

Kann nicht mal einer der A 2.0 Fahrer der ersten Generation nen Foto von seinem Motorraum mit dem Original-Krümmer machen?

Oder unser schwarzer Peter bekennt sich nochmal wieder zu Oranje und bringt Licht ins Dunkle...?

Wie schaut der Krümmer denn bei dir aus, felixdohc?

Alles Gute

Michael

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